nine – Sicher in der Cloud landen mit Nine | Im Gespräch mit Thomas Hug

Shownotes

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00:00:00: Herzlich willkommen bei Brandtels VAA.

00:00:03: Angenehm, anders als alle anderen!

00:00:09: Das heisst es auch heute wieder in meinem Strategie-Podcast.

00:00:13: In diesem Podcast wohne ich mit den folgerlichen Unternehmern über die Einzigartigkeit von ihren IT und Softwareunternehmen diskutieren – zu deiner Inspiration und als Motivation für die eigenen Arbeit am Unternehmen.

00:00:27: Mein Name ist Urs Brandtl.

00:00:28: Ich bin Strategieprofi.

00:00:30: Seit über einem Jahrzehnt kreieren ich Zukunftssichere und gesund wachsende Unternehmen und begleite ihre Unternehmerinnen und Unternehmer wie der Nachfolge und beim Firmenverkauf.

00:00:45: Unser Podcast Sponsor KVIT erbringt Next Level IT-Services für ihr KMU ultra schnell, ultra sicher und hundertprozent klimaneutral.

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00:01:12: slash fivea.

00:01:14: Heute ist die Mähendung der neunzehnte Oktober zwanzig, sechsundzwanzig.

00:01:18: Mein Gast heute Morgen im VFAP Podcast ist Thomas Huck.

00:01:23: Er ist Gründer und CEO der NEIN Internet Solutions AG in Zürich.

00:01:29: Wie die Firma im Handelsregister noch heisst, ich glaube heute redet man nur von NEIN aber das kann uns damals dann sicher noch genauer erklären.

00:01:37: NEIN ist ein Schweizer IT-Unternehmen mit rund thirty fünf Mitarbeitenden und ist spezialisiert auf Cloud Hosting & Managed Services im Zusammenhang bei Betrieb von geschäftskritischen Anwendungen.

00:01:52: Thomas hat Nein vor über zwanzig Jahren gegründet und führt das Unternehmen bis heute.

00:02:18: Darum sage ich am meisten nicht ihren Wahleut.

00:02:20: Ich bin Tom von NEIN, der weiss man eigentlich.

00:02:22: Wer es ist?

00:02:24: Ja zu mir vielleicht privat.

00:02:26: Ich habe vier Kinder und einen Engineering-Background.

00:02:32: D.h.,

00:02:32: ich studiere an ETH Elektrotechnik.

00:02:36: Und zum Beruflichen geht's auch nicht so viel.

00:02:38: Ich mache sie seit acht oder zwanzig Jahren.

00:02:40: Also sind wirklich über zwanzi... Mache ich nein!

00:02:43: Ich habe jetzt einmal ausgerechnet,

00:02:44: wenn das vorbereitet wird.

00:02:48: Ich muss aber immer wieder rechnen.

00:02:49: Jetzt habe ich es als Vorbereitung gemacht, darum habe ich aus etwas Stolles geschossen, das sage ich seit den letzten Jahren.

00:02:54: Seit dem zwölften Januar, und dann ist nämlich die erste Server umgegangen.

00:03:01: Und sonst, speziell für mich noch, fahre ich mit dem Velo ins Büro, dreimal in der Woche.

00:03:08: Aber das nehmen wir jetzt nicht aus.

00:03:10: Also

00:03:10: ein Weg ist drei Kilometer, ist das richtig?

00:03:12: Ja genau!

00:03:13: Hundert-achtzig Kilometer pro Woche.

00:03:15: Bei jedem Wetter...

00:03:17: Wie in dem Wetter und durch den Winter mache ich jetzt seit zweieinhalb

00:03:20: Jahren.

00:03:20: Okay, nicht schlecht ja!

00:03:22: Also wir sehen das auch an wie er gesagt

00:03:26: hat.

00:03:26: Ja, aber das sieht man am Kopf natürlich, wer jemand aus der Ursprung macht definitiv.

00:03:32: Okay also hätte es eigentlich gar nichts gegeben vor Nein.

00:03:35: Elektrotechnik und dann gerade nein?

00:03:37: Wenn du jetzt ein bisschen nachgerechnet hast, ist es noch mal die Frage Gibt es eine Überschnittung mit dem Studium?

00:03:45: Das heisst, ich habe eigentlich in der Kante angefangen mit Nein.

00:03:49: Dann hat ich hier hundert Prozent geschafft und nebenan ein Studium gemacht.

00:03:54: Es ist natürlich nicht so, dass das gerade extrem in den Himmel geschossen ist am Anfang.

00:03:59: Das ist sehr auf Sparflammen gelaufen.

00:04:01: Wir haben Internetseite betrieben und Server-Liebetriebe für Kunden natürlich schon.

00:04:07: Es wurde schon immer geschaftskritischer aber das ist eigentlich schön parallel zum Studium gewachsen.

00:04:12: Und als ich fertig war im Jahr zwei Tausend Fünf konnte ich eigentlich morgen Diplom aber abgeben und noch mit angegessen arbeiten.

00:04:22: Das heisst doch eigentlich nicht.

00:04:23: Okay!

00:04:25: Ich habe etwas anderes gemacht, außer diese obligatorischen Praktik, die wir im Studio machen müssen.

00:04:31: Also total nadellos ist das?

00:04:32: Sozusagen

00:04:34: ja.

00:04:34: Und wenn man an der Erde studiert – ich weiss das von einem meiner Söhnen – hat mir nicht wahnsinnig viel Zeit zu tun.

00:04:41: Ja, das ist schon so.

00:04:42: Ich habe dann das natürlich angemerkt und die weder Vordiplote müssen zweimal...

00:04:47: Aha!

00:04:47: ...

00:04:48: also es hat schon ein paar...

00:04:49: Aha jetzt kommt's um.

00:04:50: Ein

00:04:53: paar Hicker geht hier

00:04:55: ja.

00:04:56: Aber du hast es abschlossen am Schluss?

00:04:58: Ja, genau.

00:04:59: Ich konnte es dann abschliessen und das Lustige ist immer noch... Also, das Lustigste steht an dem Tag, wo ich die Diplomaten eingereicht habe am Nachmittag bei der Arbeit, da habe ich nicht gemerkt, dass ich eigentlich gar nicht so viel Zeit habe, wenn ich den ganzen Tag arbeite.

00:05:12: Das hat echt gut bei der Diplomarbeit.

00:05:14: Ich habe es mir wahrscheinlich auch sehr bequem eingerichtet.

00:05:17: Am Morgen habe ich einen Kundenticket gemacht, am Mittag für die Diplomaverarbeitung geschaffen und am Abend wieder für Nein geschaffen.

00:05:26: Dann haben wir dann noch einen normalen Tag geschafft.

00:05:28: Dann bleiben gar nicht viel mehr Stunden übrig.

00:05:32: Also fünf bis sechs Jahre Data-Han, jetzt achtundzwanzig Jahre lang DNA?

00:05:37: Gibt es da gewisse Ermütungserscheinungen?

00:05:39: Ja, ich war einmal zeitlang nicht operativ bei drei Jahren.

00:05:44: Das habe

00:05:44: ich gesehen an der Vorbereitung.

