Swiss Software Festival 2026 LIVE | Im Gespräch mit Stephan Klaus und José Lopez
Shownotes
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Swiss Software Festival Homepage: https://www.swiss-software-festival.ch LI Profil von Stephan Klaus: https://www.linkedin.com/in/stephan-klaus-a3a90b50/ LI Profil von José Lopez: https://www.linkedin.com/in/lopezjosemanuel/
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00:00:00: Herzlich willkommen bei Prantels FIVE A. Angenehm, anders als alle anderen!
00:00:09: Das heisst es auch heute wieder in meinem Strategie-Podcast.
00:00:13: In diesem Podcast wohne ich mit den folgerlichen Unternehmern über die Einzigartigkeit ihrer IT und Softwareunternehmen diskutieren zu deiner Inspiration und als Motivation für die eigene Arbeit am Unternehmen.
00:00:27: Mein Name ist Urs Brantel.
00:00:28: Ich bin Strategieprofi.
00:00:30: Seit über einem Jahrzehnt kreieren ich Zukunftssichere und gesund wachsende Unternehmen.
00:00:36: Und begleite ihre Unternehmerinnen und Unternehmer, wie der Nachfolge und beim Firmenverkauf.
00:00:45: Unser Podcast Sponsor KVIT erbringt Next Level IT-Services für ihr KMU ultra schnell, ultra sicher und hundertprozent klimaneutral.
00:00:56: Mit garantiert nur sieben Minuten Reaktionszeit und nicht mehr als einer Stunde Lösungszeit bietet die KVIT den schnellsten IT-Service der Schweiz.
00:01:07: Brauchen Sie jetzt einen kostenlosen Beratungstermin unter kvit.ch.
00:01:12: slash five a. Heute ist Mittwoch, der vierundzwanzigste Juni zwanzig sechsundzwenzig.
00:01:20: Aber es ist ein bisschen spezieller Tag weil wir sind heute am zweiten Swiss Software Festival in Abtaumbassel.
00:01:29: Und der Podcast wird heute live aufgenommen.
00:01:33: Ich habe bis jetzt schon sixty-fünf Folgen gemacht von diesem Podcast.
00:01:37: Das Publikum, das hier vor mir sitzt, hat ein Buchzeichen auf dem Stuhl und den Gesamtöten, wo man diesen Podcast findet.
00:01:48: Es gibt bereits sixty-five Folgen.
00:01:50: D.h.,
00:01:51: man rechnet heute haben wir die Folge Nummer sechsundsechzig.
00:01:54: Eine schöne Schnapszahl.
00:01:56: Die Aufnahme, die heute gemacht wird, erscheint dann nächste Woche auf diesem Kanal.
00:02:00: Dort findet ihr das definitiv.
00:02:02: Und zwar unter Prankl's VfA-Podcast.
00:02:05: Da treffe ich mir den ganzen speziellen Folge auf.
00:02:08: Warum ist diese Besondung?
00:02:10: Aus zwei Gründen!
00:02:12: Einmal habe ich zwei Gäste.
00:02:15: Das hatte ich selten.
00:02:16: Normalerweise sind es eine.
00:02:18: Es gab zwar schon, aber wirklich nur drei oder vier Mal.
00:02:21: Ich habe heute zwei Geste ... Die beiden sind hervorragende Beispiele von typischen Schweizer Software-Unternehmern.
00:02:30: Hier kommen wir später noch dazu.
00:02:32: Und das zweite Besondere ist, es ist ein Liveaufnahmen vor Publikum und zwar so dass das Publikums dann auch gegen das Ende dieser Aufnahmen, wenn wir uns einmal in die Hälfte durchdiskutiert haben dürfen, Fragen stellen und eine gewisse Interaktion herstellen können.
00:02:52: Wer in dem Podcast gehört, dass das Publikum hier ist, fände ich toll, wenn ihr mal kurz klatschen könnt.
00:02:59: Und ich habe euch das Mikrofon heran.
00:03:02: Sie haben sich eigentlich super wunderbar!
00:03:10: Es ist ja so, dass jeder grosse Podcast mindestens einmal ein Liveaufnahme macht und ich habe gefunden ... Ich muss natürlich auch mehr Lounge machen oder?
00:03:21: Gut Es ist aber nicht nur eine besondere Folge, es gibt auch Bewerbsbewerden.
00:03:26: Wir reden über den Volksfaktoren und Strategien.
00:03:31: Wie sind wir eigentlich so erfolgreich geworden?
00:03:36: Wie geht das weiter in die Zukunft?
00:03:39: Was für ein Software-Karriere hat meine Gäste so hinter sich?
00:03:42: Das ist auch ein ganz interessantes Thema.
00:03:45: Und natürlich laßbar leise, denn wir sind ja am Softwarefestival.
00:03:49: Wie geht's eigentlich?
00:03:51: der Softwarebranche.
00:03:52: Doch jetzt zu meinen beiden Gästen.
00:03:54: Zu meinen Rechten habe ich Stefan Klaus, er ist CEO und Partner von der Digitalagentur Apps with Love.
00:04:04: Es ist eine Berne-Digitalagenture die in vielen Jahren digitale Produkte, Apps, Weblösungen und nutzerzentrierte Software entwickelt.
00:04:13: Apps With Love steht für die Verbindung von Strategie, Design, Technologie und Umsetzung Also genau für all die anspruchsvollen Themen und den Raum, in dem erst wirklich gute Ideen entstehen können.
00:04:28: Und wirklich zählen, wenn sie dann definitiv auch als digitales Produkt im Markt bei der Kunde und im Alltag anhören.
00:04:37: Auf meiner linken Seite habe ich Jose Lopez.
00:04:41: Er ist Grupsio von Convotis.
00:04:45: Convottis ist ein IT- und Software-Dienstleister wo digitale Plattformen, Data Science, AI und Cloud Infrastrukturen Managed Services und Security unter einem Dach verbinden.
00:05:00: Konvolis steht damit nicht für ein oder ein enges Produkt sondern für eine breite technologische Wertschöpfungskette von Infrastruktur über Betrieb bis zu Daten- und Software getriebener Lösungen.
00:05:15: Das macht das unternehmen einerseits strategisch spannend Aber ich gehe davon aus, auch sehr anspruchsvoll zum Führen.
00:05:22: Dann kann man uns dann sicher live davon berichten.
00:05:28: Guten Morgen euch beiden!
00:05:29: Freut mich, euch hier in meinem ersten Live-Podcast zu haben.
00:05:33: Gehen wir mal zu dir Stefan?
00:05:36: Stelle dich doch bitte ums Abends vor.
00:05:39: Vielen Dank, dass ihr da seid.
00:05:41: Ich bin Stefan Klaus und ich bin einer der Gründer eines Laafes.
00:05:47: Wir haben jetzt schon unser fünftes Jahrigen Jubiläum gefeiert, letztes Jahr.
00:05:53: Also wir sind sechs Jahre zum Start als Digitalagentur zu Bern.
00:05:58: Zu mir selber bin ich neben Software und Digitalsachen gerne Fußball schauen bei IBFN.
00:06:06: Ich bin auch gerne im Wald unterwegs mit meinem... kleine Trüffelhündchen, die dort am Suche und dem Trüffer entdecken.
00:06:15: Und sonst ist eigentlich schon meine Leidenschaft natürlich auch aus digitalen und meine Agentur oder unsere Agentur, die wir in den letzten fünfzehn-sechzehn Jahren
00:06:27: aufbauen können.
00:06:27: Heute Morgen ist das Spiel der Schweizer BMS-Spiel.
00:06:30: Weisst du, gegen welche Schweiz spielt?
00:06:32: Ja, gegen Kanada!
00:06:33: Ich hoffe natürlich, dass sie gewinnen.
00:06:35: Das
00:06:36: darf nicht so schwierig werden,
00:06:37: oder?!
00:06:37: Könnt es schwierig werden, könnt ihr mir vorstellen?
00:06:42: Also zu meiner linken Seite der Kosee stelle ich doch bitte noch selber vor.
00:06:48: Ich bin selber eigentlich auch so ein richtiger IT-Nord.
00:06:51: Ich habe mit zwölf Jahren programmiert und dann mit sechszehn in der ersten Projektlinie gegründet, mit achtzehnten in die Firma.
00:06:59: Das heisst ich bin so eine genannte IT-Dinosaurierin.
00:07:01: Jetzt habe ich mein dreißigjähriges Jahr dieses Jahres gemacht, immer noch in der gleichen Firma.
00:07:06: Ich hatte von Anfang an eine Vision, digitale Plattformen zu bauen und sie auch zu betreiben können.
00:07:14: Und irgendwie einen Mehrwert für die Software- und IT-Industrie zu arbeiten.
00:07:19: Es ist immer noch das Gleiche, hat sich aber natürlich über fünf Mal gewandelt in den letzten dreißig Jahren durch diese unterschiedlichen technologischen Fortschritte.
00:07:27: Sonst bin ich privat glücklich verirrotet seit etwa zwanzig Jahre, habe solche tolle Kinder.
00:07:32: Es ist noch wichtig, wenn man sagt glücklich für ihr Ratter.
00:07:35: Das muss man betonen.
00:07:36: Silberhoch
00:07:37: seit hinterher letztes Jahr.
00:07:39: Zwei Kinder, neunzehne und eine zwanzig, gebobene Tochter ... Ja, ich möchte eigentlich immer noch das Gleiche wie früher.
00:07:48: Und das Ganze hat aber ursprünglich in einem kleinen Pastelraum angefangen.
00:07:54: Du bist ja ein IT-Nörder oder hast du gesagt?
00:07:56: Jetzt musst dich die Geschichte kurz erzählen.
00:07:58: also ich bin wirklich völlig thrilled gewesen um es mal so auszudrücken wo du mir die ... Wir haben jetzt eine VR Ausbildung gemacht, Kurs und ich erst gerade kürzlich und am Abendabegessen hat man das erzählt.
00:08:09: Also was macht Dich als IT-nörd denn so speziell uns?
00:08:13: Wenn man sich das überlegt, so in den neunziger Jahren war es noch eine Aufbruchstimmung mit der IT, kurz vor der Dotcom-Blase etc.
00:08:22: Und als ich angefangen habe, war das wirklich ein Bastelraum im Keller unten ohne Tageslicht.
00:08:28: Ich habe dann gesagt, ich möchte Applikationen programmieren.
00:08:32: Damals waren es kriptbasierte Applikationsen.
00:08:35: WAP ist langsam gekommen.
