2nd Swiss Software Festival | Im Gespräch mit Luc Haldimann und Thomas Brenzikofer

Shownotes

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Swiss Software Festival Homepage: https://www.swiss-software-festival.ch LI Profil von Luc Haldimann: https://www.linkedin.com/in/luchaldimann/ LI Profil von Thomas Brenzikofer: https://www.linkedin.com/in/thomasbrenzikofer/

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00:00:00: Herzlich willkommen bei Prantels VAA.

00:00:03: Angenehm, anders als alle anderen!

00:00:09: Das heisst es auch heute wieder in meinem Strategie-Podcast.

00:00:13: In diesem Podcast wohne ich mit den folgerlichen Unternehmern über die Einzigartigkeit von ihren IT und Softwareunternehmen diskutieren – zu deiner Inspiration und als Motivation für die eigenen Arbeit am Unternehmen.

00:00:27: Mein Name ist Urs Brantel.

00:00:28: Ich bin Strategieprofi.

00:00:30: Seit über einem Jahrzehnt kreieren ich Zukunftssichere und gesund wachsende Unternehmen und begleite ihre Unternehmerinnen und Unternehmer wie der Nachfolge und beim Firmenverkauf.

00:00:45: Unser Podcast Sponsor KVIT erbringt Next Level IT-Services für ihr KMU ultra schnell, ultra sicher und hundertprozent klimaneutral.

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00:01:12: slash five a. Heute ist die Zistik, der Juli-Main-June.

00:01:17: Das dauert noch ungefähr ein Monat und die Schweizer Software Szene trifft sich wieder zum zweiten Swiss Software Festival im Abthalm Basel und zwar am fierundzwanzigsten Juni.

00:01:32: Zu dieser Gelegenheit rede ich heute mit zwei von den Tragenden Köpfen hinter dem Festival.

00:01:37: Einerseits mit dem Leuk Haldimann, er ist Gründer der Swissmade Software, dem Träger des Festivals und mit dem Thomas Prenzighofer.

00:01:47: Mit ihm habe ich vor einem Jahr bereits über das erste Festival schon einmal einen Podcast aufgenommen.

00:01:53: Guten Morgen Leute, guten Morgen Thomas.

00:01:54: Es ist cool, dass Sie heute am Morgen in meinem Podcast sind.

00:01:59: Stelle ich Ihnen mal kurz vor, wenn du mal die Schafanlage bieten

00:02:03: willst?

00:02:04: Ich bin Gründer von Anblau.

00:02:07: Er hat drei Firmen, die ich aktiv unterwegs bin und drei Institutionen.

00:02:13: Als Gründern von Anbleu bin ich unterwegs mit einer Firma der Dialoge zwischen Banken und ihren Kunden.

00:02:21: ermöglicht.

00:02:22: Das ist Video, Voice, Messaging, Secure natürlich nach Bankenlevel

00:02:29: etc.,

00:02:30: also ähnlich wie wenn man die

00:02:31: Zoom,

00:02:32: TeamView und WhatsApp von den Funktionen her nehmen würde in ein Online-Banking-System und dann eine so secure, compliant und beeinbettend zur Verfügung stellen.

00:02:45: Das mache ich nicht anblüht.

00:02:46: Das ist eigentlich der grösste Teil von meinem Tag, verbringe ich mit diesem Thema.

00:02:51: Und dann habe ich einen Verwaltungsrotsmandat bei Caracun & Magnolia.

00:02:56: und eben auf der anderen Seite

00:02:58: für

00:02:58: die Förderung vom Schweizer Softwarestandort bin ich seit dem Jahr zwei Tausend sieben mit SwissMade Software unterwegs.

00:03:05: Dann hat sich viel Donor, Edmund!

00:03:07: und sicher noch ein bisschen dazu.

00:03:09: Auf der anderen Seite bin ich im Vorstand Swiss High City, und neu seit diesem Jahr auch Teil des Inno-Swiss Renovation Councils, die bei Urteilung von den Anträgen

00:03:21: für

00:03:22: die Fördergelder machte.

00:03:24: Dann hat jetzt sicher der eine oder andere, der den Zulass der Lanioren überkommt in Innoswiss.

00:03:29: Ich kenne ja viele, die immer wieder Projekte erreichen.

00:03:32: Ich weiss jetzt, ob er sich wenden will oder wenn sie sich einen Vorteil verschaffen wollen.

00:03:37: Genau und wenn Sie dann zu nahe zu mir sind, muss ich in Ausstamm treten.

00:03:43: Also so einfach ist

00:03:45: das.

00:03:46: Das heisst eine Balance finden zwischen mir kennen und mit mir reden.

00:03:52: Aber natürlich bewusst sein, dass wir sehr streng sind, wenn es darum geht, keine viertelige Wirtschaft

00:03:58: zu machen.

00:03:59: Thomas?

00:04:00: Was willst du zu dir noch sagen?

00:04:02: Genau, genau.

00:04:03: Also ich bin seit den neunzig Jahren damals schon als Journalistin in Städten gesehen.

00:04:11: Dann um die Jahrtausende, zwei Tausende habe ich die Netzwoche mit gegründet.

00:04:15: Ich war Chefredakteur von der Netzwochen und dort haben wir uns dann auch kennengelernt der Leute.

00:04:20: Ich habe damals schon den Netzwoch über das SwissMate Software Label unterstützt, die wir in diesen Firmen gezeigt haben.

00:04:30: Danach habe ich einen Wechsel gemacht bei dem Weggang der Netzwoche und dann in die Innovationsförderung in Nordwestschweiz.

00:04:38: Ich war aber gleichzeitig mitgeründet von der SwissMade Software, an der das Gefäß quasi eine Firma geworden ist.

00:04:45: Was ich heute noch ist, wo Christian Walther dazu gekommen ist.

00:04:48: Das Geschäftsführer hat das Vorwärts getrieben und jetzt sind ein paar Jahre zurückgekommen zu SwissMadeSoftwares Managing Partner und dort auch das Swiss Software Festival.

00:05:02: Dann lassen sie zusammen mit Christian Lübck und anderen.

00:05:05: Gut, du hast jetzt gerade gesagt Swiss Software Festival, über das wollen wir heute reden.

00:05:10: Wir haben jetzt die zweite Ausgabe dieses Jahr.

00:05:13: Die erste war bereits im letzten Jahr am vierzehntigsten Juni.

00:05:18: Was hat euch aussprünglich zu dieser Idee gebraucht, so ein Swiss Software-Festival zu lassieren?

00:05:26: Also ich kann ja mal an von ... Es hat natürlich Betriebswirtschaftliche Gründe.

00:05:31: Mehr als die Labels, wie es mit Software-Label ist.

00:05:37: Das ist extrem gewachsen in den letzten Jahren oder?

00:05:40: Wie viele Labelträger haben Sie jetzt mit dabei?

00:05:43: Ja, ca.

00:05:43: eine Jahrzehnte.

00:05:46: Das fachst vom Winter hin.

00:05:47: Also das ist extrem erfolgreich.