00:05:47: Das ist vom Jahr hierher von den Führungskräften bis zum Jahr hier her.

00:05:50: Ich wollte mal dort sagen, dass ich den Übergang des Ingenieurs für die Führungskräfte verstanden habe und sie nicht so gepackt haben.

00:06:02: Ich hatte keine Motivation.

00:06:05: Die Mitarbeiter haben es gefunden, wenn sie die coolen Sachen machen.

00:06:10: Und ich hätte ihn in welche anderen Sachen machen sollen.

00:06:12: Das kann nicht

00:06:13: wellen wahrscheinlich

00:06:15: auch.

00:06:15: Ich habe mich das ein bisschen an den Rand drängen lassen, wenn wir das so sagen dürfen.

00:06:20: Und bin ich dann rausgegangen und versuchte ihnen etwas anderes zu machen in diesen drei Jahren.

00:06:25: Aber immer im Verwaltungsrat bleiben und haben alle Jagdzee gehalten.

00:06:30: Also ich konnte mir eigentlich nicht lösen, wenn man es so ... Man kann immer positiv oder negativ ... Nicht loslassen

00:06:35: können, sage ich

00:06:36: auch.

00:06:37: Ja genau!

00:06:37: Also du hast ihn in dieser Zeit nicht für einen geschaffen sondern etwas anderes gemacht?

00:06:42: Ja genau... also ich hatte nein ursprünglich.

00:06:46: Ich frage mich immer, was gilt die Aage?

00:06:48: Ich habe mich zweiter gegründet.

00:06:50: Aber ich habe mit Nein angefangen vor der ersten Mitgründung der Philippe zukommen.

00:06:59: Ich fand Linux mega cool und wollte keine Firmen gründen.

00:07:03: Ich wollte aber unbedingt ein Server haben im Internet, weil ich den home angefangen habe mit Linux spielen.

00:07:09: Ich fand das sehr cool, weil es open-source war.

00:07:13: Da konnte ich mails hin und her schicken.

00:07:16: Im Keller ist das ihnen nicht so lustig.

00:07:18: Dann habe ich die Möglichkeit gesucht, um das online zu machen.

00:07:22: Dann hat sie mit meinem Studentenbeutsche gelangt, einfach zu einem Server zu buchen.

00:07:27: Also brauche ich irgendwelche Kunden, die mir hier helfen, zu zahlen!

00:07:31: Da habe ich in der Kante damals umgefragt und dann ein paar gefunden, die mir hier zehn oder zwanzig Franken im Monat bezahlen, damit sie ihre Domaine haben dürfen.

00:07:39: Das war damals noch ein guter Preis.

00:07:42: Es hat relativ viel gekostet, etwa dreißig.

00:07:45: Oder mehr, wenn man das professionell machen will.

00:07:46: Also ist es eigentlich schon eine gute Möglichkeit gewesen für alle so Einsteigen, die da damals an den Internet boomen.

00:07:54: Und so bin ich auch dort drin gewünscht!

00:07:55: Also

00:07:55: Kunden sind eigentlich Mittel zum Zweck zu sein, damit du deinen Linux-Sover bekommen hast?

00:08:00: Genau... Und dann hat sich das umgesprochen und ist es gewachsen.

00:08:05: Das heisst, du hattest nicht irgendwie im Kopf, ich wollte mal Londonämmer werden?

00:08:09: Nein eigentlich, das ist eher so aus Mittel zum Zweck.

00:08:14: oder würdest du sagen... Also eigentlich die Frage ist eigentlich dann erst gekommen ...gegen Ende ETH, weil dann kommen die Consultingfirmen und werben einem da.

00:08:25: Und danach habe ich immer gesagt, ja, ich hätte noch so eine kleine Firma nebenan, ob ich hier Teilzeit arbeiten könnte... Und dann haben sie immer gesagt wie bestellt sich das vor?

00:08:34: Wenn Sie als Kunden Meeting haben, dann müssen Sie hier rausrennen zu Ihrem Server.

00:08:37: Das ging natürlich nicht!

00:08:39: Und dann habe ich dann gefragt was es mir wieder draten würde oder...?

00:08:43: Dann haben alle gesagt, du musst unbedingt die erste Berufserfahrung haben.

00:08:47: Du kannst sicher nicht direkt nach dem Studium mit Selbstständigkeit.

00:08:50: Ich habe mich dann überlegt was ich jetzt machen soll.

00:08:55: Was ist denn in fünf Jahren?

00:08:57: Variante eins.

00:08:58: Ich gehe in drei Jahre irgendwo arbeiten zu irgendwie ... Was war das damals?

00:09:02: Accenture oder McKinsey oder so?

00:09:05: Und ich gehe nachher zurück und arbeite zwei Jahre hinein.

00:09:07: Oder ich arbeite fünf Jahre hineinein.

00:09:10: Irgendwie konnte ich mir nicht vorstellen, wie man das Nein auf den Spar verlassen soll.

00:09:15: Weil abschälen kannst du nicht und dann wieder neue anfangen ist auch nicht so richtig.

00:09:19: Dann habe ich die Fronten kommen lassen.

00:09:21: wir in die Schuhe.

00:09:22: Ich mache jetzt selber.

00:09:25: Zumal bin ein Beratungsfilm an, dass wäre kein vierzehn Stundenwochen geworden sondern wahrscheinlich ein Sechs bis Achtzig.

00:09:32: Gerade die Jungen werden ja damals noch viel ausgeprägten.

00:09:35: heute sind im Ehe verbrennt worden also der hat kaum eine Sekunde Zeit gehabt.

00:09:40: Gut, ich kann natürlich auch nicht... Ja ja genau für ihr.

00:09:43: Ich habe natürlich

00:09:45: auch

00:09:46: noch nicht vierzehn Stunden geschaffen.

00:09:48: Nein oder?

00:09:50: Aber für dich selber ist es schon mal... und nicht für jemand anderem.

00:09:53: Das ist der grosse Unterschied.

00:09:54: Jetzt hast du gesagt, dass du die Firma gründet hast mit dem Enzelte bei Philipp zusammen.

00:10:00: Ist er heute noch beinahe?

00:10:01: Nein, er ist heute nicht beinein.

00:10:03: Das war zu dieser Geschichte.

00:10:07: Ich bin jetzt irgendwie abgeschweifelt.

00:10:10: Wir haben dann, ich hatte angefangen im Neuninzgie am selbsten Januar.

00:10:13: Und danach ist er ein halbes Jahr später mit mir in die Schule gegangen.

00:10:17: Er kam dazu und beteiligte sich und wir haben dann zusammen die Aage gegründet im Zwei-Tausen-Zwei.

00:10:23: Und als ich dann rausgegangen bin im Zweifelsjahr, hat er eigentlich eine Geschäftsführung alleine übernommen.

00:10:28: Vorher haben wir das immer zusammen gemacht.

00:10:30: Also wir hatten immer so Lust, wenn man gar kein CEO war.

00:10:33: Ich war der CTO und er war der CFL.

00:10:36: Das hat alles vor und nachgeteilt.