00:08:37: Das war eine Mobile-Webtechnologie, die sich nicht durchgesetzt hat und ich wollte das auch betreiben und hatte im effektiv einen Zwei-Drot-Kupferleitig mit einem grossen, dicken Nokia-Mode Michaelry gestellt.
00:08:50: Ein alter NT-III-Server angeschlossen und bei dem ISP wurde er mit siebzehn Jungen.
00:08:57: Und aus diesem Ausdruck sind dann effektiv die ersten Data-Centers entstanden, die virtuelle und kontainerisierte Server.
00:09:06: Das war aber eine Geschichte, die sich über dreißig Jahre entwickelt hat!
00:09:11: Oder gerade mit der Stromversorgung im Quartier.
00:09:13: Das war nicht ganz einfach, oder?
00:09:15: Jawohl!
00:09:15: Es war eigentlich so, dass es im Keller unten immer mehr Strom gefressen hat und am Schluss ist dann das Stromwerk gekommen und man in Industriezellern hängen musste, weil mein Haus so viel Strom verbraucht hat wie vier bis drei Familienhäuser durch die ganze Rex- und die ganze Server, wo ich im Keller gehe als kleinen ISP.
00:09:34: Ist natürlich dann immer mehr gewachsen...
00:09:37: Ich hoffe, Konmotivität nicht mit dem privaten Rechenzentrum.
00:09:42: Richtig!
00:09:42: Inzwischen haben wir diverse Data-Centren.
00:09:44: Wir sind der Inhaber von Colobar in Kanton-Zog, also die Collocation-Abieter und haben diverse andere Standorte auch im Zürich, Basel und im Ausland, Luxemburg, Deutschland und Spanien.
00:09:55: Inzwischen sind wir in Europa mitgetätigt.
00:09:59: Gut... Ich bin ja Berater auch beruflich und eine zeichne die Berater ganz speziell aus.
00:10:05: Die haben coolere Sprüche auf Lager.
00:10:08: Und einer davon ist Zukunft hat Herkunft!
00:10:13: Der ist nicht nur cool, ich finde ihn absolut treffend und völlig richtig.
00:10:17: Ich sehe immer wieder in meinen Beratungen jetzt in diesen fünf Jahren, wo ich das mache, dass es ganz entscheidend ist, wo ein Unternehmen herkommt damit wir eine Perspektive entwickeln können, wo es tatsächlich gehen soll.
00:10:32: Was hat euch beide heute hierher gebraucht in diesem Stuhl, bei dem ihr sitzt?
00:10:37: Verzählen Sie mal Ihre Geschichte.
00:10:39: Stefan, wirst du mir anbieten?
00:10:41: Klar!
00:10:43: Bei mir war es so, dass vor den letzten sechs Jahren das iPhone frisch in die Schweiz kam.
00:10:49: Wir hatten einfach diese Idee oder das Gefühl, jetzt müssen wir etwas machen.
00:10:54: Das ist ähnliche.
00:10:55: diese Option war, wie es jetzt vielleicht angeht.
00:10:58: Und man hatte das Gefühl, da müsste man Apps machen.
00:11:00: Jetzt müssen wir hier irgendeinem Produkt finden, den wir viel Geld verdienen und reichen werden können.
00:11:06: So habe ich und der Kollege eigentlich geschaut, was wir jetzt tun können von Konzepten überlegen.
00:11:13: Mit einer der Gründer, Till, er kommt aus der grafischen Industrie.
00:11:18: Er ist Grafiker und hat sehr schöne Apps nachher anverzeichnen, wo man dann schaut, wie man das ... umsetzen, haben lange Programmierungen gesucht und haben nachher unseren dritten Gründer der Oli gefunden.
00:11:31: Am Gurtenfestival, wo ich noch ein bisschen Bier und schon guter Musik habe können überzeugen, sein Job in England zu künden und bei uns anzufahren.
00:11:41: Und er hat gesagt, ja das hat von ihr weite ... Das mache ich schnell in drei Monaten.
00:11:47: Am Schluss ist glaube ich drei Jahre geworden bis wir sind fertig geworden.
00:11:50: Und inzwischen seit diesen drei Jahren haben wir natürlich Kundenlehren kennen, haben wir Zwisskom-Lehren kennengelernt und uns auf die Suche kamen und sagten, hey ihr macht doch Apps.
00:11:59: Eigentlich bräuchten wir Apps und dann kam ich an okay, dann machen wir halt freundliche Apps.
00:12:04: Und dann hat das so wie angefangen.
00:12:05: Und eigentlich ist es wirklich der Kern ist verschiedene Paare mit verschiedenen Skills.
00:12:13: Ich war eher Lehrerin, also ich bin ein Human-Center von Passenzimmern.
00:12:19: Du
00:12:19: bist ausgebildet der Primarschonärin?
00:12:21: Genau!
00:12:22: Ich habe
00:12:23: schon etwa neun Jahre
00:12:24: lang gearbeitet und dann wollte ich eigentlich alles studieren und habe auch eines zu zwei Semester Informatik studiert.
00:12:33: aber dann hat es angefangen mit Epsislav und dann zog mir dazu den Kragen in, dass sie gar keine Zeit mehr auf dem Studium hatten.
00:12:42: Ich glaube, die verschiedenen Interessen der Partnerin, die sie zusammenkommt, ist technologisch und gleichzeitig das Human Center.
00:12:51: Das hat es ausgemacht, dass wir unsere Kunden begeistern können.
00:12:56: Zwisskom bleibt sicher zehn Jahre lang ein Kumpel, aber noch jetzt eigentlich nicht die gleichen Leute.
00:13:01: Aber ja, diese schönen Geschichten haben wir zurückgedenkt!
00:13:05: Wie sind Sie auf den total emotionalen Namen wie Apps with Love?
00:13:10: Ja, wir
00:13:10: haben eigentlich ... Wir haben lange überlegt, wie wir uns nennen wollen.
00:13:16: Und wir sind so ein bisschen ... Wir wollten nicht so heißen wie alle anderen IT-Firmen.
00:13:21: Nicht James
00:13:21: Seedt zum Beispiel!
00:13:23: Ja, nicht irgendwie soft am Schluss und das hat sie irgendwie gedacht, nein bitte, nicht noch mal so eine Firma.
00:13:28: Und ich hatte im Kopf eine Bäckerei, die ... das feine Brötchen macht, was es richtig Mühe gibt.
00:13:34: Schöne Backware zu machen und das war dann bei uns.
00:13:38: Okay, Apps for the Sloth, das sagt genau das, was wir wollen machen.
00:13:41: Das versteht die Kunden auch gut und wenn man nach vier mal gründet, ist das blippen und alle haben es lustig gefunden natürlich ab und zu so machen der Dating-Apps oder so.
00:13:53: aber nein, es hat uns eigentlich nicht geschadet sondern kommt und immer wieder ist das Thema gewesen.
00:13:58: Das macht dich natürlich einzigartig bis zu einem gewissen Grad.
00:14:01: Ja, genau.
00:14:02: Mit diesen
00:14:02: fünf Ansinnen ja?
00:14:03: Okay.
00:14:04: Zu dir Koste ich habe mal noch auf dein linken Profil geschaut.
00:14:07: Also mein Bildschirm hat nicht gelangert für die Liste von all deinen Positionen, wo du getroffen bist.
00:14:15: Du hast schon angefangen auszunehmen mit Chimesee oder noch ein bisschen früher.
00:14:19: Hast ihr denn verkauft an Konvotis?
00:14:21: also du bist eigentlich vom Unternehmer zum angestellten Manager geworden.
00:14:24: Das ergibt es mal provokativ.
00:14:26: Verzähl mal deine Geschichte.
00:14:28: Ja, also bei mir wie schon gesagt ganz am Anfang hat es eigentlich ... Fußball- und Informatik-Gangstinager.
00:14:36: Und danach musste ich mich mit der Sechzehn- und Subzene entscheiden, auf was setze ich jetzt?
00:14:41: Ich habe noch auf Informatika gesetzt.
00:14:43: Ich glaube es war nicht die schlechteste Entscheidung, wenn man mich hier anschaut!
00:14:47: Was war der Krieger für diese Entscheidung?
00:14:49: Ich denke das waren die ersten größeren Aufträge, die gekommen sind.
00:14:53: Ich bekam eben mit den Sechzen in den ersten Projekten.
00:14:56: Das war eine Fakturierungsverwaltung und Kundenverwaltungssoftware mit dem automatischen Prozess.
00:15:03: Mit dem habe ich mit der ersten Einnahme die GmbH gegründet.
00:15:08: Also du hast
00:15:08: dich selber programmiert?
00:15:09: Ich hatte
00:15:10: dich selbst programmiert,
00:15:11: was war das für eine Sprache?
00:15:13: Das war damals noch mit Visual Basic.
00:15:15: Dann habe ich sie programmiert und danach habe ich mich mit der Einnahme Gmbh gegründen.
00:15:21: Und danach musste ich mich entscheiden.
00:15:23: Beides ging nicht mehr mit Sport.
00:15:25: Ich habe relativ viel Sport gemacht ... Man würde es fast nicht meinen, aber das ist wirklich so.
00:15:32: Am Schluss war ich bei Inter, bei FCL und musste dann entscheiden, ob ich jetzt richtig Fußball oder Informatik gesetzt habe.
00:15:46: Die Firma hat die JMC geheissen, warum?
00:15:48: Weil ich nicht so eine Einfallsreichtung hatte.
00:15:51: Die JMC heisst Jose Manuel Computing.
00:15:54: Ich nahm einfach diese drei Wochen runter und setzte sie zusammen.
00:15:57: Und durch das, was die Firma kontinuierlich gewachsen ist, habe ich dann gegen den Jahr zwanzig, einzwanzig oder zweizwanziger nach dem ganzen Corona-Heid, in dem wir unsere Bude eingegrenzt haben.
00:16:09: Wir haben grosse E-Commerce-Plattformen gebaut für einen PKZ Betibossi
00:16:14: etc.,
00:16:16: und auch Cloud nacheinander gemacht, die virtuelle Arbeitsplätze.
00:16:20: Wir haben gesagt, das kann es nicht sein, dass ich als alleiniger Geschäftsführer im Verwaltungsrat alles selbst verwarte.
00:16:27: Ich möchte mir internationalisieren und etwas anderes sehen.
00:16:29: Ich habe dann geguckt, was für Optionen ich habe.
00:16:32: Eine Option war Mercher mit einem ausländischen Firmen in die Schweiz, der schon eine gewisse Größe hat.
00:16:42: Das war Convotis unter anderem mit etwa vierhundert Mitarbeitern.
00:16:47: Wir waren damals bei etwa vielleicht sechzehn Mitarbeiter gewesen und habe jetzt jeden Mal einen Godesschritt.