00:05:49: Die Leute wollen das.

00:05:51: Die Firmen wollen sich zeigen, dass sie Swiss-Made Software sind, Swiss Hosting, Swiss Digital Services – jetzt auch noch plus AI als Label.

00:06:01: und klar ist natürlich der nächste Schritt relativ naheliegend, dass man sagt, warum nicht alle diese Leute mal zusammenbringen?

00:06:08: Einmal im Jahr oder zum Ausdusch und auch gegen Aussen aufmerksam machen, dass wir in der Schweiz doch ein sehr starker Softwarestandort sind.

00:06:20: Ich kann das sicher noch mehr dazu sagen.

00:06:23: Ich aus dem journalistischen Warten muss sagen, in den neunzigen Jahren habe ich damals im Rahmen eines Pressenbüro sehr viel über Software geschrieben, Softwarefirmen und da gab es auch noch recht wenig.

00:06:35: Also wenn man eine neue Softwarefirma, eine gewisse Grösse erreicht hat, war das schon fast ein Ereignis.

00:06:40: Es ist eine Presseereignisse, oder?

00:06:44: Die Leute kennen das auch noch als Mussel.

00:06:47: Von seinen damaligen Firmen.

00:06:49: Dann hat es ein Portrait auf der Wirtschaftsseite und so weiter.

00:06:53: Also nach dem Motto, wir in Schweiz haben jetzt auch softwarefirmen nicht nur Silicon Valley.

00:06:58: Mittlerweile sind so viele Softwarefirmen quasi wie Kuchen normal.

00:07:07: Welches Klassentreffen machen für die Label-Träger?

00:07:11: Ich glaube, es ist ein klasse Treff.

00:07:15: Es sind mittlerweile ein paar Schulhäuser, sicher ein grosser Schulhaus.

00:07:19: Du musst nicht

00:07:21: unbedingt in den Labelträgern sein, dass du da kommst.

00:07:24: Nein!

00:07:25: Das ist eben auch darum, wie das Softwarefest will.

00:07:28: Natürlich bildet es auf dem Grundstock der Labelträger.

00:07:32: Aber eine Software ist ein Ökosystem ... die auf verschiedenen Plattformen passieren können.

00:07:39: Und diese sind auch hänzlich eingeladen mitzuwirken, was sie machen.

00:07:43: Das ist nicht nur Swiss-Made Software, sondern alles Unternehmen, wo quasi Schweizerisch produzierte Software vorwärts treiben wollen und entsprechend unterstützt werden

00:07:54: etc.,

00:07:55: Plattforminfrastruktur

00:07:57: usw.

00:07:57: Also es ist eigentlich ... Die logische Schritt, die das RG hat.

00:08:04: Wir haben mit SwissMate Software ursprünglich verschiedene Events gemacht.

00:08:09: Wir hatten sogar einmal Publikationen und Bircher rausgebracht.

00:08:15: Software-Unternahmen sichtbar gemacht hat, extra dort ein bisschen anachronistisch.

00:08:21: Der Setup von einem Buch in einem Softwarebereich, das liegt dann aber bei der Pult auf den Manageren der verschiedenen Firmen.

00:08:33: Das war das Sichtbaumachen eine Teil, die spannend funktioniert hatte auch und sind mehr übergegangen in natürlich das, was die Software sagt.

00:08:43: aber auch die digitale Verbreitung, wo aber eben lebt.

00:08:49: im Kern wieder durch das man sich trifft, wo man nach Corona auch wieder mit grösseren Events machen kann und aber auch online sicher treffen.

00:09:01: Und ich glaube hier ist es sehr wichtig dass sich die Leute im Know-How ausduschen können und dass sie sich diese Softwarebranche selbst untereinander austauschen können.

00:09:09: Aber die Wirkung ist natürlich deutlich über die Software Hersteller und Unternehmer selbst, sondern wirklich auch zu den Firmen, die dann noch ein Software anwenden.

00:09:20: Und im Softwarebereich sich mein Stärke gerade jetzt auf AI, wo Software die tragende Komponente in Zukunft wird sein.

00:09:31: dass man dort auch Ausdusche etablieren kann.

00:09:35: Das war das Ziel, was einen sehr grossen Anklang im ersten Jahr bereits gefunden hat und wo wir sehen, welcher eigentlich erst der Startschuss war um sich weiter miteinander auszuschauen in der Schweiz aber auch über die Grenzen rauszuhalten.

00:09:50: Ich habe vor einigen Jahren schon gefragt, ob es da auch Kunden sind bzw.

00:09:54: Anwender.

00:09:55: Und nicht einfach nur die, die die Software machen.

00:09:58: Sondern auch diejenigen, die das Vergnügen haben, die Software zu nutzen.

00:10:02: Genau!

00:10:03: Es sind viele Firmen dort, in denen sie sind... Software als Kerninteressen und zum Teil auch als Kernkompetenz haben, obwohl sie nicht Software-Abieter sind.

00:10:14: Die dort mit dabei sind, die wichtig sind für den ganzen Austausch.

00:10:19: Also es sind wirklich zwei Ebenen.

00:10:20: Der Austausche unter anderem, was Knowhow miteinander angereichert wird über Partnerschaften geschmiedet werden, wo man schaut wie man gemeinsam vorwärts kommt.

00:10:28: Und dann sind aber, auch wenn es nicht in diesem Sinn eine Kundenveranstaltung ist, die wir jetzt an Kunden primär präsentieren.

00:10:36: Sondern fast besser als das.

00:10:39: Man kann wirklich zeigen was im Kern Software bedeutet und was man weiss über Software, dass man eigentlich auf der tragenden Ebene von der Software selber sich immer weiter etablieren

00:10:51: kann.

00:10:52: Jetzt hast du gesagt, es war ein grosser Volk letztes Jahr.

00:10:56: Ich bin auch selber vorhin gewesen und man hat das Rhein schon physisch gesehen.

00:11:00: Es gab ganz viele Leute.

00:11:01: Es war ziemlich langdauerig.

00:11:04: Es ist wirklich eine super Stimmung.

00:11:07: Ich hatte einen tollen Tag.

00:11:13: Was sind für euch die Highlights im letzten

00:11:17: Jahr?

00:11:20: Als Veranstalter oder als Host ist das immer schwierig.

00:11:24: Aber ich glaube schon, dass wir ... Das Konzept hat eigentlich einfach funktioniert so wie wir uns das vorgestellt haben.

00:11:34: Es ist immer etwas Schönes mit den Tracks.

00:11:37: Und es ist auch so ein Bottom-Up.

00:11:39: Wir wollen wirklich sehr viele Firmen dabei haben nicht einfach nur drei vier Sponsor und ich glaube super gut angekommen.

00:11:47: Für mich das Highlight ist eigentlich eher so, dass es atmosphärisch ist.

00:11:52: Viele Leute haben einfach sehr viel Freude gehabt und sagen mir jetzt auch, wenn sie sich freuen auf dieses Festival!