00:10:39: Und als ich dann raus ging, war es klar.

00:10:41: Er war der Geschäftsführer und ich war da und er führte die Firma bis zum Jahr achtzehn.

00:10:47: Dann haben wir eigentlich wieder gewechselt.

00:10:50: Also er ist dann ganz rausgegangen und hat den Firmen verlassen.

00:10:53: Er ist nicht nur raus wie ich, also heisst das quasi nicht operativ aber im Bord bleiben.

00:10:59: Er sagte mir, er möchte nicht in dem Bord sein und auch die Aktien nicht mehr

00:11:03: haben.

00:11:04: Wie ich vorhin gesagt habe, die Ermütungserscheinungen nach fast dreißig Jahren, so etwas kommt immer wieder vor.

00:11:10: Dass jemand dann erkennt hat eine andere Traume oder eine andere Geschichte, die man im Leben realisieren will?

00:11:18: Ich bin natürlich auch während eines nicht immer in der gleichen Rolle gewesen.

00:11:23: Am Anfang habe ich sehr viel technisch gemacht.

00:11:25: Dann bin ich plötzlich der Geschäftsführer gewesen, da war wieder etwas Neues.

00:11:30: Da habe ich gemerkt, wieso bin ich jetzt plötzlich Geschäftsfeuer?

00:11:34: Ich bin eigentlich Geschäftsführer, weil niemand anderes, was ein Geschäfts-Führer ist.

00:11:37: Und dann haben wir einmal ausprobiert einen externen Geschäftsfuhrer oder den Geschäftsförderin zu nehmen.

00:11:45: Das hat auch nicht funktioniert und jetzt bin ich wieder selber Geschäftsgeführer.

00:11:47: Kannst du noch sagen warum das nicht funktioniert?

00:11:49: Das ist etwas weinbar, wie er vorkommt und ich glaube für viele Hörer noch interessantes ein Einblick überzukommen.

00:12:00: Ich habe eigentlich das erste Verwaltungsrat extrem besetzt.

00:12:05: Ich wollte zwei Männern und zwei Frauen im Verwaltungsrat haben, um so ein Bilderbuch.

00:12:11: Ein Ausgleichs-Gremium?

00:12:18: Diverses Gremium mit Männer-, Frauen- und verschiedenen Kompetenzen zu haben.

00:12:23: Aber genau dort im Frühling haben wir einen IG-Fall gemacht und die Leute gewählt.

00:12:29: Dann ist der Lockdown inzwischen gekommen und sich beide Männer zurückzogen.

00:12:34: und dann mit den beiden Frauen weitergegangen.

00:12:38: Eine der beiden Frauen ist bis halb Jahre später zur Geschäftsführung gemacht, die andere Frau ist im Verwaltungsrat geblieben und sie war Präsidentin, hat sie die anderen geführt.

00:12:56: Ich glaube, das Hauptproblem war, dass die zwei sich nicht vertreten haben zu einem gewissen Punkt.

00:13:02: Und ich musste mich dann für einen vorbei entscheiden und fand, ich gehe mit der Geschäftsführung weiter.

00:13:07: Aber es hat eine so bliebende Spur hinterlassen, diese Zusammenarbeit, damit sie sich entschieden hat, um auch nicht mehr zur Geschäfts- führung zu sein.

00:13:15: also...

00:13:16: Also den Jungenfaktor oder?

00:13:18: Wie so oft?

00:13:19: In einer sehr technologischen Welt ja.

00:13:23: Gut, reden wir mal über Nein!

00:13:26: Zuerst mal, woher kommen diese Namen eigentlich?

00:13:29: Wie ich schon vorhin gesagt habe, dass ich gar keine Firma gründen wollte.

00:13:32: Ich musste nicht in den Firmen einen Namen gesucht, sondern einen Domain nehmen.

00:13:35: Und ich habe mit einer Liste gemacht mit Namen, die cool, tönend und frei sind.

00:13:43: Einer davon war Nein.

00:13:44: Es gibt keinen Grund, dass wir die vier Buchstaben als Wort

00:13:50: gefallen haben.

00:13:51: Es gab keine Korrespondenz wie eine Nühne?

00:13:54: Nein,

00:13:55: überhaupt nicht!

00:13:56: Es gab ein paar Marketing-Leute, wo dann mal so ... Nein Gründe, wieso?

00:14:02: nein?

00:14:02: Man

00:14:03: kann den Nachdrehkurs diesen Geschicht umbauen.

00:14:07: Das hat wirklich keinen Grund.

00:14:09: Wir hatten einen Namen.

00:14:13: und das war frei.

00:14:16: Und es war kurz.

00:14:16: Also

00:14:17: ich bin sicher, die Schadshippen würden Supergeschichte bauen dazu.

00:14:20: Dann haben wir noch ein spannendes Logo, nämlich einen Pilot.

00:14:26: So wie ich.

00:14:27: Das ist im Pilot mit einer Pilotenbrille?

00:14:29: Ja, das ist eigentlich ein Navigator.

00:14:31: Das war damals im Jahr im Jahr zwei tausend siebzehn.

00:14:36: Er hat unseren Agentur beraten.

00:14:38: Wir haben gesagt, wir sind Cloud-Provider und dann haben sie an Wolken gedacht.

00:14:44: An Wolken hat er seine Flugzeuge und die müssen ihn navigieren.

00:14:49: Ich weiss nicht, wenn man so Marketing-Leute lade machen kann.

00:14:52: Dann kommen die mit den Clouds und eigentlich haben die Cloud im Himmel nicht so viel zu tun ... Mit dem Cloud oder dem Internet.

00:15:02: aber das hat jetzt noch nie mehr gemerkt Und die Hände haben

00:15:05: es offensichtlich beibehalten, oder?

00:15:08: Ja genau.

00:15:09: Es

00:15:09: ist ein Markenzeichen, wenn man das sieht, kennt man

00:15:14: das einfach gerade.

00:15:14: Das ist eigentlich gut.

00:15:16: Die erste Version von diesem Navigator hat noch eher so wie ein Affel ausgesehen.

00:15:20: Es gab einen Aufschrei, der mir gesagt hat, wo ist denn das?

00:15:28: Aber du hast schon mal gemerkt, dass es ein Pilot ist oder etwas ist, das steuert.

00:15:32: Unsere Arbeit ist eigentlich unsere Kunden zu navigieren und ihnen zu helfen bei ihren Plattformen.

00:15:42: Also

00:15:42: das passt sehr wohl zusammen ja?

00:15:44: Nicht so schlecht!

00:15:45: Zumal wir auch beim Internetoff gesagt haben, man navigiert durchs Internet.

00:15:49: Es gibt hier schon sehr viele Überschneidungen und Bezugspunkte.

00:15:53: Genau, und der Netzkabel ist

00:15:55: mein Browser.

00:15:56: Ist ja auch der Personennavigator.

00:15:58: Richtig,

00:15:58: jetzt du zeigst.

00:15:59: Ich konnte mir gerade durch den Kopf gehen um nicht zu wissen welchen Browser das war.

00:16:04: Wenn hast du gemerkt dass aus dieser Nein ein richtiges Unternehmen wird?