00:16:52: Ich wusste natürlich noch nicht, was auf mich zukommt.
00:16:56: Heute sind wir ein neunhundertsebeneziger Mitarbeiter in der Gruppe.
00:16:59: Es ist gut gehabt.
00:17:01: Über drei Runden.
00:17:02: Kolotis hätte eher sitzen in Bergisch-Gladbach.
00:17:05: Das ist neben Köln.
00:17:08: Die
00:17:09: deutsche Firma?
00:17:10: Ja, obwohl seitdem ich im Zepter bin, ist die Schweiz immer mitgewachsen und der epicentrum hat sich von Deutschland etwas stärker in die Schweiz bewegt.
00:17:21: Jetzt habe ich eine Provokative gesagt, du bist jetzt angestellten Manager.
00:17:26: Was führst du dich denn jetzt?
00:17:29: Ich habe immer noch drei Herzen in meiner Brust.
00:17:32: Ich bin immer noch der Techie Nerd, auch wenn ich nicht mehr so viele Plattformen selbst bauen kann.
00:17:37: Aber ich mache etwas aktiv bei einzelnen
00:17:39: Projekten... Also du greifst noch die Tasten zum Teil?
00:17:41: Ich
00:17:41: greife noch mit ganz speziellen Situationen im ganzen speziellen Projekt.
00:17:48: Das zweite Herz ist nachgefordert ... Unternehmerische Herz.
00:17:52: Ich bin nach wie vor einer der grösseren Minority-Stakeholders in der Gruppe.
00:17:57: Das heisst, ich bin immer noch Aktionär und Mitinhaber.
00:18:00: Nur noch Minority.
00:18:01: D.h.,
00:18:01: ich kann eigentlich nicht mehr sagen, das haben wirklich Investoren davon.
00:18:06: Und ich bin auch immer noch betriebswirtschaftlich, die schaut, in welche Richtung wir uns entwickeln müssen und dass der Laden läuft und profitabel ist.
00:18:15: Okay.
00:18:17: Apps with love normal ... Stefan, könntest du uns vielleicht in ein paar wenigen Sätzen erläutern?
00:18:24: Was machen dir?
00:18:25: Die Digitalagentur ist so ein weiter Begriff.
00:18:28: Was müssen wir uns konkret vorstellen?
00:18:30: Es kommt natürlich auch immer darauf an, was der Kunde will.
00:18:33: Aber wir sagen, dass wir den Kunden bei seinem digitalen Produkt begleiten von Ideen bis zur Umsetzung bis zur Wartung und zum Support.
00:18:45: Und im Liebst eigentlich sogar noch ein Schritt vorher, wenn es geht.
00:18:49: Wir würden im Grunde noch strategisch am Liebsten beraten und schauen, was für eine Applikation das Sinn macht oder ob diese Applikations wirklich so sind wie sie euch dort vorstellen.
00:18:59: Jetzt hast du gesagt, ich würde dann lieber ... Warum machen wir das nicht?
00:19:02: Wir können das natürlich nicht immer!
00:19:05: und darauf ab, in welchem Punkt wir dazugehalten werden.
00:19:10: Und dann machen wir auch nur mal ein UX-Design-Review oder umsetzen.
00:19:16: Das ist sehr unterschiedlich.
00:19:20: Aber unsere Spezialität sicherlich ist Human Centered Design User Research Mobile Apps The Beauty of Software.
00:19:31: Also eigentlich für uns ist wichtig, dass die Sachen, die man macht schön aussehen Spass machen für die Benutzer, aber auch für uns.
00:19:38: Man kann stolz darauf sein, was wir entwickeln und in die Welt austragen.
00:19:43: Kannst du vielleicht noch ein paar Beispiele machen oder müssen wir uns etwas vorstellen?
00:19:47: Ja also wir möchten jetzt nicht unbedingt irgendwelche Spass-Apps machen sondern wir versuchen schon zu ändern eben die Home for Life zu entwickeln.
00:19:55: Das wäre ein Beispiel hier von Baselwärien.
00:19:57: Wir haben hier Track-Weck-App wo die Basel, die Stadtbasel braucht für Abfallsentzorge.
00:20:02: Wo man informiert wird, wenn man Abfalls herausstellen will.
00:20:07: Das ist ein kleines App, aber es ist natürlich sehr wirksam und wird ... Es ist
00:20:10: für Einwohner von Baseln auch denkbar?
00:20:12: Genau!
00:20:13: Für das Stadtgasul-Denkt.
00:20:14: Ein anderes Projekt, den wir gemacht haben, ist ein Sportapp für die Armee, bei dem man sich vor der Aushälbung trainieren kann, mit dem man auf die Aushältung vorbereiten kann oder üben kann.
00:20:26: eine Aushebung möglichst maximal Punkt zu machen.
00:20:31: Also auch dort hat es eine Applikation, die sehr sinnvoll ist und im besten Fall verhindert, dass der Kräuter nachher unfitze auf ihrem Job und umsonst teilt wird oder so.
00:20:42: Ich glaube ich sind auch sehr oft tätig für den öffentlichen Abend, also jetzt haben wir gerade statt Basel, Schweizer Armee ... Ist das ein Schwerpunkt für euch?
00:20:51: Oder haben ihr auch Kunden in der freien Wirtschaft?
00:20:55: Wir haben eigentlich... früher vor allem Kunden oder nur Kundenfreien Wirtschaft hatten.
00:21:00: Also ein Beispiel wäre ja auch Twint, wo wir die ganze User-Interface gemacht haben... Da überlegt
00:21:05: man zwar, dass sie nicht verstaatlich sind.
00:21:08: Das ist
00:21:09: genau so!
00:21:10: Aber das sind wir eigentlich sehr auf dem Privaten gestartet und einfach nachdessen hat es uns in die öffentliche Hand eher etwas drinnen treiben, weil wir Anfrage die Richtiger bekommen.
00:21:21: Und generell wollen wir eigentlich ein kleines Gleichgewicht haben?
00:21:25: Also am liebsten, fifty-fifty oder so.
00:21:27: Was
00:21:27: sind denn heute?
00:21:28: Weisst du
00:21:29: das?
00:21:30: Aktuell sind wir schon mehr als B-sechzig-vierzig.
00:21:33: Oder vielleicht sogar siebenzig-dreisig.
00:21:34: Weil wir jetzt ein Riesenprojekt unter dem Laufen haben seit zwei Jahren.
00:21:38: aber die Tendenz wird... Trusche
00:21:40: wahlst du auch so, oder ja?
00:21:41: Das sieht man jetzt nicht sehr gut aus.
00:21:42: Aber das habe ich mir schon gestern in der Zauber erzählt und habe gerade eine grosse Ausschreibung gewonnen.
00:21:46: Ja!
00:21:47: Ich bin jetzt sehr happy weil wir eben den Ausschrieb für die Bundesratsapp gewonnen haben.
00:21:51: Gestern ist es veröffentlicht geworden und das ist natürlich für uns schon ein kleiner Milestone Milestone und ein Herzesprojekt für uns, dass wir das realisieren dürfen.
00:21:59: Und wieder ein sehr sinnvolles App, das ganz viele Menschen brauchen werden.
00:22:04: Das ist auch wichtig, dass die Leute daraus kommen und es verstehen und sie gerne benutzen.
00:22:09: Was findet man in dieser App?
00:22:10: noch ganz geschwind?
00:22:12: Gibt es eine Spezifikation oder?
00:22:14: Es gibt
00:22:14: schon Spezifikationen, aber diese werden jetzt natürlich im Detail hinausgearbeitet.
00:22:18: Aber es geht schon um einen direkten Draht ... vor dem Bundesrat zu den Menschen, Thema Fake-News und dass man die Leute direkt informieren kann, so gut sie gehen wollen.
00:22:30: Das sind wir ja nicht im Leid nachher.
00:22:33: Jetzt vielleicht noch kurz ein Werbensession zur Kompotis.
00:22:37: Wir haben es ein bisschen angerissen, aber wenn das Frichte in zwei bis drei Sätzen beschrieben wird ... Ich weiss nicht ob man unterscheiden muss zwischen Gruppen und Schweiz?
00:22:48: Wir sind jetzt hier in der Schweiz.
00:22:49: natürlich, wenn man vielleicht mit die Schweiz einmal anfangen
00:22:51: würde.
00:22:52: Ja.
00:22:53: Gut, wir beraten und entwickeln im Bereich von digitalen Plattformen also Behörden ist auch ein Spezialbereich bei uns.
00:23:01: Man möchte weniger Apps und dann eigentlich eher wirklich Plattforme und Prozesseautomatisierung als ganze Backend oder den ganzen Prozessablauf, Datenhaltung etc.
00:23:11: Dann haben Sie ja gerade wieder vor euch geredet gemacht, oder?
00:23:13: Richtig, ja!
00:23:14: Wir haben vielmehr über einen neuen Bern, Gloss Software an.
00:23:17: Genau.
00:23:17: Das sind
00:23:17: fast zwei Hundert Leute, das ist ja nicht kleine Nummern.
00:23:21: Richtig auch!
00:23:21: Wir haben Glauben
00:23:24: in der Schweiz
00:23:25: und mit den Glaubens zusammenschliessen.
00:23:28: Durch das ist aber jetzt der Schweizer Standort auch in der Gruppe drin eine von den grössten Standorten, mit etwa dreihundertzwanzig, drehunderteisig Leuten.
00:23:36: Und dort bieten wir eben Plattformen an.
00:23:39: E-Commerce ist ein Spezialgebiet für uns, wo wir sehr viele bekannte E-commerce-Plattformen gebaut haben und den sovereignen Cloudbetrieb in der Schweiz, also mit eigenen Datacentern.
00:23:50: Und sehr oft betreiben wir auch die Lösungen, die man baut aus einem Datacenter aber auch ganz viele andere Branchen.
00:23:59: Finanzbereich ist eine grosse Branche von uns wo man sehr viel Prozessautomatisierung ermöglicht.
00:24:06: Retail, Health etc.
00:24:08: Bei uns ist eigentlich der Fokus meistens Wir können einen Mehrwert bieten für ein Kunde, das heisst mit den Prozessautomatisierungen, damit der Kunde wirklich eine Optimierung hat.
00:24:19: Er sollte auf Investment haben, dass er weniger manuelle Prozesse hat und die ganze Digitalisierung in seinen Prozessen integriert kann.