00:11:58: Jetzt finde ich doch noch etwas Schönes, dass man in einer Welt, die doch manchmal nicht so toll aussieht oder dass man hier in einer Branche tätig war.

00:12:06: Oder für eine Branche darf man da auch Freude haben an ihre Arbeit und Interessieren sehen und Innovationen und immer wieder etwas Neues.

00:12:15: Auch wenn ich jetzt sehe das Highlight vielleicht schon dieses Jahr aber auch letztes Jahr, dann schaue ich wie es weitergeht mit GenTech Software Engineering Ja, wie die Firmen das jetzt einfach adaptieren und weitermachen.

00:12:29: Und jeden irgendwie versucht haben, ich kann nicht einzusetzen, weil ich es besser mache als in der Schweizer Adaption.

00:12:35: Das sehen wir ja natürlich auch bei SwissMate Software.

00:12:39: Die Freude, die eigentlich geärscht hat, war mir so mein Highlight.

00:12:46: Also was für mich wirklich rausgestanden ist, ist das Knowledge, das hier zusammengekommen ist?

00:12:51: von diesen Personen, die sich mit den anderen Ausdusten haben.

00:12:53: Die präsentierten aber auch das Publikum, der dort drin gesessen ist und was die meisten dann auch hätten können in dem Sinne voran stehen und präsendieren.

00:13:00: Was den Austausch gegeben hat, ich habe selber einen Workshop geleitet zu Swiss Sovereignty, wo wir auch noch das Thema plus AI im Label mit draussen entwickelt haben, bei dem wir weiter werden vorzusetzen und noch weiter verfeinern werden.

00:13:19: Der ganze Austausch, wo die Schweizer Awareness für die Souveränität im Softwarebereich ist.

00:13:31: Wie kann man das machen?

00:13:33: Es geht nicht darum, dass man sich isoliert sondern es geht ja darum, damit man die Kontrolle am Steuer bleibt und die Kontrollen hat über das was man macht.

00:13:42: Und da gibt's sehr viel... Know-How, die auch dieses Jahr wieder von Ort sein wird.

00:13:49: Was ich zu diesem Austausch und wo man sich gemeinsam helfen kann zum in der Schweiz den Softwarestandort für Anwenderer aber auch für Arbeiter weiter ausbauen.

00:14:04: Dass das Know-how dort zusammenkommt, hat mich fast überwältigt wie viele Know-Hows wir dort zusammenbringen können.

00:14:11: Und ich denke in einer zweiten Auflage wird es

00:14:13: noch einmal.

00:14:15: Ich

00:14:15: gehöre hier zwischen den Zielechen.

00:14:17: Da haben sich ja viele Unternehmer getroffen, auch ein paar Unternehmerinnen gezählt.

00:14:23: Absolut!

00:14:24: Man kann die schon fast zwei Jahre zusammenzahlen, aber es gibt ein paar.

00:14:27: Also Karakun ist ein Fall mit Elisabeth Meier an einem Podcast gemacht.

00:14:34: Aber auf was will sie raus?

00:14:35: Ich gehe hier zwischen der Zielechnik um und da haben sich viele Unternehmertroffene getroffen.

00:14:41: Und obwohl sie eigentlich Mitbewerber sind, oft im Markt trifft man sich und man tauscht sich aus.

00:14:47: Für das ist das auch eine gute Plattform, oder?

00:14:50: Genau!

00:14:51: Ich glaube, das Ganze ist sehr spannend, weil wir in der Schweiz – zwar natürlich gibt es Konkurrenten, die sich gegenseitig in den Pitch probieren.

00:15:03: Aber ich glaube ... Das fällt, wie das Wachstuch jetzt auch noch durch AI.

00:15:08: Es ist so gross, dass man nicht sieht, da hat niemand wirklich Angst, dass er von einem anderen verdrängt wird.

00:15:16: Man schaut, wie man sich gemeinsam positionieren kann.

00:15:23: Viele Diskussionen sind in richtigen Partnerschaften gegangen, die ich gesehen habe und man sieht, du machst das, ich mache das.

00:15:29: Hier haben wir eine gewisse Überlappe.

00:15:31: Das heisst, wie es ist aber ... mit vielen Orten ein Ganzen und mit vielen Approaches helfen.

00:15:42: Weil das Feld so gross ist, dass man so viel machen kann und eigentlich einfach darum geht, wenn man sich darauf konzentriert hat, wo man am besten ist, damit man dort vorwärts kommt, damit wir gemeinsam sogar noch besser vorwürzen können.

00:15:53: Das war auch die Grundidee, weil ich im Jahr seven in meinem Leben ins Leben gerufen habe, dass mich gegenseitig sichtbar macht und dass man von aussen auch so wahrgenommen wird.

00:16:05: Und das hilft am Schluss alle.

00:16:07: Das ist mir ja eine Herzensangelegenheit, wieso ich die eindliche Hälfte meiner Zeit damit verbringe, dass sich die ganzen Softwarethemen und Innovationsthemen vorab bringen möchte.

00:16:20: Und wenn du Thomas sagst, dein Highlight war Freude herrscht?

00:16:26: Ich würde schon fast sagen, gell!

00:16:28: Da passt der Begriff fest, weil ich auch super dazu bin.

00:16:31: Ja also das ist ja auch so krass.

00:16:33: Ich habe natürlich auch die Idee gesehen, wie du vorhin gesagt hast dann alle, die hier im Publikum sind können auch vorne auf der Bühne stehen.

00:16:39: Das ist für mich ein festiver Charakter.

00:16:41: So stimmt es.

00:16:42: Dass alle einen sehr hohen Niveau haben.

00:16:45: und das Zweite was ich noch wieder anfügen will und das ist glaube ich auch nicht schlecht gelungen ist wir hatten eine recht diverses Publikums, denn ich denke das ist etwas was der Schweizer Softwareindustrie wichtig ist.

00:16:58: Du beschäftigst dich auch sehr mit den Nachfolgerregeln.

00:17:02: Ich glaube, es ist wichtig, dass wieder eine jüngere Generation kommt und dass die natürlich auch von einer älteren Generation der Seniors lernen.

00:17:13: ein Parade-Bespiel, über die Gefäße in der Schweiz.

00:17:23: Wenn ich jetzt eine Geschichte von der Softwarebranche oder der Softwareindustrie angeschaut habe, steht das etwas nachher.

00:17:28: Und wir sind natürlich auch jetzt extrem stolz für diese Jetztige, dass man sich mal schaut.

00:17:35: Es ist ein grosser Sponsor von der jetzigen Ausführung, wo man sagt, das Softwarefest braucht es für verschiedene Angelegenheiten und Kompetenzausdusche.

00:17:46: Aber auch sich zu positionieren bei den zukünftigen Talenten, die man will anziehen.

00:17:52: Weil am Schluss ist das alles ein Peoples Business oder?

00:17:55: Also es ist das menschliche Gehirn, wenn es künstlich intelligentsmässig unterstützt wird.

00:18:00: Es bleibt das menschen Gehirne!