00:16:09: Und nicht einfach nur das Hobby beziehungsweise der Linux selber wenn wir einen vorhin gehört haben.

00:16:14: Das ist

00:16:14: lustig!

00:16:15: Spontan kommt man in so einem Gespräch im Sinn vom ersten Mitarbeiter die wir angestellt haben.

00:16:22: Das war durch den Nacht-ETA Zeit, wo der Philipp hundert Prozent anfangen zu arbeiten.

00:16:29: Wir zügeln ein Büro in deinem grösseren Büro und danach hat mich einen Mitarbeiter gefragt, was machst du jetzt eigentlich den ganzen Tag so?

00:16:38: Und dann hat er irgendwie gemerkt, so hey, irgendwie ... Vorher waren wir einfach eine Gruppe von Leuten und wir haben uns noch untergeholfen, alle haben das Gleiche gemacht ...aufgaben ergeben, die nicht mehr alle machen.

00:16:50: Spezialisierung?

00:16:51: Ja, Arbeitsteilung wissen Sie ja.

00:16:54: Es war vielleicht eben der Anfang des Endes, wo ich dann auch gemerkt habe... ...wieso da ich nämlich coole Sachen

00:17:01: mache!

00:17:04: Dann hat man ihn nicht gemerkt.

00:17:04: so jetzt haben wir ihn etwas geschaffen, was nicht einfach eine Gruppe von Leuten ist sondern etwas, das noch andere Aufgaben braucht.

00:17:13: Ist das relativ früh gewesen oder hast du ungefähr eine Grupp?

00:17:17: Wie viele Jahre nach der Gründung bzw.

00:17:20: gestartet?

00:17:20: seht ihr das?

00:17:21: Ich

00:17:22: glaube, es war etwas wie im Jahr sieben.

00:17:26: Also ich habe DTA im Jahr im Jahr abgeschlossen und ich weiss, wir sind im Jahr zehnt oder im Jahr zwei zwiesig achtzehn in einem anderen Bürozögel.

00:17:33: Und ich weisse noch genau, was mir gefragt hat auf den Stägen des alten Büros, wo man am Zögeln war.

00:17:39: Das ist dann etwa rund zwei Jahre nachdem mehr so wie ... Also, hundert Prozent haben angefangen zu arbeiten.

00:17:45: Vielleicht war das der andere Moment in diesem Moment, wo man sagt so ich verdiene jetzt mein Leben mit dieser Firma.

00:17:51: Vorher war es nur immer so ein Hobby und ist dann auch wieder durchgelaufen.

00:17:54: Als Student war es natürlich sehr praktisch hier so ein bisschen regelmässig gekommen zu haben oder dass du keine Zeit gehabt hast ums Geld zu geben.

00:18:03: Ja gut, das kann einen Vorteil haben ja.

00:18:06: Da muss man mehr Firmen investieren.

00:18:08: Genau, ja.

00:18:09: Also

00:18:09: es war schon relativ früh so.

00:18:12: Nach den ersten, sag ich mal wenigen Sturm- und Drangjahren.

00:18:17: Der erste Mitarbeiter, kannst du dir noch erinnern wer das gewesen ist?

00:18:20: Und wenn das das gewesen

00:18:22: war?

00:18:22: Ja natürlich!

00:18:23: Es war der Pascal.

00:18:26: Er kam mit Flip Flops als Bewerbsgespräch.

00:18:29: Er hat eigentlich einen guten Eindruck gemacht und haben ihn eingestellt.

00:18:37: Vielleicht noch etwas anderes, was wir in den Sinn kommen.

00:18:40: In Bezug auf die Konsulting-Firmen, die gesagt haben, ich soll zuerst gute Erfahrungen sammeln.

00:18:46: Bei einem anderen Bewerbsgespräch waren ... Ich war ja irgendwie im Jahr vierzehntig und dann haben wir das Interview gemacht mit jemandem, der vierzehnte war.

00:18:53: Also ein Bewerbungsgespräche aus dem ersten Gespräch.

00:18:55: Dann führten wir das Gespräch an und am Schluss sagten wir uns nicht mehr Arbeitszeugnisse oder so?

00:19:01: Und ich so, ja gut!

00:19:03: Gib mir diese Arbeitszeugszweige, schauen wir sie auch noch.

00:19:05: Da waren wir etwas greenhornes.

00:19:08: Aber es ging nicht.

00:19:09: Ist das ein Glücksgriff oder ein Fehlgriff?

00:19:12: Die

00:19:13: Pascal, weil ich als Glücksgriff bezeichne.

00:19:16: Er hatte sehr tiefes Know-how und war auch so ein Linux-Begeisterter.

00:19:23: Er war der erste und je mehr er von ihnen hatte ... Logisch klar natürlich!

00:19:31: Das haben wir nicht bewusst gemacht.

00:19:33: Wir wollen jetzt fokussiert sein, weil es in einem Buch steht, sondern wir haben Linux gemacht, weil ich Windows Blöde gefunden habe und das abgesagt habe.

00:19:41: Und im Nachhinein hat sich das als Vorteil ausgestellt.

00:19:46: Pascal war natürlich eine überzeugte Linuxer und der Nächste, der zweite oder andere auch.

00:19:51: Von daher sind sie eigentlich...

00:19:53: Ja, dann entwickelt sich im Laufe der Zeit eine bestimmte Kultur und die Kultur zieht die an, die zu dieser Kultur passen.

00:19:58: Das ist irgendwie relativ simpel.

00:20:03: Also gerade, was habe ich auch nie angefühlt?

00:20:05: Das glaube

00:20:06: ich dir sofort!

00:20:10: Was haben Sie gemacht in den Anfangsjahren?

00:20:13: Was war das Angebot von einer Nein-Internet-Solution?

00:20:21: Ja, wir sagen ja immer noch ... Also am Telefon sagen wir glaube ich immer noch Nein-Internet.

00:20:26: Aber wenn schon mal ein Lehrling einen Cloud Navigators AG auf den Brief geschrieben

00:20:34: hat

00:20:35: und Bewerbung per Post geschickt, das gibt es auch.

00:20:37: Wir haben der Kunden schon immer geholfen ihre Applikation oder ihre Webprojekte

00:20:43: zu betreiben.

00:20:44: Aber im Nine Nights gab es kaum jemanden Applikations im Internet?

00:20:49: Es gab keine Applikationen, es waren Webseiten.

00:20:54: Wir haben relativ schnell ... Am Anfang kannst du nicht sagen, ich bin Thomas und ich bin Studentin wie zwanzig.

00:21:01: Wolltest du mir deine grossen Firmenseite

00:21:05: anvertrauen?

00:21:06: Das geht nicht.

00:21:07: Wir fangen mit simplen Webseitern an.

00:21:09: Aber ich habe nie ... die Lust hatte, einfach möglichst viele Webseite zu haben.

00:21:16: So wie das damals in Housepoint gemacht hat.

00:21:18: Die sind ja eigentlich auf diesen Webseiten geblieben.

00:21:21: Ich kann

00:21:22: schon immer irgendwie coolere Sachen machen.