00:24:28: Und eben seit etwa drei, vier Jahren immer stärker auch bestützt mit Keine-Unterstützung, nämlich etwa hundertzwanzig keine Spezialisten, die es sind ... Sieben, acht Jahre wirklich ... Von diesen
00:24:42: knappen tausenden
00:24:44: Leuten.
00:24:44: Das
00:24:45: Thema Software.
00:24:46: Wir sind ja am Softwarefestival und wir hören von dir.
00:24:49: Ich mache sehr viel anderes auch noch.
00:24:51: Was für eine Rolle spielt die Software bei euch?
00:24:55: Es ist eine sehr wichtige Rolle, weil ich oft kunde zu euch über ein Bedürfnis innerhalb der Software, der Plattform.
00:25:04: Sie setzt etwas ab automatisieren, etwas digitalisieren oder einen gewissen Prozess verreifachen.
00:25:13: Über die Software geht es meist ins i-Betrieb und in die Datenhaltung hinein.
00:25:18: Die meisten Anforderungen, die man jetzt beratigen möchte, sind Machtbarkeitsanalyse und was sind Vorstellungenwünsche?
00:25:25: Sehr oft können das Kunden nicht wirklich fassen sondern sie haben irgendeine Idee.
00:25:29: Sie möchten keine integrieren, wissen aber nicht wie oder was.
00:25:33: etwas schneller machen, Kosten senken und digitalisieren.
00:25:39: Und dort versuchen wir sie dann zu begleiten und am Schluss landet es gleich wieder in richtig Datenhaltung, Data Engineering oder Betrieb.
00:25:48: Das steht aber wahrscheinlich am meisten interessiert.
00:25:51: Es
00:25:52: geht Hand in Hand, weil auch eine gute Software-Lösung braucht Unterhalt und Leifseitelmanagement, dass man sich weiterentwickeln kann.
00:26:01: Dass man sich als Sieger behalten kann.
00:26:03: Auch dort gibt es immer wieder regulatorische Veränderungen, Anforderungen und Systemanpassungen, die man integrieren
00:26:09: muss.
00:26:10: Betrieben ihr auch eigene Nössige?
00:26:12: Solche Lösungen, welche der Bauverrache kommen?
00:26:15: Stefan!
00:26:15: Ja, wir betreiben auch selber.
00:26:17: Aber haben nicht mehr selber Hardware, sondern das machen wir... Also haben wir auch geahnt seit langem, haben noch selbst ein Track gehabt und so, aber das ist durch.
00:26:25: Wir arbeiten mit Natron zusammen und haben dieses Bären in einem privaten Cloud innen.
00:26:31: Es sind beides irgendwie quer-Einsteiger?
00:26:34: Ich bin ja definitiv oder ich bin Jurist von Haus aus und habe bei den Fraschen in der Softwarerasche gelandet.
00:26:40: Du bist Primarschullehrer haben wir gehört.
00:26:43: Du bist nicht unbedingt Queristiger, aber irgendwie doch auch Bitz, oder?
00:26:48: Ich habe ursprünglich eigentlich ein Kaufmann-Ausbildung
00:26:50: gemacht... ...in der Stapferwaldung
00:26:52: in Luzern.
00:26:52: Oha,
00:26:53: wie langweilig ja!
00:26:55: Aber weil es damals nicht wirklich die grossen Informatikausbildungen gehabt hat in den Inzgrihoren und dann nachher eigentlich über eine Nebenausbildung in die Informatika die offizielle Ausbildung machte.
00:27:07: Ja, aber dann war schon lange selbstständig und hatte ich noch mal
00:27:09: einen Film.
00:27:10: Aber trotzdem, ihr beide stellen ja regelmässige Leute ein.
00:27:14: Als CEOs von eurer Firma.
00:27:18: Gibt es das heute noch so Quereinsteiger?
00:27:20: Zu wenig Zeit war das völlig normal.
00:27:23: Ich glaube schon, dass sich die Ansprüche erhöht haben und ich denke, es ist schwieriger jetzt Fuss zu fassen als Quereinstiger.
00:27:30: aber wenn man entsprechende Skills hat und kann überzeugen, dann denke ich doch ... Bei uns könnte der Platz finden.
00:27:36: Bei uns hat nicht jeder Hochschulabschluss, sondern wir haben auch Informatiker oder Leute, die als Designer angefangen haben und nachher in das Frontend-Development zu sein kamen.
00:27:50: Da gibt es schon welche, die sich hier durchaus selber weiterentwickelt haben heute mit dem Internet.
00:27:56: Man kann alles auf YouTube hören.
00:27:59: Es ist viel mehr möglich als früher.
00:28:01: Also quasi Self-Education?
00:28:06: Bei uns ist das also Informatik-Background, glaube ich wichtig.
00:28:11: Aber Reiskilling, Upskilling ist ein Topthema.
00:28:15: Deiskiling
00:28:16: haben
00:28:17: wir auch noch
00:28:18: gehört heute.
00:28:20: Im Grunde haben wir wirklich auch viele Leute im Moment, die auf Datenebene gewisse Verhältnisse haben und sich richtig Data Science mit weiterentwickeln oder wie man bereits gehört hat vom Design in Programmierung.
00:28:36: Das haben wir sehr oft, also so umschuligen.
00:28:38: Aber meistens hat man schon eine Informatik-Background.
00:28:42: In den neunzig Jahren hat man jemanden, der Elektroniker oder Elektrotechniker war und er sich selbst ein bisschen programmiert beibringt.
00:28:50: Das ist jetzt eher weniger der Fall, was wir finden.
00:28:53: Besuchtet ihr denn heute eure Leute aus den neuen Mitarbeiter?
00:28:57: Ich
00:28:57: lasse eigentlich immer das betroffenen Team natürlich entscheiden.
00:29:03: Und ich darf auch hier irgendwelche Leute anstellen, die ihm passen.
00:29:06: Aber generell denke ich für mich ist es wichtigste Motivation Neben den Skills, die wir in dem Standard haben müssen – das muss man einfach haben im Prinzip.
00:29:15: Aber Motivation, etwas gut zu erreichen, vielleicht auch unsere Vision mitzutragen, wie wir unsere Kultur ihr Firma haben.
00:29:24: Abs
00:29:24: with love oder?
00:29:25: Abs with Love!
00:29:26: Wir wollen stolz darauf sein auf diese Sachen und schöne Dinge machen, Tools for Life machen.
00:29:31: Das sind alle Punkte, die natürlich schon sehr wichtig waren bei einem Mitarbeiterin, dass sie sich wohlfühlen bei uns.
00:29:38: dass sie so eine optimale Work-Life Balance haben.
00:29:42: All diese Sachen sind eigentlich sehr wichtig.
00:29:44: Ja, bei uns ist es auch wirklich ein Prozess innerhalb der Teams immer mit einer Probe arbeiten.
00:29:50: Dass er vor Ort kommt und sich schnuppern kann.
00:29:52: Man geht gemeinsam mit Eugene zu Mittagessen.
00:29:56: Und ich denke, auch bei uns ist Mindset selbstständig zu arbeiten.
00:30:02: Eine gewisse Inspiration und Motivation sind extrem wichtig.
00:30:06: Das Fachliche ist der eine Teil, aber fast genauso wichtig oder noch wichtiger ist wirklich Mindset und die Motivierung, was er mit anpacken
00:30:19: will.
00:30:20: Wie würdest du eine Kultur von Computers beschreiben?
00:30:23: Ich habe hier gar keine Vorstellungen von ehrlich gesagt.
00:30:26: Bei Epsvies Lauf können wir das super gut vorstellen.
00:30:29: Mit Komfortis können wir die Kulturen nicht richtig vorstellen.
00:30:32: Wie prägtest
00:30:33: du diese Kultur?
00:30:34: Ja, ist natürlich bei uns etwas weniger ... Weil, kann ich auch ganz offen sein durch die Übernahmen.
00:30:40: Durch den Wachstum ist natürlich auch die Kultur fragmentiert.
00:30:44: Sie
00:30:44: sind auf diese Tausend Leute durch Übernahmeprämie noch gewachsen?
00:30:47: Ja, durch
00:30:47: Übernahmen und auch inorganisch, aber vor allem durch Übernehmen.
00:30:51: Und das ist natürlich bei uns ein Top-Thema.
00:30:54: Man hat dann diverse Initiativen, wo man die Kultur versucht ... aufgrund von Leitpunkten, die wir erarbeitet haben und auch zu fördern.
00:31:03: Denn es hat natürlich in jedem Standort und jeder Firma, bei der wir übernommen haben, einzelne Eigentikulturen gegeben.
00:31:12: Und man versucht jetzt so das Kolaborative mit dem Talentprogramm über die ganze Gruppe hinweg aus den einzelnen Ländern Leute an einem Projekt, die sie zusammenarbeiten müssen zu fördern oder mit diversen anderen Initiativen.
00:31:24: Also uns ist wichtig, dass die Leute zusammen arbeiten.
00:31:26: Wir haben ja auch gewisse Team-Events oder Team-S-Interaktivitäten zwischen den Leuten, damit sie auch gerne ins Büro arbeiten können.
00:31:35: Im Moment sind lustigweise alle in dem Büro, weil wir die Klima-Lagen haben und das Dossen wahren ist.
00:31:39: Das ist noch lustig, denn wir haben ja Homeoffice-Möglichkeiten.
00:31:43: Und ich sage mal, dass das zusammenkommt und es zusammen arbeitet und es meint sich zusammenverschmilzt, ist bei uns ein Topthema aber auch eine Herausforderung.
00:31:53: Wir reden jetzt schon halb Stunden untergegeben ... Nur du, Kossi, hast du ein-zwei Mal AI gesagt.
00:31:59: Also ich würde sagen, dass schon mal eine spezielle Qualität der Aufnahme ist oder von diesem Gespräch.
00:32:07: Jetzt aber trotzdem!
00:32:08: Wir sind am Swiss Software Festival und das Thema AI ist natürlich omnipräsent, würde ich sagen.
00:32:17: Ich würde mich gerne mit euch über den Zustand dieser Softwarebranche in der Schweiz reden.
00:32:24: Fichte mal kurz Analysen von euch.
00:32:27: Wie würdet ihr die Schweizer Software broschen, jetzt heute am fierundzwanzigsten Juni zwanzigzechsundzwenzig attestieren?
00:32:35: Stefan?
00:32:37: Also für mich ist es so, wenn ich in so einem Bild sehe, dass ein Arzt eine Teenie langsamer wachsen wird irgendwie weil... Eigentlich sind sich ganz viel, oder man ist bewusst, wie man es sollte machen.
00:32:50: Man weiss eigentlich, in welche Richtung man gehen möchte – also Stichwort zu Virenität und Privacy
00:32:56: usw.,
00:32:57: aber ich glaube wir sind einfach neu geteilt.