00:18:03: Und dann dieses Jahr haben wir das Highlight von einer Firma wie Thomas Wuerst von Theion M, wo auch seine Wissen und seine Einschätzungen mit dem Publikum teilen.

00:18:20: Oder wie es weitergeht mit den Gentek Software Engineering oder an Awe Dad Nobom, die sich einsetzt als Leading Company in diesen Bereichen.

00:18:29: Das ist wichtig!

00:18:30: Dass das Branchen so etwas sieht, okay.

00:18:33: Also junger oder was?

00:18:35: Ich würde mir wünschen, wenn jemand jetzt eine Softwarefirma anfährt, sagt ich muss unbedingt, dass wir ein Softwarefest würden.

00:18:40: Richtig ein paar gewichtige Leute.

00:18:44: Aber sicher eine gute Platte

00:18:46: für die Sache und der Verlagerung.

00:18:49: Vielleicht noch eine Frage zur Veranstaltung des letzten Jahres.

00:18:54: Was sind eure wichtigsten Learnings aus der Prämie heraus?

00:18:58: Ich will sicher sein, dass ich das besser mache als ich.

00:19:01: Klar, das eine ist Learnings.

00:19:06: Ja, sicher!

00:19:08: Wo man sicher daran arbeitet und wie das jetzt auch wieder besser ist durch den Anteil von ... Projektleiter, Initiativen, Leidös von Firmen oder das Tier- und Softwarefestival.

00:19:22: Nicht weil sie sich jetzt irgendwie eine Lösung kaufen.

00:19:28: Aber

00:19:29: so wie es weitergeht mit der Digitalisierung geht zum Kompetenzausdusch voneinander lernen.

00:19:36: Und ich glaube, dass können wir mehr so werden.

00:19:38: dort würde ich mir wünschen, dass es sich weitergeht.

00:19:43: Oder auch ausduscht oder weil das ist ja doch wichtig und die Schweiz hat hier einen guten Standpunkt.

00:19:48: Wir haben eine hoche Digitalisierungsgrad.

00:19:52: Wahrscheinlich nicht ganz alle Industriejahre, wir wissen welche weniger.

00:19:58: Aber ich glaube, in vieler haben wir eine hohe Digitalisierungsgrad, sag ich jetzt mal.

00:20:03: Und diese Kompetenz ausdusch ich glaube.

00:20:06: Aber das ist etwas, was wir aufbauen wollen.

00:20:11: Das geht nicht von heute auf morgen.

00:20:12: Das ist ein fünf-Jahres-Plan, wenn man sagt, dass es dann auch erreicht wird.

00:20:17: Wo

00:20:17: warst du die wichtigste Lehrlingslücke?

00:20:20: Ich werde schon noch schnell anknüpfen und denke, diese Seiten der grossen Softwareentwickler sind aber gar nicht so oft Anbieter wie z.B.

00:20:29: den UBS-Pennischäfer,

00:20:32: in dem

00:20:33: eine Keynote ausseite wird.

00:20:36: Perspektiven UBS.

00:20:38: Was bedeutet Software für die UBS?

00:20:40: Weil ich denke Bank kann mich als Anbieter von Software für Banken sehr gut beurteilen, Bankes im Softwareunternehmen zu einem ganz grossen Teil und diese Perspektive was es dort braucht und wie man sich dort mit der Softwareindustrie in der Schweiz ausschaut, das finde ich super spannend.

00:21:00: Learning sonst noch vom letzten Jahr.

00:21:03: Wir haben es am Anfang ein wenig angeteutet.

00:21:08: Mit dem ersten Festival, das wir letztes Jahr stattgefunden hatten, haben wir eigentlich schon sehr viel erreicht und gar nicht so viele.

00:21:16: Ich sage mir, dass man grosse Fehler hat, keine kleine Fehler haben wir sicher.

00:21:21: Einige, die wir gesagt haben, können korrigieren oder noch etwas besser machen.

00:21:26: Das ganze Aufbau, das wir gemacht haben, haben wir noch weiter optimiert mit den Beatschern, die noch mehr in den Auhaud reinkam.

00:21:37: Die ist noch grösser und der Austausch noch etwas gezielter stattfinden kann Aber ich finde es jetzt aus meiner Seite auch ein bisschen gelageneuf hohem Niveau.

00:21:51: Ich war nicht der primäre Organisator letztes Jahr und bin dieses Jahr natürlich eher im Hintergrund, die das gemacht haben.

00:21:57: Wir haben das recht gut gemacht und ich denke wir werden ... sukzessive kleine Verbesserungen machen, aber wir haben die richtigen Themen vor Ort.

00:22:12: Und mit dem werden wir schauen, dass man das weiterführt.

00:22:16: Ich halte den vielenfalls am gleichen Datum fest.

00:22:19: Witzigerweise ist es da ja auch genau das gleiche Datum wie letztes.

00:22:24: Ist das die Zufall wahrscheinlich hier noch so?

00:22:26: Ja, es ist schon der Zufaller, aber ich glaube, wir wollen diese Woche für das Softwarefest gut sein!

00:22:32: Ich fahre den Sommer-Pause noch einmal zusammen, es ist warm.

00:22:36: Einfach

00:22:36: fest.

00:22:38: Absolut!

00:22:39: Das passt

00:22:39: auch sehr gut.

00:22:41: Du hattest ja beschrieben mit dem Grill letztes Jahr, wenn wir richtig

00:22:44: sind?

00:22:44: Ja.

00:22:45: Wo man das Fleisch mitbringt und der Grill

00:22:48: muss... Genau, genau.

00:22:50: Das heisst ein australisches Barbecue oder die Badwannen ist voll eins.

00:22:56: Oder jeder bringt sie zum Grill aus.

00:22:58: Und der Grill ist einfach so.

00:23:01: Also werfen wir jetzt mal einen Blick auf dieses Jahr.

00:23:03: Gibt es in diesem Motto unter dem, dass das jährige Swiss Software Festival läuft?

00:23:11: Also das Motto ist immer der Future of Software Development in Switzerland and beyond.

00:23:18: Das

00:23:18: war aber schon letztes Jahr?

00:23:19: Ja genau, wir palten das sicher dabei und wir sehen einfach klar es kristallisieren – also ein Thema was sich natürlich extrem herauskristallisiert hat, welches auch schon angesprochen wurde Damals von Baird Fleury von NOVOMOD ist natürlich auch der Einsatz von large language Models für Software-Entwicklung.

00:23:45: Oder was bedeutet das?

00:23:47: Ist es ein Sägen oder eine Flucht für die Schweiz?

00:23:49: Das ist so die grosse Frage, die man manchmal erstellt.

00:23:53: Ein Spoiler kann ich schon mal etwas vorwegnemen.

00:23:56: Es wird eher als Säge dargestellt und ich glaube nicht unbedingt dass das Brandstermotor ist.

00:24:00: Grosse

00:24:00: Überraschung!

00:24:01: Ich glaube es hat da... Ich habe schon vorgesprungen gehalten mit diversen Speakers, die auftreten werden.