00:21:27: Als Technikbegeisterte habe mich immer ein komplizierter Zeug mehr interessiert und ich hatte auch den Wunsch, dass die Leute, die benein sind, etwas herausfordernde Arbeit haben.

00:21:39: und komplexe Problemlösen, nicht einfach nur Kundensupport machen.

00:21:43: Und wenn du auf diesen Webseiten bleibst, dann hast du viel mehr Kundenssupport und weniger technische Herausforderungen.

00:21:48: Darum sind wir relativ schnell dann selber angeboten.

00:21:54: Ich glaube, wir waren sogar die Ersten, die damals dedizierte ... Also Hosting

00:21:58: eigentlich?

00:22:00: Ja, Hosting ist ja ein weiter Begriff.

00:22:03: Unter Hosting verstehe ich eigentlich nur die Domain-Hostings.

00:22:08: Ein simple Website.

00:22:10: Aber eigentlich ist es ja eine grosse Website, auf dem eigenen Server ist ja auch Osting.

00:22:16: Aber ein Rechenzentrum, das haben da irgendwo eingemietet wahrscheinlich?

00:22:20: Ja,

00:22:20: das sind wir erst später.

00:22:21: nochmal anfangs

00:22:22: kurz... Also am Anfang hielt man sich noch in der

00:22:24: Presse zum Selbergang.

00:22:25: möglicherweise oder nicht?

00:22:27: Oder war von Anfang an schon professionell wie immer RZ beheimatet gewesen?

00:22:34: Nein, es war noch nicht so professionell am Anfang.

00:22:37: Es gab gar nicht so viele Rechenzentren oder wir konnten uns das nicht leisten können.

00:22:42: Wir waren im Jahr ... Ich glaube noch in den ETH-Jagd war es eben noch vor dem Abschluss.

00:22:46: Da sind wir ins damalige Telehouse eingezogen und alles vorher ist so im Stil von Bassenkammern gewesen.

00:22:54: Zuerst irgendwo in Basel ein Provider.

00:22:57: dann haben wir selber eine Standleitung gehabt In ein Räumchen.

00:23:03: Und dann sind wir bei Freddy, der ja auch viele Leute kennen, also an der Infeldstrasse war, in so einem Räumen.

00:23:10: Irgendwo am Boden standen die Söber und dann ... Das ist

00:23:13: eine Initiative, meinst du?

00:23:14: Ja, Initiative, ja, das definitiv.

00:23:17: Eine Initiative!

00:23:17: Gut, ich sage jetzt mal eine Initiative.

00:23:19: Mit Ihnen kann ich schon ein paar Gascals übergehen.

00:23:21: Du musst

00:23:22: schon mal los, unbedingt.

00:23:24: Okay und dann sind wir bei ihm mit ihm aus der Infeldstrasse an der Regensbergstraße, wo er einen Keller, also die Tiefgarage ausgebaut hat.

00:23:33: Und dann aber in den Jahren des Jahrhunderts sind wir quasi richtig professionalisiert ins Telehaus.

00:23:38: Das ist jetzt nachher EICS Euro geworden und heute ist es ... wie heisst das heute?

00:23:42: Ich weiss gar nicht mehr, was das heisst.

00:23:44: Es wird immer wieder von einer anderen Firma gekauft.

00:23:48: Zürcher, ich weiss nicht mehr... Aber ab dann waren wir eigentlich noch in den neunzehnzahlischen Ranken unterwegs und mit Zutreizkontrollen und redundanten Stromsorgung.

00:24:01: Genau, mit

00:24:01: der ganzen professionellen Gedönse rund oben oder wo es gebraucht ist.

00:24:06: Wie hat sich denn diese Firma solche Firmen nicht entwickelt?

00:24:09: Also du sagst, eigentlich haben wir das Gleiche gemacht wie heute weniger, aber vermutlich die Technologie hat ja einen Riesensprüng gemacht, da sehr vieles passiert.

00:24:23: Wie hat sich die Firma dementsprechend angepasst?

00:24:26: Technologiemässig ist es nicht so viel.

00:24:30: Es ist immer noch Linux gesehen, wo man braucht ... Ausschließlich

00:24:36: Linux für euch!

00:24:38: Ja, heute ist auch viel mehr übernettet.

00:24:41: Das war sicher eine Technologieänderung, aber das ist jetzt nicht so der grosse Ding.

00:24:44: Ich glaube, das Größte ist eigentlich die Konkurrenzsituation.

00:24:47: Wenn du so fragst, wie haben sie das früher gemacht?

00:24:50: Philipp hat immer so schön gesagt, dass er einfach sein Telefon abnehmen konnte, wenn es Leute hatte und einen neuen Kontakt hatten.

00:24:57: Und dann mit dieser ganzen... Den Hyperscaler, die hier gewachsen sind, wie verurteilt und auch in die Schweiz kamen im Jahr... ...ihr hat es im Jahr zwölf Jahre angefangen.

00:25:08: Ist natürlich die Konkurrenz viel größer geworden und danach hat das Telefon nicht mehr einfach geläutet und sie ist ein Kontrakt.

00:25:14: Es wurde immer schwieriger.

00:25:16: Also

00:25:16: würdest du sagen, jeder Markt hat sich rundherum verändert?

00:25:18: Der

00:25:19: Markt hat die Konkurenzsituation ganz massiv geändert weil es ist ja nicht nur technisch kann man noch sagen Wenn man jetzt ein Beispiel nimmt,

00:25:29: z.B.,

00:25:29: wenn wir im Jahr ... ... im Jahr... ... einen Wordpress haben wollen betreiben, das hat sie hier auch schon gegeben.

00:25:35: Danach hast du ihn als Server gebraucht ... ... um das zu betreiben und dann ist es eigentlich ... ... wo wir zwei gehen müssen.

00:25:42: Und heute kannst du irgendwo ... ... einfach irgendwo klicken und dann hast du dein Wordpress, dann brauchst du eigentlich kein Server.

00:25:47: Also es gibt

00:25:47: schon irgendwelche eine oder?

00:25:49: Aber das ist ja zwischen der wachsfähigen Transparenz, oder?

00:25:53: Aber es sind auch so oft ein Service-Agebot, wo du quasi nicht alles musst wie selber machen.

00:25:58: Früher musste man das alles selbst machen und hat es nicht so viel angeboten.

00:26:00: Also das ist sicher Technologie.

00:26:03: Auch ein Treiberl, der uns natürlich ein paar Kunden weggenommen hat.

00:26:08: Jetzt, wenn wir uns von dem Markt reden, ist es natürlich seit dem Lockdown und der amerikanische Regierung.

00:26:14: Er hat wieder den Wind gekirrt, sag ich jetzt mal, wo vor allem weggerannt sind in die Cloud.

00:26:18: Können wir jetzt rennen oder wollen sie zurück?

00:26:22: Oder Sie wollen zurück und dann merkt man, das ist doch nicht so einfach.

00:26:26: Das ist Aufwand.

00:26:27: Ja, machen wir's morgen!

00:26:29: Das

00:26:29: ist Wasserfeuchelmühlen.