00:32:58: Ich denke da ist noch etliche anstrengende Nötigen und auch Unterstützung von öffentlicher Hand, sodass wir diese Richtung bewegen können, die sich ideal vorstellen.
00:33:10: Jose, deine Analyse?
00:33:13: Ich glaube eher, es ist ein Baby, der krabbeln und versucht langsam aufzustellen.
00:33:17: Wir sind in einem wirklich Early-Stage.
00:33:21: Man versucht das langsam zu adaptieren, zu integrieren, wie sie die Prozesse zinklinitieren.
00:33:28: Aber man ist in einer sehr frühen Anfangsstadion oder erst an den Beschnuppern und sich am Informieren in Witten bereichnen.
00:33:37: Das heisst, wir haben noch einen Weitenweg für uns eigentlich?
00:33:41: Ja!
00:33:42: Wo sehen denn die primären Herausforderungen?
00:33:45: oder ich sage gerne über diese noch Probleme?
00:33:48: Was mit was kämpfen wir aktuell gerade, oder ihr jetzt ja euch noch unternehmen.
00:33:54: Also ein Thema ist sicher der Datenhaltung, den man in der Schweiz machen soll, aber Fakt fast immer auf amerikanischer Surfer läuft...
00:34:01: Warum?
00:34:02: Ja, warum weiss ich auch nicht!
00:34:04: Oder weil es auch die Möglichkeiten nicht da ist und weil wir noch nicht so weit sind ... Aber das wäre jetzt auch etwas, was uns schon beschäftigt.
00:34:11: Das werden
00:34:12: Sie an den Adressen von Chose
00:34:14: machen?
00:34:14: Machen wir mal vorwärts!
00:34:19: Ja und weiter?
00:34:21: Datenhaltung, Privacy, Gesundheitsdaten – so die Sachen sind noch die, die mir am meisten Sorgen machen und eben auch keine Lösungen, die man auch auf Amerika schicken kann, verzonalisieren, die wir auch sicherlich gut überlegen müssen, wie wir mit dem umgehen.
00:34:38: Aus eurer Sicht kann Wotis?
00:34:41: Ich glaube, die Adaptation von neuen Technologien hängt hinterher.
00:34:46: Auch bezüglich spezialisten Zugänglichkeiten.
00:34:50: Ich glaube auch der wandelte Transformation läuft sehr langsam, weil in sehr vielen Betrieben zuerst ein Beschnuppern ist von den Möglichkeiten
00:35:02: etc.,
00:35:03: denn man hat schon diverse ... Basis Technologie verfügbar in Sachen Souveränität, Datensouveränitet auch in der Schweiz.
00:35:13: Und ich denke die Adaption, dass man jetzt eben Agenten integrieren kann in den Prozess und dass auch die Leute das aufnehmen.
00:35:21: Das sind Möglichkeitenverstände dieser Werkzeuge und dass man das kaskalieren kann ist natürlich auch ein... Mindset-Topic, wo man die Leute mitnehmen muss auf der Reise.
00:35:31: Und Menschen mitnehmen geht nicht so schnell wie in Technologie einführen und aufschalten.
00:35:37: In diesem Prozess sind wir im Moment.
00:35:40: Du redest jetzt auch von den coolen Seiten?
00:35:41: Nein,
00:35:43: es ist eine Adaption
00:35:44: bei den Kunden.
00:35:45: Es ist
00:35:45: auch in Ordnung
00:35:47: der Firma.
00:35:48: Bei uns haben wir ein sehr starkes EI-Team, das bereits projekte Agenten basierend umsetzt und die Prozesse versuchen wir auch in anderen Standorten quasi auszurollen.
00:36:01: und dass man natürlich die anderen Standorte aufnehmen und integrieren muss.
00:36:06: Schulen, erklären was die Vorteile sind.
00:36:10: Dass man versucht mit den Optinierungen der Wachstum zu stützen und nicht Personal zu reduzieren.
00:36:17: Sind alles auch engscht?
00:36:19: Ja klar.
00:36:20: Oder muss man Leute auf dieser Reise abholen und mitnehmen, was gestrocknet ist?
00:36:24: Wir gehen darum mit diesen Problem- und Herausforderungen in eurem täglichen Führungsjob.
00:36:31: Und ich habe beide Hände!
00:36:33: Ich sage zum Thema machen.
00:36:35: Irgendwie auf die Agenda annehmen, überlegen wie wichtig ist das jetzt strategisch für uns im Moment oder später und dann Prioritäten setzen und angehen?
00:36:43: Und vielleicht auch schauen, dass man nicht viel gleichzeitig geht, was man will hier angehen.
00:36:48: Aber so würde ich das sehen.
00:36:50: Und der Markt, Stefan!
00:36:51: Der ist für euch momentan rosig, oder?
00:36:54: Du hast ja vorhin gerade gesagt, er wird wieder eine grosse Ausschreibung gewonnen.
00:36:58: Gestern Abend hast du mir gesagt, ihr könnt den Volk fast verhindern.
00:37:02: Gestern gesagt, wir sind zum Erfolg verdammt bei ein paar Projekte.
00:37:07: Wir müssen Lösungen für unsere Kunden machen, die zehn Jahre haben und teilweise fünf oder zwanzig Jahre sein sollten.
00:37:14: Darum sage ich, wir müssen Lösung machen, damit sie effektiv so lange funktionieren können.
00:37:20: Und das ist natürlich schon eine gewisse Challenge, weil wir selber nicht wissen, was passiert in zehn Jahren oder die Schweigen dann in fünfzehn Jahre.
00:37:27: Also damals haben wir nur mit dem Telefon ... Wenn man jetzt zurückdenkt hat, hat es Internet noch nicht geäumt so und das ist schon sehr challenging für uns und da müssen wir unsere Konzerte glaube ich regelmäßig überdenken und gegenseitig anschauen.
00:37:42: Wie sieht das bei euch ausgehen?
00:37:45: Bei uns ist es so, dass wir ... Anfangsjahr im Januar eine Strategie-Mitgliede berufen haben.
00:37:51: Alle Regional Managers waren besächsen briske Leute, die wir zusammen kamen in Alligante.
00:37:56: Super!
00:37:56: Wir sind
00:37:56: gerne gekommen.
00:37:58: Im Januar?
00:37:59: Ja sowieso ja...
00:38:00: Und dann hat man dort EI Adoption als ein Initiativen festgelegt, wo sie nachher zurückkamen und die einzelnen Zweige nicht erlassen.
00:38:12: Das mit den Teams ... besprechen und einzuführen.
00:38:16: Und wir haben eigene Tech-Certals gemacht, wo man versucht jetzt Knowhow oder doch verteilt ist über die verschiedenen Teams zusammenzuführen, dass quasi Teams so vielleicht ein bisschen weiter sind mit dem ganzen Thema, das Knowhow weitergehen könnte und Ängste minimieren können und dass das in diverser Standorte eingeführt werden kann diese verschiedene Prozesse.
00:38:37: Wir müssen sich etwas aktiv zu fördern.
00:38:41: Ängst, sagst du?
00:38:42: Das ist ein Thema.
00:38:43: Bekommod dich auch!
00:38:44: Ja, also ich sage Verunsichrige.
00:38:45: Das
00:38:47: ist ja ein
00:38:50: grosses Wort.
00:38:51: Aber unsere
00:38:51: Verunsicherungen, was das für einen Impact hat auch die Möglichkeit für Risk-Killing und Abskilling.
00:38:56: Also umschulen wenn wir in diese Richtung sich entwickeln wollen.
00:39:00: Und auch Strategie kommunizieren.
00:39:02: Was wollen wir eigentlich damit?
00:39:04: Dass man sagen könnte, dass wir die Prozesse automatisieren wollen.
00:39:08: Wir brauchen immer noch unsere Spezialisten, die auf Qualität schauen gehen.
00:39:11: Auch bei uns ist es ähnlich beim Stefan, dass diese Applikationen sehr... langfristig laufen müssen.
00:39:17: Und dementsprechend ist heute die Qualität der Automatisierungsprozesse noch nicht auf diesem Level, dass das ohne Interaktion von Menschen läuft und dass das Mitarbeiter versteht.
00:39:28: Man braucht sie, sie sind eine wichtige Säule und in jedem Prozess sind sie mit involviert und können es als Werkzeug nutzen.
00:39:34: Ja jetzt den Impact von AI.
00:39:36: geht ich mal daraus bei euch oder bei Apps mit Laden noch viel Direktor?
00:39:45: Wie muss ich mir das ein bisschen vorstellen?
00:39:46: Sind die Gewachsen in der letzten Zeit?
00:39:48: In den letzten zwei Jahren sind die Gewachsen von mehr Leuten.
00:39:52: Haben Sie da weiter geplant?
00:39:54: Wir haben jetzt nicht geplant, dass wir per se riesige Wachen wollen.
00:39:59: Aber wir wollen organisch weiter wachsen und entsprechend hat natürlich auch EI für uns eine sehr hoche Relevanz.
00:40:07: Ja wie du gesagt hast, wir versuchen auch unsere Teams interdisziplinär zusammenzubringen dass sie sich gegenseitig die guten Tricks stecken können, wie sie AI-Türen einsetzen.
00:40:20: Ja und diese Unsicherheit hier ist effektiv falsch schwierig, weil ich glaube der Output von einem Programmierer ist schon erheblich grösser wenn er AI als Tool nutzen kann.
00:40:31: Und die Chancen sehen natürlich jetzt alle ja auch die bemerkendsten Gespürs und wir unterstützen das sehr, damit Sie die Erfahrung machen.
00:40:39: Und ja, ich glaube längerfristig sehen wird sich halt der Developer sein Job halt schon entwickeln und wird halt eher erbronten anstatt dass er dann selber noch Ziele verzeilen kann.
00:40:50: die Schritte wie wir früher eingemacht haben.
00:40:53: Aber geschrumpft sind ihr nicht in den letzten Jahren?
00:40:55: Geschrumpf sind mir nicht, nein, nein.
00:40:57: Änder gewachsen bitte.
00:40:58: Okay,
00:40:58: ihr seht ja auch zwei Standortes hier in der Schweiz also Standort-Länderstandorte sagen wir mal da Schwitz
00:41:05: In Kroatien, genau.
00:41:08: Wir sind gewachsen und haben in den letzten Jahren unsere Firma Kroatie gegründet.
00:41:12: Sie hat hier acht Leute, die mit uns zusammen arbeiten.
00:41:15: Und wir haben zu Bern und Basu ein Standort in Schweiz.