00:24:15: Die Grund wird man erfahren und es gibt sicher eine sehr interessante Diskussion auch rund um das Thema.

00:24:21: Wir glauben, dass sich die Softwareentwicklung stark in der Zukunft verändern wird.

00:24:27: Wir glauben auch, dass die Schweiz nicht schlecht aufgestellt ist.

00:24:30: Das kann den Leuten entweder noch widersprechen oder unterstreichen.

00:24:35: Die Schweiz ist hier nicht schlecht ausgestellt und ich glaube auch in dem Moment, als sich die Softwareindustrie verändert öffnet es sich halt auch wieder ein Död.

00:24:47: Und das gibt wieder eine Möglichkeit zu etwas Neues machen und vielleicht gegenüber anderen Türen, die sich in der Vergangenheit jeweils geöffnet hat?

00:24:55: Ich würde mir hier hoffen, dass die Schweiz oder auch Europa vielleicht mal durch das Tor geht.

00:25:02: Oder ins Neue.

00:25:03: Das sehe ich ein wenig so.

00:25:05: Darum finde ich es extrem spannend momentan.

00:25:07: So dieser Schnittstell, politisch-digitale Souveränität.

00:25:11: Was bedeutet das?

00:25:12: Aber eben auch Agentec Software Engineering.

00:25:16: So wie wir das jetzt nennen.

00:25:17: Oder nicht sagen Vibe Coding... Dass das eigentlich so etwas der Swiss-Bots wird seitdem ab.

00:25:24: Darauf ergänzend, finde ich ein bisschen, dass es diese Diskussionen gibt, die man auch im Netz sieht.

00:25:30: Was ist Vibe-Coding?

00:25:31: Ist das überhaupt der richtige Ausdruck?

00:25:33: oder müsste man einen Gentic Engineering verwenden?

00:25:36: Und ich glaube, es gibt Berechtigung für beide Themen.

00:25:39: Vibe Coding ist etwas, was eher für Prototyping gemacht wird und wo man einfache Sachen umsetzen kann damit.

00:25:47: Ich denke, das hat sie berechtigt.

00:25:49: Mit Webcoding kann man sehr schnell, weil sie gerade Prototypen erreichen oder eine Basis für kleine Applikationen.

00:25:56: Man muss dann noch Harnessing machen.

00:26:00: Darum komme ich auch gleich noch schnell, aber das andere ist noch der GENTIC ENGINEERING oder AI SUPPORTED ENGINEERING.

00:26:08: Das ist natürlich das, was die soliden Produkte wie wir bei uns, bei Amblue, beispielsweise ein Produkt erstellen.

00:26:16: die AI unterstützt wird.

00:26:18: Aber am Ende des Tages ist der Ingenieur, der wirklich wie ein Häftelmacher schaut, dass das, was produziert wird, entsprechend einen Standort zu entsprechen, den man braucht, um solides, robustes, secure Produkt zu machen.

00:26:35: Und ich glaube dort, wo wahrscheinlich auch einiges besprochen werden wird, dieses Jahr ist es so das Harness Engineering, in dem man eigentlich ... Das

00:26:45: musst du erklären, was

00:26:46: das

00:26:47: heißt.

00:26:48: Tarnis Engineering ist eigentlich ein Design von einer Software und Operational Systems Tools Environments

00:26:59: um

00:27:00: AI-Agenten.

00:27:03: Die Möglichkeit gibt es, dass AI-Agente so eingesetzt werden können, kontrolliert werden, dass sie das Ziel erreichen und das Beispiel Halluzinationen unterdrückt oder gemäßt werden können.

00:27:19: Dass die Aktivitäten, die sie auslösen, auch kontrolliert sind und ein Sicher-Sinn und Compliance stattfinden etc.

00:27:28: Das ist so ein bisschen darum herum.

00:27:31: Ich glaube Software ist früher mit deterministischem Abläufe eigentlich eine Lösung.

00:27:38: Das war für die Problemstellungen.

00:27:42: Mittlerweile ist es ein Tragor von einem AI-System, das noch hilft und man kann das richtig machen.

00:27:52: Man kann aber diese ganze Intelligenz aus einem AI System eibringen und dann noch eine Suche umsetzen.

00:28:01: Um das Thema um etwas, was die Software und Zukunft der Software bedeutet.

00:28:06: Ich finde sie absoluter Blödsinn wenn man sagt irgendwie AI wird die Software ersetzen.

00:28:11: Aber so wie Software nach Andreessen von Andreisen Horowitz, sie quote ist ja gesagt, Software is eating the world Und dann noch guckt es AI is eating software.

00:28:26: Das ist sicher der Fall aber Software ist der Trag davon.

00:28:30: Und so wie die Software zwar die Weltgäste hat, aber die Welt immer noch da ist und der Träger ist eigentlich für das was wir mit Software gemacht haben.

00:28:36: Ist jetzt einfach natürlich der nächste Schritt.

00:28:39: Und hier gibt es Barsworder und Theimen, wo jetzt aufkommen wird als Harness Engineering, wenn ich denke, das ist hoch relevant und da können wir in der Schweiz von unserem kulturellen Hintergrund von der Offenheit, vom System

00:28:58: etc.,

00:28:59: die wir sehr viel machen können.

00:29:01: Dass man genau diese richtig steuern und die Gleise lecken kann, dass die AI-Errungenschaften, die jetzt hier sind, entweder mit Hyperscaler aber auch zum Teil lokal komplett sovereign eingesetzt werden können für die Themen, die man damit anzusieren will.

00:29:22: Also wenn ich euch beide jetzt zuwähle, dann habe ich den Eindruck, es geht nur noch mehr ein an diesem Software-Bessel.

00:29:28: Zwischen gar nicht!

00:29:29: Ich würde sagen in dieser Welt... geht es praktisch nur noch um AI, wenn wir jetzt schauen, was rund um uns passiert.

00:29:41: Also nicht nur am Festival Luxor?

00:29:44: Genau!

00:29:46: Ich glaube das erzählt man auch.

00:29:47: Ein AI ist einfach eine Teilworte dieser Welt, die wir schauen und momentan herausfinden, wie wir AI gut einsetzen können für alle möglichen Sachen.

00:30:01: Und vor allem wird das Bei allem, was wir machen.

00:30:06: Dominante Rollen spielen.

00:30:09: Beim Softwarefestival und das ist, denke ich, das Interessante.

00:30:12: Kurz darum war es mir jetzt in der Technologie.

00:30:16: Und alle Technologien sind nicht mehr software-trieben.

00:30:19: mit AI bewerkstelligen können wie man AI einsetzen kann.

00:30:25: Ich finde das Thema AI quasi die Luft, die wir in Zukunft schnufen.

00:30:30: Vielleicht

00:30:31: heisst es der nächste Jahr Swiss AI Festival.

00:30:34: Ich weiss nicht, oder Thomas?

00:30:35: Nein, das glaube ich nicht!

00:30:38: In der Lüge hat sie ja schon gesagt.

00:30:39: Mein AI ist Software.