00:26:30: oder könnt ihr bevorstehen?

00:26:33: Ja, also besser.

00:26:34: Besser als im Jahr two-thausigem, achtzehn ... Also

00:26:37: digitale Souveränität und alles was in die Richtung geht ist für euch natürlich ein grosser Vorteil.

00:26:43: Jetzt wenn du eine Einigermasse leihen sagst man so, müsstest erklären was macht einen Nein heute?

00:26:51: Wie würdest du das machen?

00:26:53: Weil ich habe das ein wenig probiert nachzuvollziehen bei der Webseite.

00:26:57: Ich bin zwar seit den dreißig Jahren in der IT aber ehrlich gesagt nur die Hälfte verstanden.

00:27:02: Okay, ich frage mich manchmal schon wie viel man sich verstanden hat.

00:27:10: Wenn ich es einmal auch erkläre, sagen wir, dass wir mit grossen Webseiten betreiben...

00:27:15: Kannst du mal das Beispiel machen für so eine grosse

00:27:17: Webseite?

00:27:18: Zum Beispiel Grosse Webshops.

00:27:20: zum Beispiel Apple-Kiste ist einer der höchsten

00:27:23: Shows

00:27:24: wo bekannt ist und dort sind natürlich ganz viele hinten dran.

00:27:30: Oder auch Siten für Applikationen sind es verschulen.

00:27:36: Zum Beispiel Pupil ist eine grosse Plattform, die Verschulsoftware ist und dann kann man sich vielleicht besser vorstellen was das ist.

00:27:45: Ich bin lustigerweise vor zwei Wochen bei meinem Sohn beim Wüngsten.

00:27:49: Der ist Achti, der ist jetzt in der zweiten Klasse.

00:27:51: Da konnte ich informatiker Beruf vorstellen.

00:27:54: Ich habe Ihnen ein erklärter Dialog, wenn du das Mami anwesend zu Meldung machen musst oder eben den Lehrer beschreiben.

00:28:03: Dann schiebt sie in eine Mail und die Mail geht dir irgendwo hin bis die Lehrer diese abholt.

00:28:09: Und das ist ein Server.

00:28:11: Und ihr jemandem muss die Server betrieben werden.

00:28:12: Meines machen wir zwar nicht mehr schlechtes Beispiel aber es sind jetzt Schülern.

00:28:15: Ja

00:28:15: ja, aber das ist etwas was Sie kennen natürlich, da könntest du Link machen.

00:28:19: Was für Kunden kommen denn typischerweise zu euch?

00:28:22: Und was für Probleme haben die?

00:28:25: Also was für eine Lösung sucht ihr tatsächlich?

00:28:27: Unsere Kunden sagen, die Kunden, die ich am liebsten habe sind diejenigen, die eine geschäftskritische Applikation haben.

00:28:34: Sie sagen das ist ein Webshop, der es eigentlich wehtut wenn sie lauft.

00:28:38: Läuten steht still im Prinzip schon wascht oder?

00:28:41: Genau!

00:28:42: Und dann ihr Bedürfnis ist halt, dass man einfach laufen muss und sie wollen sich aber auf ihre Software konzentrieren oder bei ihren Shoppen auf ihre Kunden.

00:28:51: Damit verbringen wir hier mit Kybernetis irgendwelche Deployments oder komplizierte Sachen.

00:28:57: Die Deployment ist idealerweise automatisiert, dass sie einfach ihren Code pusten können und dann wird das irgendwie deploit.

00:29:03: Aber dass sie jemanden zur Hand haben, der ihnen hilft... Das

00:29:09: heisst, die haben keine entsprechenden Spezialisten in ihrem eigenen Team?

00:29:13: Sondern sie freuen sich auf wirklich externe.

00:29:16: Ja, es wurde vielleicht etwas anders in der Zeit der Alter von Quibernetes.

00:29:21: Man will jetzt den Kunden ein bisschen mehr machen und wir mehr über das Beraten zur Seite stehen als früher, die eigentlich Kunden gar nichts mit selber gemacht haben.

00:29:30: Die haben einfach über FDP ihre Fälle aufgeladen und den Rest haben wir gemacht.

00:29:35: Und mit Kubernetes kann man nicht mehr so scharf trennen.

00:29:39: Jetzt noch mal kurz zu dem Beispiel Apfelkisten, das du gesagt hast.

00:29:43: Was steckt denn da alles dahinter?

00:29:45: Ich meine ich kann auch einfach auf die Webseite gehen.

00:29:47: Ich sage es ist ein einfacher Webshop aber jetzt aus technischer Sicht.

00:29:51: was ist dann hier alles mit diesem ganzen Verknüpft?

00:29:54: Also es ist ganz ein Haufen hinten drauf.

00:29:56: Ich weiss wie fest, dass wir das hier in technischen Detail geben sollen aber da sind die Horde von Web-Server hin und her.

00:30:03: Horde

00:30:03: vom Web-Server?

00:30:04: Ja oder eben übernähtes Plattform mit ganz verschiedenen Microservices wo dann miteinander redet und Datenbanken und Backup und Cloudflare Schutz vorne dran.

00:30:21: also Ich kenne es gar nicht so im Detail, muss ich ehrlich sagen.

00:30:25: Vielleicht tut ihr das selber in der Server, um zu schrauben?

00:30:27: Aber es gibt hoffentlich Leute bei euch, die das kennen wollen, oder?

00:30:30: Ja genau, ja.

00:30:32: Schreibe dir aus Software... Also mache dir auch Software!

00:30:35: Ich habe gesehen, dass wir euch im Team ein paar Software entwickeln.

00:30:38: Ja also wir machen nicht Software für Kunden, sondern nur für uns.

00:30:43: Was ist denn das für Software zum Beispiel?

00:30:45: Das

00:30:46: beste Beispiel ist eigentlich ein Kundeninterface-Cockpit wo der KON kann Service provisionieren.

00:30:55: Früher konnte man ja nur per Mail bestellen bei uns und wir haben das aufgesetzt für den KON und mit diesen grossen Clouds ist es offensichtlich, dass es halt besser ist.

00:31:05: also ich finde es auch besser wenn ich nicht irgendwo anrufen muss.

00:31:08: Ja es ist auch effizienter natürlich, vorallem noch hundertmal einfacher wahrscheinlich.

00:31:13: Und das braucht natürlich auch auf der Software, dass alles so reibungslos funktioniert und nachher auch die Abrechnung funktioniert.

00:31:21: Hinten dran!

00:31:22: Okay, und solche Sachen machen ihr dann selber?

00:31:25: Das macht man selbst ja.

00:31:26: Das ist eigentlich wie fast schon ein halbes Kerngeschäft, wie diese Services provisioniert werden.

00:31:33: Die Aberechnung zählt für mich inzwischen auch zum Kerngeschäft.

00:31:38: Es ist relativ komplex und wir haben dort etwas schlechte Erfahrungen gemacht mit einem ERP, den wir machen lassen.

00:31:47: Oh!

00:31:48: Aber wir haben es lassen machen?

00:31:50: Ah!

00:31:50: Ja, also mal das machen.