00:41:20: Aktuell, wir haben jetzt etwas über den Zustand gekriegt.
00:41:23: Du sagst, es ist ein Baby und ein Teenager, aber die Softwarebranche generell ist noch nie wach, das würde ich auch sagen.
00:41:32: V.a.,
00:41:32: wenn man das mit anderen Industrien vergleicht, die schon lange gegangen sind.
00:41:37: Aktuell eigentlich die Eindrücken sind sehr stark Hype betrieben.
00:41:41: AI ist jetzt eben omniprozent.
00:41:44: Ich frage mich auch ein bisschen, ob sie eine Idee haben, was kommt nachher?
00:41:48: Wahrscheinlich Quantumcomputing.
00:41:51: Was hast du?
00:41:51: Das wäre ein Thema für dich, oder?
00:41:54: Ja,
00:41:54: wir haben bereits das erste Team, der Post-Quantum Security Forschung macht.
00:42:00: Weil es wird einer der ersten Impact sein in den nächsten drei bis fünf Jahren, dass man Sicherheit und Kryptografie mit neuen Technologien kombinieren muss.
00:42:10: Das wird sicher einen Impact auf diverse Technologie anwenden.
00:42:15: Gut, ich glaube trotzdem anyway wir sind in der richtigen Branche.
00:42:19: Wie hat Mark Anderson mal gerne gesagt an den Gründen von Netscape?
00:42:23: Software is eating the world.
00:42:26: Jetzt kann man natürlich auch sagen KI ist eating software.
00:42:29: Wir werden es sehen Aber es geht dir die Richtung wie du vorhin gerade gesagt hast.
00:42:34: Wir sind also sicher in der richtige Branche.
00:42:37: Wir haben gute Chancen und einen guten Markt.
00:42:39: Da ist nach vorn ein Machstumsmarkt.
00:42:41: Ich sehe das
00:42:42: auch so.
00:42:43: Ich denke, KM muss teilweise noch nicht einmal fertig mit digitalisieren und jetzt kommt die nächste VW AI auf zu tun.
00:42:50: also da wird noch ganz viel Arbeit für uns um sein.
00:42:54: Das wird uns nicht langweilig.
00:42:56: Also ich sehe es genau wie ich.
00:42:57: Man darf nicht vergessen sehr viele Technologien ... Passiert immer noch auf das Fundament.
00:43:04: Und die Fundament sind immer noch Prozesse und Daten, und wenn ich schaue, wo wir heute stehen in ganz vielen Branchen und Unternehmen, muss man dazwischen über Aufräumen und seine Daten im Griff bekommen, damit wir auch neue Technologie anwenden können.
00:43:18: Also Arbeit geht uns nicht ursprünglich gegen Teilen.
00:43:21: Und wenigstens haben diese Daten wirklich einen richtigen Griff?
00:43:24: Absolut, also die Datenprozesse und die Ingenierungen sind bei uns im Moment extrem laufend.
00:43:31: Alle wollen es natürlich bereits automatisieren und auf KI aufsetzen.
00:43:36: Die Basisten hinterher sind Daten.
00:43:38: Und sie sind meistens heute noch in diversen Silos verteilt und nicht wirklich zentralisiert.
00:43:45: Du hast ja den Blick über die Schweiz aus logischer Weise.
00:43:48: Also ihr seid mehrer Länder in Europa?
00:43:52: Wie wird die Schweiz mit anderen Ländern vergleichen, wo du einen Blick hast?
00:43:56: Das ist eine schwierige Frage.
00:43:59: Ich würde sagen, wir sind technologisch sehr stark und gut unterwegs durch unsere Forschungseinheiten durch die Universitäten.
00:44:08: Sie besitzt Ethica aber auch die anderen Appliance-Universitäten, die man hat.
00:44:14: Technologisch sind wir eigentlich ... können wir wirklich vorhin mitreden.
00:44:18: Sind aber bei den entscheidigen, konservativen und behutsameren Unterwegs?
00:44:25: Was aber auch ...
00:44:27: Auch langsamer?
00:44:28: Ich würde sagen, auch langsame in die Wesenbrechen.
00:44:31: Bringt aber auch ein Vorteil, dass durch diese Behutsamkeit keinen Schnellschuss fährt, sondern eher stabiler unterwegs ist.
00:44:40: Und natürlich durch unsere Währung und der starken Aufkrafel.
00:44:45: Simmer natürlich.
00:44:47: Wenn ich das bei uns schaue, innerhalb der Gruppe ist ein sehr starker Contribution-Land.
00:44:53: vergleicht zu Deutschland, Österreich, Spanien, Luxemburg und die anderen Länder, wo wir sind ...
00:44:59: Ein Volksfaktor.
00:45:01: Ich habe geguckt, du Stefan bist ja seit über zwanzig Jahren in deinen Filmen mit Apps for Love unterwegs.
00:45:10: Richtig, ja?
00:45:10: Fünfzehn Jahre.
00:45:13: Aber sagen wir mal,
00:45:14: deine
00:45:15: IT-Softwareerfahrung schaut auf mindestens zwanzig Jahre zurück.
00:45:20: Bei dir sind es schon über dreißig Jahre.
00:45:23: Also wir haben hier bald die fünfzehnjährige Kompetenz sitzen würde ich sagen Was hat euch begleitet und was hat euch geholfen?
00:45:32: Und was habt euch in diesem Sinn erfolgreich im widsten Sinn gemacht?
00:45:36: Wo gesehen ihr so diese primären Stellen haben?
00:45:40: Für mich ist es schon das Wichtigste, dass man kundenzentriert unterwegs ist und Bedürfnisse vom Kunden versteht.
00:45:47: Wenn man das schafft, ist alles andere nicht so schwierig.
00:45:52: Der Preis ist nicht wichtig oder nicht so wichtig.
00:45:56: Wer es macht, ist nicht so wichtig.
00:45:58: Aber wenn der Kunde mit ihm das Ziel klarer kennt und mit ihm den Weg geht ... je nachdem hat man jahrelang.
00:46:06: Und ich glaube, das ist für uns der Erfolgsfaktor.
00:46:09: Aber es ist ja gerade für Software entwickeln nicht einfach.
00:46:13: Ich kann das aus eigener Fahrung sagen, oder?
00:46:15: Das sind oft so Techie-Nerds, die man so ausdrücken soll und sie interessieren sich weniger dafür, was da kommt.
00:46:23: Wenn ihr das seht, wollen wir eine coole Lösung bauen.
00:46:26: Wie machen dir das
00:46:27: bei euch,
00:46:28: dass du den Kunden wirklich verstehst?
00:46:30: Da könnt ihr nicht einfach X und X bei Liebungen hererschicken!
00:46:33: Absolut, das seht ihr genau richtig.
00:46:35: Wo der Technor die Leute mit seinen Fachwörtern total überfallen und sie können ihm nicht folgen.
00:46:42: Und da ist es wirklich wichtig, dass man von mir ein festes Team hat und interdisziplinär auftritt und auch vielleicht jemanden schickt, der am besten den Kunden verstehen kann und was am nächsten bei ihm sein.
00:46:56: Das kann ganz viel unterschiedlich sein!
00:46:57: Die Grundhase kann sein, dass man zusammen den gleichen Fußballverein gut findet.
00:47:02: Manchmal sind es einfache Sachen, die einem etwas verbrühten und ich glaube das ist einfach sehr wichtig.
00:47:11: Und sehr viele Leute haben diesen Fall?
00:47:14: Da haben wir ein paar Sets.
00:47:15: Ja
00:47:15: eine Bar, das heißt ja.
00:47:17: Zum Glück... Das ist die kleine Minderheit wahrscheinlich, oder?
00:47:20: Ja effektiv!
00:47:20: Das kann man nicht herzaubern.
00:47:22: Das ist was, das heisst Magie.
00:47:24: Magie
00:47:25: ist sogar okay.
00:47:29: Was sind deine Volksfaktoren?
00:47:31: Das kann nicht nur einer sein.
00:47:34: Es geht schon in die gleiche Richtung, dass man nicht einfach auf die Technologie setzt sondern wirklich auf den Mehrwert, was es braucht und wie man das lösen kann mit der Technologie.
00:47:44: Aber das zweite ist auch eine gewisse Abpragmatismus, dass man quasi nicht immer die Eier legende Wolle selbst versucht zu bauen.
00:47:51: Sondern wirklich auch stufenweise die Bedürfnisse des Kunden versucht abzutecken und im Leben zu vereinfachen.
00:48:00: Und das zweit ist sicher auch ein Mindset, dass wir die Sachen anpackt und gemeinsam mit dem Kunden versuchen, gute Lösungen zu machen.
00:48:08: Also es sind quasi nicht drei Seelen.
00:48:10: Aber bei uns ist es auch so.
00:48:11: Es ist ein Pyramide-System, Kundenvertreter bei uns oder Projektleitern, das sind idealerweise Leute, die eigentlich Kundensprachspreche mit einem technischen Background haben.
00:48:24: Dass sie das auch umwünschen und dann weitergeben können an Techies, sodass dann nach einer effektiven Umsetzung.
00:48:30: Was waren eure erfolgreichen Strategien bis jetzt?
00:48:35: Wie ging es in den Weg?
00:48:37: Man sieht es aus wie ein Volksfaktoren-Senten.
00:48:41: Aber man muss, wenn man das Ziel vor Augen hat, einen Weg gehen und beschreiten.
00:48:46: Also wir haben ...
00:48:47: Was hätte funktioniert?
00:48:49: Für uns hat der Weg von Content Marketing, also dass wir gerne die Sachen erklären oder über Dinge schreiben.
00:48:59: Das haben wir vor vielen Jahren angefangen und so konnten wir eigentlich auch ... Wie eine Samen setzten, die sich natürlich im Internet noch nicht festgesetzt hatten.
00:49:11: Die Leute finden uns auch durch das und ich denke, dass ist schon ein wichtiger Faktor.
00:49:16: Dass man über sich verzählt, was hat man schon gemacht?
00:49:20: Dass man Referenzprojekte gezeigt oder Showcases auf der Webseite kauft.
00:49:28: Als zweiten Teil haben wir relativ früh angefangen mit ... Versuchen, die Preise zu gewinnen.
00:49:34: Sie gibt es einen App-Award oder ein Best of Swiss Web Award, der einem natürlich nachher alle gewisse Attraktivität gibt für uns selbst, für unsere Leute aber auch für Kunden.
00:49:45: und so plötzlich hat man Kunden, wo er sagt, dass er mit euch etwas gewinnen will.
00:49:51: Und das ist natürlich eigentlich eine Volksfaktor, die sich schon ausschaut.