00:30:41: Wenn ich jetzt schaue... Wir haben einen Track Digital Experience.

00:30:46: Das kann man sich vorstellen.

00:30:47: Natürlich findet dort Lars Language Models statt weil die Steuern ja Software noch von Aussicht her.

00:30:53: Kann jetzt mit Software reden, anfangen Schluss zu zeichnen.

00:30:57: Das ist eine neue Experience und darum gefütze ich mich, dass ich beim Sinn von dem Harnessing das Safe machen kann und so weiter.

00:31:06: Security in einem Amatrags-Security natürlich ist ein grosses Thema, weil Sicherheit, oder?

00:31:12: Es gibt viele Sicherheitsrisiken bei Einsatz der Large Language Models.

00:31:17: Und dann das andere Thema, was wir auch gesehen haben ist Digital Sovereignty.

00:31:23: Das ist ein Leitthema und die fundiert im Prinzip auch in allen Tracks, aber da haben wir jetzt einen separaten Track, spezifisch zu Digital Soforeignty.

00:31:33: ... die noch schwierig ist, weil ich meine... Also mein Leben in einer globalen digitalen Welt ist global... Digital Technology ist global geboren als Technologie.

00:31:48: Kannst du es jetzt sagen?

00:31:50: Es ist nicht so wie Käs, wo vielleicht auch Schweizerisch ist.

00:31:53: Ich sage es mal, das ist einfach global!

00:31:57: Und wir können uns ja nicht irgendwie abschotten von dieser globalen Technologie.

00:32:02: und dann hat er nie einen vollkommen digitalen souveränen Texteck in der Schweiz an.

00:32:06: Das ist absurd.

00:32:07: Trotzdem haben wir eine Firma wie Abacus, die das Festival unterstützt und beiträgt oder sehr, sehr souverän unterwegs ist, wenn man so will.

00:32:18: Es sich ernst nimmt, dass ihre Lösung für ihre Kunden in einer souveränen Art anbietet.

00:32:25: Und es ist spannend!

00:32:26: Das geht ja auch wieder um alle Bereiche.

00:32:29: und dann eben die Diskussion Auf welchem Niveau, auf welchen Leien brauche ich jetzt die Souveränität?

00:32:34: Wo brauche Ich sie nicht?

00:32:35: Was bedeutet das wenn ich sie jetzt eben nicht habe?

00:32:38: Weil es leichter wird, dass ich es nicht überall voll zu Souveräen kann, technisch verfahren können.

00:32:44: Aber dann sollte ich wenigstens wissen was das bedeutet.

00:32:46: Das ist vielleicht den Plan B oder etc.

00:32:52: Für das braucht es ein Festival genau.

00:32:56: Ihr habt aber schon andere Sponsoren, wie Abokossa?

00:32:59: Ja natürlich!

00:33:00: Wir haben ja sehr viele... Vor allem nicht ein Schweizer

00:33:03: Anbieter als Sponsor.

00:33:04: Ich möchte jetzt so, glaube ich, nicht alle ... Wir

00:33:13: sehen die allofalkeren

00:33:14: ... Die sind alle auf unserer Webseite

00:33:17: und wir haben ... Genau, also die grössten Sponsoren sind neben Abakus auch Adno vom Adobe Microsoft Mission.

00:33:27: Das sind die ganz grossen Sponsore, gerade gefolgt von Artificially T&M Deep Cloud und Gesellen Und dann BSI und andere, die noch weitere Sponsoren

00:33:37: sind.

00:33:37: Du musst gar nicht alle aufgeben.

00:33:41: Das würde schon aber nicht fertig werden heute.

00:33:44: Genau.

00:33:44: Die Vielfalt ist natürlich auch ganz wichtig.

00:33:46: Und auch wirklich kleine Sponsore, welche punktuell ein Expertenwissen können einbringen.

00:33:56: Sie sind sehr wichtig!

00:33:58: In welchem Zustand befindet sich Schweizer Softwarebranche, wenn sie jetzt am fierundzwanzigsten Juni auf Basel kommt.

00:34:06: Was läuft, was man da gerade hat?

00:34:08: Was sind so die Kern-Herausforderungen mit denen sich diese umschlägt?

00:34:15: Dass es Stuhlüge eigentlich aus erster Quelle wissen, oder?

00:34:18: Also neben AI, wo sicher das Dominanzthema im Generell ist, werden viele Themen aber auch durch die AI-Entwicklungen treiben, also Sicherheit ist ein ganz wichtiges Thema.

00:34:33: Wir haben es vorher schon erwähnt, die wichtigsten Themen sind jetzt Sicherheit und Souveränität, wo wir momentan sicher werden, Dominanz zu sein.

00:34:42: Und von dieser Sicherheit wird jetzt die Challenge der Mythos, die LLM ist, die noch eine Public Release ist, weil sie einfach sehr mächtig ist natürlich auch noch etwas im Marketing-Schmuderum herum und das ganze aber grundsätzlich schon, plötzlich eine Sicherheitslucke in diesem System entdecken.

00:35:04: Auf der einen Seite helfen, diese zu entdeckern und stopfen auf der anderen Seite aber auch ein Angriffsweg durchzubilden, wenn es in die falsche Hand kommt.

00:35:12: Sicherheit ist ein grosses Thema.

00:35:14: Souveränität auf der anderem Seite, das verknüpft mit Sicherheit etwas, was aber darum geht.

00:35:18: wie kann ich seine Systeme so einsetzen?

00:35:21: Dass sie diesen Zweck erfüllen, dass sie mich ... die Freiheit gerne, dass ich nicht plötzlich blockiert bin.

00:35:29: Das sind zwei sehr wichtige Themen.

00:35:32: Denn das andere drum herum ist wie kommt man in Zukunft mit einem SAAS-Produkt?

00:35:38: Beispielsweise, oder?

00:35:39: Wo jetzt infrage gestellt wird, ist SAAS tot.

00:35:43: Mein Sichtort ist sehr differenziert darauf.

00:35:45: Ich glaube es gibt gewisse SAAS Angebote, wo wir definitiv sagen können, dass kann man mit Weibcoding in zwei Stunden ... ersetzen.

00:35:56: Und dann gibt es aber eigentlich interessanterweise ein bisschen ähnlich wie eine Software, die SaaS konventionell abgelöst hat – jetzt einfach wieder einen Übergang, wo auch wieder eine Chance ist oder?

00:36:09: Das heisst wenn ich als SaaS-Ambieter hier bin, ist das so wie wenn ich vor, ich sage jetzt mal, fünfzehn Jahre einen On-Prem-Abbieter dort war und die Software im Paket ausgegeben hätte.

00:36:20: Ich habe mich damit auseinandersetzen müssen.

00:36:23: Wie mache ich meine Software jetzt nicht einfach als Produkt auf einem ZD-ROM, wo man dann installiert lokal.

00:36:32: Sondern wie mache ich es über das Netz als Service anbieten und habe den Herausforderungen zum Meistern?