00:31:51: Wir waren abgestanden

00:31:53: und haben entsprechend adaptiert, oder?

00:31:56: Wir hatten vorhin einen Eigenbau.

00:32:00: Philipp hat dieses System zum Rechnung zu schreiben, das Philipp aus der Firma ausgerätet ist und die Technologie immer älter geworden ist.

00:32:10: Wie so oft?

00:32:11: Genau, da gingen wir gut auf ein Standardsystem.

00:32:15: Da sind wir aufs ODU gegangen und dann mit einer Agentur zusammen.

00:32:21: diese Prozesse ein zu eins, wie wir das gemacht haben.

00:32:24: Sie hat es dort innen programmiert mit unseren Vorausverrechnungen und alles mit der Abos.

00:32:31: Es war einfach nicht so flexibel, wenn ich mir das gewünscht hätte.

00:32:35: und nach drei Jahren später dann die Aufwärter kamen um das Update auf die nächste Version und ich sagte, ich wäre aus.

00:32:46: Also ihr habt das System komplett verbaschnet?

00:32:49: Gehöre ich so ein bisschen raus?

00:32:51: Ja, wenn man jetzt die Tofferte anschaut um die Version abgedreht zu machen, dann könnte man das so ausdeuten.

00:32:58: Und es war wirklich relativ stark.

00:33:00: und dann habe ich gefunden, ich will das einfach am Standard lassen und wenn wir ihnen etwas anbauen, um unsere Daten innen zu kriegen, dann sollte das ausserhalb sein.

00:33:09: Zum Glück konnte ich schon diese Koi mit ... hätte programmieren können.

00:33:14: Dann ist uns natürlich etwas uns entgegengekommen, um dort etwas zu machen die eigentlich bei ODU im Standard ist und wir uns auch noch ein bisschen angepasst haben, dass das etwas einfacher funktioniert.

00:33:27: Und dann braucht es natürlich wieder Software entwickelt, um das Tool zu pflegen oder?

00:33:30: Also

00:33:30: ich verstehe den Richtig!

00:33:31: Ihr arbeitet immer noch mit ODU am Hintergrund, habt aber quasi diese Komplexität, diese neuen spezifischen Komplexitäten dort rausgenommen in ein eigenes Stück Software verpackt und ODU wird quasi im Standard genutzt.

00:33:48: Genau, wir haben im Rahmen von Odu upgrade, das war im Mai dieses Jahr.

00:33:53: Jetzt sind wir in Odu-Ninzen und unser Spillingtool tut jetzt die Rechnung der Einschreibungen und Logik.

00:34:02: Wenn ich mir überlege ist es kompliziert, denke ich, nein, es war eigentlich ganz einfach, aber es können immer wieder so edge cases führen wenn man ihnen etwas will machen.

00:34:10: Sie haben eine Spilling auch so kompliziert.

00:34:14: Ja, ich bin relativ nah dabei gewesen und das Thema gefällt mir eigentlich

00:34:20: auch.

00:34:21: Ich weiss nicht für ein Firma in euch eine grössere Ordnung und ich habe mal etwas von rund acht Millionen Umsatz gelesen.

00:34:28: Hier gibt es wahrscheinlich einige Rechnungen über das ganze Jahr aus, oder?

00:34:31: Das hat schon eine rechte Komplexität.

00:34:34: Und das muss man irgendwie effizient und automatisch machen, sonst ist man einfach die kürzeste siebte Administrativ komplett da.

00:34:43: Secure Dynamics ist auch ein Gigatema im Business.

00:34:48: Ja, das ist eigentlich von der Kundenseite her immer wichtiger als die Thema Datensicherheit.

00:34:53: jetzt auch mit den Neuesten Ersteckungen hier.

00:34:55: Logisch ja!

00:34:55: Jeden Tag werden wir einen Hack haben.

00:34:58: Genau und wir haben eigentlich schon in den Falle des Jahrhunderts zwei Tausend Fünfzehn, glaube ich, schon die ISO-Sevenzehnteis-Zertifizierung gemacht.

00:35:07: Aber das ist eigentlich nicht, dass man sich einmal zertifizieren lässt.

00:35:11: Jetzt

00:35:11: gibt es jedes Jahr wieder Audits und werden immer wieder Prozesse angeschaut und geschaut, dass die auf die Sicherheit vieler alt sind.

00:35:20: Was ist das?

00:35:21: Integrität, Ausfallsicherheit und Verweugbarkeit?

00:35:25: wird das immer wieder auditiert.

00:35:27: Und ich will auch untersuchen ob die Awareness in den Firmen vorhanden ist, um das super zu machen.

00:35:35: Und der neueste Techno-Felsen, die über uns alle überall gehabt haben?

00:35:41: Was spielt das so für eine Rolle bei euch?

00:35:44: Das ist eigentlich für uns positiv.

00:35:47: Auf der einen Seite haben wir Kunden, die viel schneller Applikationen entwickeln können.

00:35:53: und mehr Applikationen entwickeln.

00:35:54: Das muss man irgendwo betreiben,

00:35:57: d.h.,

00:35:57: es braucht Betreiber von der Applikion.

00:36:00: Da ist unsere Antwort das Diployo, wo man sehr schnell die Applikations entwickeln kann.

00:36:07: Wenn man eine Chat-GPT fragt, dann schlägt sie immer WhirlSale vor oder?

00:36:10: Die amerikanische Firma.

00:36:13: Diplojo werden Schweizer Alternativen.

00:36:18: Also diese Kite Tools können also auch ... Wir haben das Command-Line-Interface, das heißt NCTL.

00:36:28: Das ist genau abkürzend.

00:36:31: Mit dem können wir alles bei Deployen machen und dann kann man einfach im Codex sagen, hier ist der Anleitung, ich mache die App Deploye und da geht es also auch.

00:36:42: Hätte doch das extrem viel effizient gemacht?

00:36:45: Also das ist jetzt die Kundenseite.

00:36:46: Bei uns intern ist es natürlich an den Vorteil, wir brauchen ja... wie du hast gesagt, dass wir so oft als Kunden machen dürfen?

00:36:52: Nein!

00:36:52: Wir machen es so oft für uns.

00:36:53: Das heisst, wir sind schneller mit dem Software für uns zu machen und es ist eigentlich für unseren Vorteil.

00:36:58: Mit der Agentur ist ihr eher ein Nachteil, wenn sie dann haben ... Ja, sonst können wir denen nicht nach unten sagen, ich habe es schon selber gemacht, für was braucht's euch noch.

00:37:09: Gut, ist doch nicht zweifel.

00:37:10: Ja,

00:37:10: logisch.

00:37:10: Es ist jetzt hessal abgesagt hier auch natürlich.

00:37:13: Aber

00:37:13: Aber auch wenn man sagt, die Agenturen machen weiterhin das Business, dann sind sie schneller.

00:37:18: Das heisst, sie müssen viel mehr Sales machen, weil das Volumen der Projekte bleibt, aber es ist viel günstiger und muss viel mehr verkaufen.

00:37:29: Das haben wir nicht oder sonst ist das eigentlich gut?

00:37:32: Also ich profitiere davon kann man sagen.