00:49:56: Du hast ja vorher auch erzählt, wir haben angefangen mit den Privatenkunden und haben dann eine richtige öffentliche Verwaltung entwickelt.
00:50:06: Das war hoffentlich auch ein strategischer Entscheid.
00:50:08: oder eher eine Opportunität?
00:50:10: Eher eine Opportunité zu schreiben, würde ich sagen.
00:50:12: Damals haben wir noch gar nicht so viel Ausschreibung und so gedacht, sondern wir sind wirklich daran hergelaufen.
00:50:17: Ich dachte doch, das machen wir jetzt mal.
00:50:19: Und dann hat sich das so entwickelt.
00:50:21: Ja doch, es geht eigentlich mal gut!
00:50:23: Dann hat man mal einen Referenten und da hat man zwei und dann kann man sagen mehr Hepferbehörden geschaffen und so wird man halt immer wieder glaubwürdiger... und wird es für uns auch einfacher schliessen.
00:50:34: Aber das Verfolgen der Hütstrategie ist ja auch, oder?
00:50:36: Heute ist
00:50:37: ganz klar, genau!
00:50:38: Das sind
00:50:39: die zentralen Erfolgsfaktoren oder sagen wir mal überhaupt Stellhebel um etwas einer Ausschreibung zu reussieren können.
00:50:48: Das probieren ja viele an, aber das klingt längst nicht alle.
00:50:51: Ja, aber im Grunde genommen ist es nicht so schwierig wie es macht.
00:50:54: Also für mich sind hier überzeugende Konzepte und man muss halt die Pflichten heftig genau lesen und deinsprechend super Antworten darauf.
00:51:05: Aber für mich ist das eine wahnsinnige Schwierigkeit.
00:51:07: Ich glaube, die Schwierigkeiten sind überhaupt zur Referenz.
00:51:11: Keines hat es, dass wir mitmachen darf... Man bekommt aber auch
00:51:14: ein Hoheneigproblem oder?
00:51:17: Ja, dann würde ich jemandem mit so einem Gefällen halt vielleicht schon mal sehr teuf anbieten.
00:51:21: Und ich halt mit dem Teufenpreis eine solche Referenz zu holen und dann halt noch die Zweite mit dem Täuferpreis und da kann man das dritte Mal richtig offerieren.
00:51:30: Dann kann man auch den Preiser erhöhen wenn man mal teuf in der Gagel ist?
00:51:33: Jetzt
00:51:33: nicht unbedingt für einen Gleiche kommt natürlich nicht!
00:51:37: Aber sonst finde ich diese Strategie durchaus ein gangbares Weg.
00:51:41: Das haben sie ja schon gemacht.
00:51:43: Nein, nicht so direkt.
00:51:44: Aber ich habe das beobachtet bei anderen, die es so gelassen
00:51:48: haben.
00:51:49: Euer Weg oder deine Strategie?
00:51:51: Was hat dich auf diesem Weg begleitet?
00:51:54: Ganz ehrlich gesagt, am Anfang war es total opportunistisch.
00:51:58: Ich versuchte... Plattformen zu bauen, die möglichst modular sind.
00:52:03: Ich wusste nicht, was auf uns zukommt wie in den Anfang des Jahrhunderts.
00:52:08: Damals stand ich vor, ein Schnitt zu einem IBM Mainframe-System war der Zwischenspeicher mit Geistrokes übermitteln und dann die Sachen auszulesen vom Stream.
00:52:20: Wir haben versucht, die Plattformen und Lösungen zu bauen, die möglichst modular sind.
00:52:26: Dass wir flexibel reagieren können, je nachdem wie sich noch nie verändert haben und durch das recht flexibel ausbauen können.
00:52:35: sehr opportunistisch.
00:52:37: Der springende Punkt war wirklich flexibel und modular, schon von Anfang an auf das gesetzt.
00:52:42: Und möglichst mit viel Automatisierungen.
00:52:45: Von Anfang an schaut man, dass wir mit dem Automatiserungsprozess die Pläume haben können.
00:52:50: Wir waren sehr früh und haben die Plöme als Abboten verkunden.
00:52:53: Wir konnten durch diese Kosten senken.
00:52:56: Natürlich hatte der Kunde einen besseren Preis.
00:52:58: Das ist alles zusammengekommen quasi mit dieser Architekturentscheidung.
00:53:03: Sie geht seit über Erfolg?
00:53:05: Ich nehme an, nicht alles hat bei euch immer funktioniert.
00:53:10: Vertellen wir mal von einem Misserfolg?
00:53:12: Möchtest du den Lager studieren?
00:53:14: Also ich kann
00:53:16: das auch.
00:53:18: Vertell uns
00:53:19: mal.
00:53:19: Das eine Misserfolge war in Südamerika, ein Offshore-Büro aufgemacht.
00:53:27: In
00:53:28: Santiago de Chile.
00:53:29: Das ist schon die erste drei bis vier Jahre.
00:53:31: Bombenmässig gelaufen, ich habe nur einen strategischen grossen Fehler gemacht.
00:53:36: Ich hatte in Südamerika ... der sicher Betrieb in den Datacentern in der Schweiz verkauft, im Hochbrinsengemeinde.
00:53:43: Also jetzt Off-Shoring gemacht, sondern lokal verkauft und das ist am Anfang super gut angekommen.
00:53:48: aber wo dann Freihandelsabkommen mit Amerikaner gemacht wurden sind Preise zusammengebrochen und danach sind die meisten Kunden, das waren grössere Kunden, richtig nach Amerika gegangen und d.h.
00:53:59: innerhalb von drei Jahren effektiv müssen wir den Standort abgefahren und dann auch so machen.
00:54:04: als Beispiel
00:54:06: Da hast du zu wenig wie in der Zukunft geschaut.
00:54:09: Hast du es vielleicht auch nicht erkennen
00:54:12: können?
00:54:12: Freihandelsabkommen konnte ich es damals nicht mehr kennen.
00:54:17: Es war einfach eine strategische Fehlentscheidung, dass man gesagt hat, stabil und sicher ist ... Das war mega inksi damals für die lokalen Grossunternehmen oder auch Behörden.
00:54:29: Und das ist nachher kein Topic gewesen, weil sie keine Sorge haben es stabil und sicher in Amerika gerade nebenan und viel günstiger.
00:54:36: Und dann ist natürlich der sichere Datenstandort in Schweiz mit einem Hochpräsident hat nicht mehr gegriffen.
00:54:43: Okay ja, das ist auch ein unterdämmerischer Messervoll kann man sagen.
00:54:46: Aber Geld verdient ist schon gleich, oder?
00:54:48: Nein.
00:54:48: Wir haben wirklich auch Geld versammelt von Santor
00:54:51: und
00:54:51: eine Sachstellung über die Eifel.
00:54:53: Okay.
00:54:54: Jetzt kannst du ein wenig andenken.
00:54:55: Stefan, bist du auch etwas ins Enkel?
00:54:57: Ja also wir haben natürlich Tour & Misser folgen auch im Projekt.
00:55:01: Also vor allem wenn ich jetzt so zurückdenke letztes Jahr ... sein Häufigprojekt bei den Überschrittungen, die man hat ja der einzelne will zu wenigen Acht geben in einem Projekt dann auf jeden Fall das Thema.
00:55:12: aber so richtig... Böse, Misserfolge haben wir eigentlich schon lange nicht gekasset.
00:55:17: Ich bin froh darum.
00:55:18: Wir machen gute Verträge und geben uns auch derart Mühe.
00:55:21: Also die letzte rechtliche Auseinandersetzung ist sich zehn Jahre her oder so.
00:55:26: Sie haben noch nie ein paar Likes Sector-Prägt richtig ins Hand gesetzt?
00:55:30: Nein, aber... Wie
00:55:30: wollen wir andere in den Press davon gehören?
00:55:33: Nein!
00:55:33: Auf diese Presse können wir definitiv verzichten.
00:55:36: Und ja, nein das haben wir zum Glück da nie gehabt.
00:55:38: Zukunft Was sind eure Lernungen aus der Vergangenheit, wenn Sie sich in die Vergangenheiten beleuchten?
00:55:45: Was sind jetzt eure Lerning für die nächsten paar Jahre?
00:55:49: Was nehmen wir damit und was ist für euch zentral?
00:55:53: Für uns ist es sicher immer noch das Requirement Engineering.
00:55:58: Das ist fast das Wichtigste an den Projekten oder sehr wichtigen Faktoren, weil man das ganze Projekt durch Formen investiert hat.
00:56:07: Dann hast du da hinten so viel weniger Problem, dass ich immer bereit bin auch bei die Überschrittung alles zu akzeptieren.
00:56:16: Und ich glaube, der Teil der Requimed Engineering, den Menschen zentriert, das ist schon sehr ein Learning, das man nicht vergessen darf.
00:56:25: Wenn Software im Betrieb geht und nicht gebraucht wird, wenn eine Schule aus Zalago gehen muss, dann wird es richtig mühsam!
00:56:33: Ich frage mich, ob Software in Zukunft im grossen Stil noch von Menschen genutzt wird oder nicht einfach für irgendwelche anderen Software.
00:56:41: Das kann durchaus gut sein aber ich denke die Menschen werden immer noch ins Interface-Hazer-Software.
00:56:48: Vielleicht wird mehr der drei reden anstatt drei schreiben.
00:56:51: Könnt ihr mir gut vorstellen?
00:56:53: Ja genau, es gibt welche, die das schon den ganzen Tag machen.
00:56:56: Ja,
00:56:58: also ich glaube auch die zwei wichtigsten Asylen sind Customer Value und Employer Value.
00:57:03: Das heisst, dass es einen Mehrwert für den Kunden gibt.
00:57:06: Und als IT-Genstleister kann man die Mitarbeiter mitnehmen auf diese Reise.
00:57:11: Ich bin eigentlich ein Verfechter, das alles nur ... Digital online wird passieren oder von Agents automatisch.
00:57:19: Ich glaube, das Bedürfnis der Interaktion als Bedürftigungs- vom hattischen wird bleiben.
00:57:26: Es wird sich nur stärker verschmelzen, dass es durch Technologie unterstützt wird mit neuen Technologien.
00:57:33: aber wir werden nach wie vor eine Interaktionshand mit dem Menschen.
00:57:38: Die Zukunftsperspektive, die Zukunfts-Sematik mal auf das Doing strategischer Doing runterbrechen.
00:57:45: Was würden Sie sagen?
00:57:47: Was müssen wir als Unternehmer ... Ich sitze hier beide als Unternehmner.