00:36:38: Und genau so ist auch der Übergang von SAAS zu dem was noch kommt, welcher AI unterstützt und treibt und verwaltet und es UI durch AI eine totale Änderung nimmt wie ich meine Produkte so positioniere, dass es wieder diesen neuen Paradigmen gerecht werden kann.

00:36:59: Das sind, denke ich, spannende Themen, die wahrscheinlich viel darüber geredet wird.

00:37:06: Ich hoffe auch, dass das wirklich sehr technische Themen zum Teil gibt und man sich ein bisschen tief ausduscht, was die technischen Möglichkeiten sind, was wir jetzt machen können Produktentwicklung der Zukunft machen, d.h.

00:37:23: im Ingenieur ein ganz konkretes.

00:37:25: Wie macht man idealerweise die Umsetzung einer Software, in dem man den Leverage von AI verwenden kann?

00:37:35: Klar!

00:37:35: Das ist wieder AI im Hintergrund, aber als Träger.

00:37:37: Weil

00:37:37: du überrascht

00:37:38: hast.

00:37:38: Genau.

00:37:40: Das sind einige der Themen, an denen wir sicher gerade ins Inkommen sparen werden können.

00:37:46: Was soll so dein ... Dein Zustand zu beurteilen, Thomas von der Schweizer Software.

00:37:50: Also

00:37:51: gut ich meine mein Maßstab ist ein Label-Business das wir haben.

00:37:55: Das ist mehr die Software.

00:37:57: Ja aber in dem hast du natürlich Kontakt

00:37:58: mit... Genau weil wir reden ja mit allen Anfragen oder was ich hier sehe ist wirklich viele Seniors die machen sich jetzt selbstständig oder verwirklichen sich jetzt eben.

00:38:12: mit der Gentile Software Development verwirkten sie jetzt eine Plattform Und dann bekommen sie von uns, wie es mir jetzt oft verlabelt.

00:38:21: Prass EI oder?

00:38:23: Und lancieren das!

00:38:25: Also ich persönlich erlebe derzeit eigentlich wie ein Baum.

00:38:28: Wir haben hier viele Start-ups, die jetzt kommen und das ist schon interessant.

00:38:33: Es hat jemand gesagt, ja mit zwei Leuten kann ich eine Platte fahren.

00:38:40: Das sind auch so Ansageboten.

00:38:41: übrigens, oder?

00:38:44: Kann ich jetzt einen Saas, wie soll ich sagen, lancieren?

00:38:49: Und das rentiert mir schon mehr als fünf Sekunden.

00:38:51: Also es kann sehr nischtig sein, sehr in Piste gehen oder?

00:38:55: Deswegen auch sehr lokalisiert also sehr lokale Schweiz halt oder?

00:39:00: Die haben ja gar keine Aspirationen.

00:39:02: irgendwie eben damals, wo man angefangen hat zwei Tausende mit diesen Plattformen dann ist man natürlich gerade Welt, oder?

00:39:10: Als Markt oder etwa auf den Weltmarkt müssen.

00:39:13: Heutzutage sagen sich viele, ich habe irgendeine Vereinssoftware für irgendwas.

00:39:18: Da gibt es Fünfzig Vereinen und wenn ich die als Kunden habe ... wunderbar!

00:39:23: Definiert interessant, oder?

00:39:24: Aber von denen, die du jetzt so beschiffst, dann sollte eine Weinung das feststellen.

00:39:28: Ja ich glaube schon!

00:39:29: Das finde ich spannend.

00:39:30: Natürlich ja.

00:39:32: Also mit dem, wie man die eben etabliert... Ja,

00:39:35: ja, ja.

00:39:36: Wir

00:39:37: müssen

00:39:38: uns überlegen, ob unser nächstes Jahr nicht wirklich auch einen Programmpunkt so macht, wo wir das erleben wollen.

00:39:44: Also diese Vielfalt zu sehen ist echt interessant.

00:39:49: Ich höre Ihnen nur davon, aber ich habe bis jetzt noch wenig Live gesehen.

00:39:52: Also ich wäre auch interessiert, was es gibt zu treffen.

00:39:55: Ja!

00:39:55: Es gibt eine, die einen hat den App entwickelt zum Herdemanagern zb.

00:40:01: Schof-Herdmanagern in der Schweiz.

00:40:05: Aber wie du gesagt hast, man kann es richtig ernischen Themen machen.

00:40:08: Was sonst gar nicht kommerziell sind?

00:40:12: Und das gut jetzt wieder und das weiss wieder etwas gegen ... also wir sagen SAS-Abgäte.

00:40:16: Das ist das andere Teil.

00:40:18: oder was wir die grösseren Individualsoftware herstellen sagen.

00:40:22: Es kommt jetzt eine neue Kundeschicht, wo plötzlich eigentlich individuelle Software herstellen für den Auftrag geben, also Projekte zu machen wovor man sich eigentlich nicht leisten konnte.

00:40:33: Oder auch in die Leute Snow House gar nicht in den Haus gehabt haben, oder?

00:40:37: Das finde ich jetzt einfach wieder spannend.

00:40:42: Darum ist der Grund hier noch so im Innengespräch, als ich bisher für diesen sehr optimistischen System anbelangt.

00:40:50: Eine Gentik-Software-Development finde ich spannend.

00:40:54: Es ist nicht irgendwie Zweckoptimismus.

00:40:55: Wir sehen es in den Zahlen.

00:40:57: Aber natürlich, es gibt auch Challenges.

00:41:03: Auf jeden Fall.

00:41:05: Was sind euch Erwartungen an das jähriges Wiss auf den Festival?

00:41:10: Welcher zurückblickt dem?

00:41:11: Was ist das, was ihr gerne erreichen

00:41:15: möchtet?

00:41:16: Da komme ich jetzt gerade mit der guten Stimmung, die wir letztes Jahr hatten.

00:41:19: Ich hoffe, dass das Wetter auch mitspielt, damit wir in der Grillregelung sein können.

00:41:28: Aber meine Erwartung, meine Hoffnung ist, dass wir auf das, was wir letztes Jahr erlebt haben, noch einmal einen Schippen darauf legen können.

00:41:37: Und die Leute, die jetzt letztes Mal einfach das mal kennengelernt haben, dass sie jetzt eigentlich zurückkommen und dass noch weitere Leute dazu kommen, wo den Austausch nochmal weiter antreiben können, dass man genau diese spannenden Gespräche hat, die Präsentationen, die man jetzt lernt ... Zusammen, noch einmal enger vorwärts zu gehen und zusammen rücken.

00:42:01: Wie kommt man in der Schweizer Softwarebranche voran?

00:42:05: Gerade mit diesen Herausforderungen haben wir in der Welt.

00:42:09: Und die Challenges auf der einen Seite und Chancen auf der anderen Seite – wie kann man sich

00:42:14: hier ...

00:42:15: aufstellen und wie man sich gegenseitig auch ein bisschen helfen kann.

00:42:20: Ko-Petition auf den Atom,

00:42:22: die

00:42:23: meins an dem Weg sein, um das zu fördern.

00:42:27: Das ist meine Hoffnung und Erwartung, dass wir wirklich erwartigen müssen sagen, dass man dort viel Werte sieht am Festival.

00:42:35: Also ja, es ist sogar host oder organisator.

00:42:40: Ich muss sagen, das letzte Jahr war schon sehr ... Er war überragend und erfolgreich für den ersten Mal.

00:42:47: Absolut, ja.

00:42:47: Das ist schon ... Und

00:42:51: das

00:42:52: Organisator muss man sagen!

00:42:54: Im ersten Moment meinte ich, dass es lässig ist.

00:42:56: Aber dann sagt man, das muss ja wieder so gut werden.

00:43:02: Von diesem her sehe ich ... Don't crack on the pressure!

00:43:09: Ich hoffe, ich erwarte, dass die Keynotes sehr gut werden werden.

00:43:14: Das ist eine Plenary-Session, weil es einen guten Start gibt oder?

00:43:18: Ich bin sehr zuversichtlich.

00:43:21: Und dann erwarten wir hundert Leute mehr.

00:43:27: Mal schauen, wie der Flow funktioniert oder mit den Tracks.

00:43:30: Das heisst,

00:43:30: wie viele Wärze es wäre, wenn es hunderte mehr wären?

00:43:32: Wie viele Wälder

00:43:33: sind es?

00:43:34: Irgendwann waren es zwischen sixhundert und sechshundertfünfzig Menschen.

00:43:38: Ok.

00:43:40: Letztes Jahr waren wir fünfhundertzwanzig im Schuss, aber fünfhünftig, was ich angemeldet habe,

00:43:44: dann

00:43:47: waren es

00:43:48: drei, zeroen Shows.

00:43:50: Also das ist so!

00:43:51: Dann ist immer die Frage, was sich abzeichnet.

00:43:58: Das Festival muss in den nächsten Jahren einen Schritt machen.

00:44:02: Da zeichnen sich zwei Fragen ab und finden, dass sie nicht zu gross

00:44:12: machen.

00:44:12: Hallo,

00:44:13: aber ich sage ja, die Schweizer Softwareindustrie muss man richtig zeigen.

00:44:18: Wir sind gross und wir sind wichtig.

00:44:23: Das wird sich dann hoffentlich mehr oder weniger immer mehr ausschälen.

00:44:28: Ich wäre richtig, dass das geht.

00:44:31: Machen wir beide es hier.

00:44:32: Also

00:44:32: ich habe noch einen weiteren Grund dafür, warum er gesagt hat, das Jahr.

00:44:37: Und war das noch ein Schippen darauf?

00:44:40: Leit auf jetzt das, was wir letztes Jahr gehabt haben.

00:44:43: Ich werde einen Live-Podcast machen an diesem Festival mit zwei sehr renommierten und hochinteressanten Softwareunternehmen.

00:44:54: Kose Lopez.

00:44:56: Er ist aktuell Grupp CEO von Konvotis, hat aber selber mal eine Firma gegründet und aufbaut in der Schweiz und dann verkauft und ist dort sehr stark vor allem im e-Commerce Bereich schon sehr früh dabei gewesen.

00:45:08: Ich habe dort Software entwickelt, unter anderem Stefan Klausi und Partner von Apps with Love, die sicher auch die Meister kennen.

00:45:18: Und ich werde dann live ein Podcast mit diesen Aufläsern vom Publikum.

00:45:22: Das ist sicher auch noch ein zusätzliches Highlight oder?

00:45:25: Freue ich

00:45:26: uns!

00:45:27: Sehr schön!

00:45:28: Warum sollte man kommen an das Festival?

00:45:32: Also jetzt überlege ich mir, dass jemand aus dem Pod geht und sagt, das ist doch alles ganz anders.

00:45:37: Aber was ist so der Schlag im Grund, warum er umgelegt sein kann?

00:45:41: Natürlich wegen FOMO, Fear of Missing Out.

00:45:46: Ich glaube, wenn man nicht kommt, verpasst man etwas.

00:45:49: Ich bin sicher, es war gesagt gerade, dass die Knowledge von dort zusammenkommt.

00:45:55: Das ist eine Gelegenheit.

00:45:59: Das finde ich sonst in der Schweiz nicht.

00:46:02: Da gibt es vielleicht International-Events, die dann aber wieder eine ganz andere Struktur haben.

00:46:09: Man ist sehr nahe beieinander und man hat wahnsinnig viel Neuheit um sich austauschen zu können.

00:46:14: Die Themen sind denke ich sehr aktuell.

00:46:18: also ich glaube man verpasst richtig viele wenn man nicht kommt.

00:46:22: Fühlst du dir das auch so Thomas?

00:46:24: Ja natürlich!

00:46:25: Ich würde sagen es gibt hier keinen Grund mitzukommen weil an ist es nicht sehr weit weg.

00:46:31: Wir hatten einen tollen Tag, oder?

00:46:33: Wir fahren jetzt sicher sehr viele Neues.

00:46:36: Und wir lernen sicher drei, vier, fünf Leute kennenlernen, die man vorher nicht erkennt hat.

00:46:44: Das

00:46:44: ist sonst mir auch so kann...

00:46:45: Ja, und es gibt noch zehn weitere Jahre, wo man schon lange nicht mehr gesehen hat.

00:46:51: Was auch immer wieder schön ist.

00:46:52: Oder was machst du denn jetzt?

00:46:54: Dann gibt's wieder neue Anknüpfungspunkte.

00:46:56: Also das FOMO, das ist schon geil!

00:47:00: Das steht offensichtlich im Zentrum.

00:47:02: Ja, das kann ich definitiv bestätigen.

00:47:06: Super!

00:47:07: Vielen herzlichen Dank für eure Zeit.

00:47:09: Wir sehen uns dann alle am vierzehntigsten

00:47:12: Juni

00:47:13: in Abthalm-Bassel bei dem Swiss Software Festival und ich wünsche euch und uns allen dafür auch viel Erfolg.

00:47:20: Danke schön, vielen Dank!

00:47:25: Wenn dir den Podcast gefallen hat, dann abonnieren Brandes von euer Fahrrad jetzt in deinem Podcast App.

00:47:32: Der Podcast erscheint einmal im Monat.

00:47:34: Du findest ihn auf meiner Webseite KMU-mentor.ch und natürlich auf allen, gegen die Podcastplattformen.

00:47:45: Ich freue mich auch sehr über ein Like und deine Vernetzungsanfrage auf LinkedIn.

00:47:49: Urs Brandtl, das schreibt sich PR-AN-TL, findest du dort ganz einfach!

00:47:56: Mein Name ist namens Einzigartig.

00:47:59: Bist du selbst in einer erfolgreichen Unternehmendätigung und möchtest ihr den Podcast von eurer Einzigartigkeitsstrategie berichten?

00:48:06: Oder kennst du jemanden, der ich unbedingt zu seiner Strategie sollte interviewen?

00:48:11: Dann bin ich gespannt auf ein Mail von dir auf urs.brantel.com.

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