00:57:51: Was müssen man ganz sicher machen für die Zukunft und was sollten wir ganz sicher sein lassen oder vielleicht nicht mehr machen?
00:58:02: Also bei SILA würde ich sagen, man darf ja keine Angst haben vor der neuen Technologie oder von AI.
00:58:08: Ich denke mir muss das wirklich als Chance sehen.
00:58:10: wir sind schon wichtig innerhalb uns die Verfirma dass wir das Osotium kommunizieren als Chance und auch über die Ängste halten zu reden.
00:58:18: Und was wir jetzt sicherlich werden mehr machen ist noch mehr im Bereich User Research investieren noch mehr in den Bereich Requirements Engineering investieren und ja, also die Bereiche, die der Möncheraunenspiel ausbauen kann, ich werde helfen.
00:58:39: Aber der Mensch wird da sein müssen um zu prüfen, dass das was Kai rausgeht passt und richtig ist.
00:58:45: Was tun?
00:58:46: Was sein lassen?
00:58:47: Also ich frage mal damit, was sein lassen...
00:58:50: Steilfacher oder?
00:58:51: Ja, was
00:58:52: richtig ist Fällerkultur, d.h.
00:58:55: nicht Angst vor Fällen dass man wirklich die Trusse lernen kann.
00:59:00: Und was wir unbedingt weiter forcieren und pushen, ist der Know-How Transfer und die Adaption von neuen Technologien in den Firmen.
00:59:11: Aber auch das ... Ich sage dem One Convotis Mindset, dass man wegkommt aus dieser Fragmentierung, dessen Sinn denken.
00:59:20: Speziell bei uns, sondern als eine Firma gemeinsam agiert und auch wie ich die Synergie hebeln.
00:59:27: Und stärker kollaborieren miteinander.
00:59:30: Das ist aber eine höchste Aufgabe, würde ich sagen.
00:59:32: Ist es so?
00:59:32: Und das ist etwas, was nicht innerhalb kurzer Zeit läuft.
00:59:35: Es ist wirklich ein Long-Term-Projekt, der immer wieder geschaffen
00:59:39: muss.
00:59:39: Was heisst bei dir lange in diesem Zusammenhang?
00:59:41: Mindestens
00:59:42: drei Jahre!
00:59:43: Ja okay... Wir haben jetzt ein wenig miteinander geschwätzt hier.
00:59:46: Wir haben schon vorgeschrittene Zeiten.
00:59:48: Ich würde gerne diese Runde öffnen für das Publikum.
00:59:51: Gibt's Fragen von
00:59:53: euch?!
00:59:54: Soll einfach mal aufstecken, wenn irgendwo eine Frage hätte.
00:59:57: Gut!
00:59:57: Wenn du dich kurz vorstellen würdest... ...wenn du bist und deine Fragen stellen würdest?
01:00:03: Ich
01:00:03: bin Michael Schneeberger von Kudos.
01:00:06: Ihre Frage an Stefan hat mich letztes Jahr entschieden nach Kroatien zu expandieren.
01:00:12: Das ist genau der Ausprung dieser Idee.
01:00:18: Das Problem ist, dass der hier jetzt weniger Entwickler findet oder dass er neue Entwicklerkreise einhält.
01:00:25: Es ist nicht so, dass wir hier keine Entwickler finden zum Glück.
01:00:29: Wenn wir einen Stellauschreiben bekommen, dann sind wir zumindest schon noch ein paar Bewerbungen.
01:00:36: Aber das ist natürlich schon so.
01:00:38: In Schweiz ist es manchmal nicht ganz einfach die passenden Leute zu finden aber das war nicht bei uns der Hauptgrund.
01:00:44: Der Hauptgrund war eher ... Seit über fünfzehn Jahren arbeiten wir mit Niershore Partner zusammen, mit Firmen aus damals noch Russland und der Ukraine.
01:00:56: Aus Polen vor allem auch viel.
01:00:59: Und das ist für uns die Normalität eigentlich.
01:01:01: Es ist jetzt nicht etwas Spezielles.
01:01:03: Wir haben gemerkt, dass Bedürfnisse vom Schweizer Markt sind aber schon eigentlich, dass wir entwähnt nachweisen können ... Datenhaltung korrekt ist, dass der Security-Standard eingehalten werden kann.
01:01:16: Auch für unsere Zertifizierung und so.
01:01:18: Und das war eigentlich der Grund dafür, wieso wir eine Firma gegründet haben, damit wir auch enttäuschend die gleichen Standards durchziehen können wie wir hier in Schweiz anmachen.
01:01:30: Ob es jetzt zu kroatisch sein oder hier bei uns sein, ist nicht so wahnsinnig entscheidend.
01:01:35: Wir arbeiten sowieso den ganzen Tag auf Englisch miteinander.
01:01:39: Von daher ist das
01:01:40: für uns... Warum wurde es dann Kroatien konkret?
01:01:43: Weil wir die Erde schon gute Beziehungen hatten.
01:01:46: Wir haben diese Leute schon derart gewesen, wir haben eigentlich nur wie vielmehr gegründet aus den anderen Büro übergesetzt im Grunde genommen.
01:01:56: Hast du noch eine Anschlussfrage oder...?
01:01:58: Ja gut!
01:01:59: Haben wir andere Fragen?
01:02:01: Alle fraglos oder wurden schliesslich glücklich?
01:02:04: Ja gut, gibt das.
01:02:05: Ganz am Schluss möchte ich von euch beiden wissen, was ist euer ultimative Ratschlag für junge oder vielleicht auch ältere Leute?
01:02:16: aus der Software bruschen?
01:02:18: Berufseinsteiger, frische Anfänger oder eine Sättung, die ihr schon vorgeschritten seid.
01:02:24: Was ist eure ultimativen Ratschläge?
01:02:27: Ich würde sagen, kleine Schritte machen... Also steuferweise Sachen ausbauen und wirklich dranbleiben, abhaken.
01:02:40: Und pragmatisch mit der Fleiste anschaffen und dann kommt das gut.
01:02:45: Und auch von Rückschlägen nicht gerade den Bettlernen werfen sondern wirklich dran bleiben.
01:02:51: Da bist du wahrscheinlich ein guter Beispiel für dieses.
01:02:57: Man
01:02:57: muss wirklich dranbleiben.
01:02:58: Es war ein Beispiel, aber ich habe wahrscheinlich fünfzehn Beispiele vorgeschlagen erwähnt.
01:03:04: Also
01:03:04: hättest du noch mehr miss sofort?
01:03:06: Ja, ganz
01:03:06: viel!
01:03:08: Auf einem so langen Weg ... Etliche Sachen, die nicht gut laufen.
01:03:13: Projekte, Entscheidungen, aber wir lernen daraus aus und das ist ein Wichtige.
01:03:19: Wir suggerieren uns meistens, es muss alles perfekt sein und gerade richtig laufen.
01:03:25: Aber dass man Fehler macht und sich lernen kann und weiterziehen muss – das ist wirklich der Tugend, der extrem wichtig ist, wenn man sich selbstständig macht und dann kommt es auch gut raus.
01:03:35: Kann ich nur Bestätigen hören?
01:03:36: Dein ultimativer Anschlag?
01:03:38: Ja, ich finde, du hast es schon mal sehr gut gesagt.
01:03:42: Ich habe das bestätigt.
01:03:43: Aber als Unternehmer geht es nicht immer nur ab.
01:03:45: Irgendwann geht es so wieder auf und da sind Wellenbewegungen.
01:03:49: Und wenn man die Oberstopp ist, geht es wieder runter und dann wieder auf.
01:03:53: Das ist mit Natur halt.
01:03:56: Also ich glaube, dass muss man wirklich akzeptieren, dass es nicht einfach wie eine Linie aufgeht.
01:04:01: Sonst würde ich empfehlen... Oder ich denke an die vielen lieben Leute, die es gibt.
01:04:07: Partnerfirmen und was gibt's?
01:04:09: Weil ich eigentlich gerne deine Hälfte unterstützen möchte.
01:04:11: Dass man sich vielleicht auch mal dort anlehnt und fragt und sich tauscht.
01:04:17: Das haben wir am Anfang zu wenig gemacht.
01:04:20: Und ich glaube das ist etwas, was ich alle noch mitnehmen kann.
01:04:23: Also du stehst hier total für Cooperation oder?
01:04:27: Ja!
01:04:27: Ich glaube etwas, das wir in der Schweizer Safferszene immer wieder begegnet.
01:04:33: Gehört, das haben wir raus.
01:04:34: Wenn ich mit den Unternehmer reden würde, sage ich selten meine Konkurrenten.
01:04:39: Sie sprechen immer von Mitbewerbern oder sogar dem Markt begleitet und signalisieren ein bisschen.
01:04:46: Man tut sich zwar gegenseitig bei einem Projekt treffen, aber man muss auch wieder zusammenarbeiten.
01:04:53: Wir finden jetzt ein wunderschönes Schlosswort für die erste Liveaufnahme des Podcasts.
01:05:00: Ich danke euch beiden, danke dir Stefan.
01:05:03: Danke dir Kosse!
01:05:05: Fürs Kodah jetzt live her und ihr müsst hierherkommen.
01:05:08: An diesem schönen wunderbaren sonnigen Tag bei dem siebener dreißig Grad heute am Nachmittag.
01:05:14: Jetzt noch nicht?
01:05:16: Ja, dann ist es auch klimatisiert.
01:05:18: Das war also Folge Nummer sechsersechzig von meinem Podcast Brantelsvofa Und ich würde sagen wenn das mit der Technik einigermassen klappt hat, dann erscheint er nächste Woche auf diesem Kanal.
01:05:31: Ich danke euch allen herzlich!
01:05:43: Wenn dir dieser Podcast gefallen hat, dann abonnier Brantels von euer Fahrrad jetzt in deiner Podcast-App.
01:05:49: Der Podcast erscheint einmal im Monat.
01:05:52: Du findest ihn auf meiner Webseite KMU-Binderstrich-Mentor.ch und natürlich auf allen Gengen-Podcastplattformen.
01:06:02: Ich freue mich auch sehr über ein Like und deine Vernetzungsanfrage auf LinkedIn.
01:06:07: ANTL findest du dort ganz einfach.
01:06:13: Mein Name ist namens Einzigartig.
01:06:16: Bist du selber in einer folglichen Unternehmen tätig und möchtest den Podcast von eurer Einzig-Artigkeitsstrategie berichten?
01:06:23: Oder kennst du jemanden, der dich unbedingt zu seiner Strategie interviewer sollte?
01:06:28: Dann bin ich gespannt auf ein Mail von dir!
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