00:37:35: Und das Security-relevant ist das ganze Thema?

00:37:38: Keine wahrscheinlich schon auch, oder?

00:37:40: Es kommt darauf an, welcher Seite du das ... Was schweißt du, was du denkst?

00:37:46: Man leistet immer wieder kein WTZ-Gesetz natürlich im grossen Stil zum Security-Leaks zu finden und dort einzubrechen.

00:37:54: Das ist für dich eine rechtliche Herausforderung für euch könnt ihr mir vorstellen.

00:37:58: Oder

00:37:59: merkt man das noch nicht so richtig?

00:38:01: Ich habe es dort direkt gemerkt, ich sehe natürlich auch dass da viel mehr Sicherheitslöcher gefunden werden und gestopft werden.

00:38:07: Wir sind ja sehr breit auf Open Source mehr Updates.

00:38:14: Und wir sind eigentlich, das ist auch relativ gut automatisiert.

00:38:18: Wir haben so Tools, die direkt Mörtschiquest erstellen, um nachher dann diese Security-Löcher zu fixen.

00:38:25: Also ich glaube es wird sicher sicher, aber irgendwo ist schon manchmal ein bisschen ein ungutes Gefühl herum, okay sind?

00:38:32: Dann wird alles immer gerade gefixt.

00:38:34: oder was ist mit den sogenannten, wie heisst sie, die Zero Days, wo dann eigentlich quasi zuerst ausgenutzt und dann erst gefixt wird?

00:38:42: Ja,

00:38:43: also ich höre auch etwas raus.

00:38:45: Das ist alles noch sehr mit vielen Fragenzeichen versehen.

00:38:50: Ich bin nicht ein Super-Sicherheitsexperte, ich lese einfach was passiert.

00:38:56: Ich sehe die Löcher gefunden werden... Also das gute Open Source Software ist, dass relativ schnell dann die Löchern gepflegt werden.

00:39:06: Also da bin ich ja schon froh, haben wir nicht so viel kommerzielle Software, die Close Source ist, wo man nicht genau weiss, was passiert.

00:39:13: zum Stichwort Wein das wieder mal einbringen?

00:39:16: Gut!

00:39:16: Zum anderen Thema Wieso braucht ein Kunde eigentlich Nein und geht nicht einfach zur Anwäs Microsoft oder Google?

00:39:25: Also heute, wie gesagt mit dem Thema Datenschutz.

00:39:28: Du kannst natürlich gerade zu Google gehen aber wenn du jetzt in der Schweiz bleiben willst dann kann er ja zwar Google-Schweiz nehmen aber wenn er mit einer Schweizer Firma zusammen arbeitet weil ihm das wichtig ist bezüglich Datenschutzz Bezüglich Möglichkeiten der amerikanischen Regierung muss er zu einer anderen Schweizer anbieten.

00:39:49: Gut, aber da gibt es jetzt auch andere Mitbeweiber.

00:39:52: Das sind nicht die Einzigen.

00:39:54: Was macht denn ein Nein anders als die anderen, die auch in der Schweiz anbieten

00:39:59: können?

00:40:01: Einerseits haben wir immer noch eigene Server und das eigenes Netz.

00:40:06: Da gibt's natürlich auch wieder andere, aber dann sind schon mal ein paar... Wird immer die Sputauswahl

00:40:10: klein.

00:40:11: wird tausendal kleiner und mehr unterscheidet uns noch ein wenig, dass wir uns eigentlich relativ immer fokussiert haben.

00:40:20: Nicht nur auf Linux sondern auch auf die Webplatteformen.

00:40:23: Das heisst man macht wie nicht alles EIT-Züge in welchen Clients oder andere Betriebssysteme.

00:40:31: Von diesem her sind wir fokassiert auf den Betrieb von Webplattenformen mit Kubernetes Führten dazu wie früher mit der Linux-Engineers, dass es auch in diesem Bereich eine höhe Fachkompetenz gibt.

00:40:48: Und so können wir uns noch ein bisschen unterscheiden und das Lustig.

00:40:51: Wir haben die Leitenden noch geredet über deine ... In deinem Live-Videos steht man nicht zu viele Reden an.

00:41:00: Da hast du mir gesagt, das sei für dich, was viele redet!

00:41:05: Ich glaube bei uns, wenn man jetzt schaut unsere Kommunikation oder unsere Firma von aussen ist eigentlich Engineering-driven wird immer gesagt.

00:41:13: Und wenn du fragst was ist denn der Unterschied?

00:41:15: Wir machen mehr und labern weniger.

00:41:17: Aha

00:41:18: okay gut!

00:41:20: Jetzt einfach nicht heute in dem Podcast oder?

00:41:21: Aber das ist gar nicht... Du kannst ja schon ein

00:41:23: bisschen reden, es geht dir ums Reden oder?

00:41:24: Dann haben wir den Podcast für dieses Jahr.

00:41:26: eine wütendste logische Wisse

00:41:28: Genau, aber ich versuche immer etwas in welchen Wünschen zu sagen.

00:41:32: Es stimmt nicht mehr, sondern es gibt Fakten... Also

00:41:35: du sagst jetzt sehr technisch orientiert, dass das nicht mehr so war?

00:41:38: Auch wenn man die Webseite anschaut und dir zulässt?

00:41:43: Ja,

00:41:43: da macht ja

00:41:44: nichts!

00:41:45: Das ist ein Differenzierungsfaktor, sagen wir mal so.

00:41:48: Jetzt kommt einfach die andere Seite.

00:41:51: Das setzt ja wahrscheinlich voraus, dass die Kunden auf der anderen Seite bei euch auch von dem etwas verstanden.

00:41:57: Also wenn ich jetzt einfach ein ... wie soll ich sagen?

00:41:59: ... siehe vor bin, ein ... weiss nicht was... Ein Marketingleiterin in einer Firma und keine Ahnung von Technik, um mich überhaupt nicht interessiert, dann kann ich das nicht wirklich beurteilen oder es auch nicht schätzen!

00:42:13: Ja, das ist schwierig.

00:42:14: Das ist eine Herausforderung für die technischen Sachen, die wir eigentlich gar nicht so technisch finden.

00:42:19: Also bei unserer Webseite steht es eigentlich nur so einfach.

00:42:22: Das kann gut sein ja!

00:42:23: Es reicht schon,

00:42:27: ja?

00:42:27: Wir versuchen jetzt möglichst einfach zu schreiben und... Natürlich, wenn ihr jemanden überhaupt nicht vom Fach ist und dagegen übersetzt.

00:42:35: Das ist schwierig.

00:42:36: Aber meistens haben unsere Kunden – das ist fast voraussetzung – dass unsere Kunden auch ein bisschen technische Leute haben.

00:42:41: Sie sagen es sind Software-Entwickler, die wir dann eigentlich auf Augenhöhe reden können.

00:42:48: Wir könnten schon in Ihres EFOs versuchen, Heilevel zu erklären, was wir machen.

00:42:53: Und auf diese Engierungen funktioniert es eigentlich sehr gut ist eigentlich die Hoffnung, dass die Ingenieurs von dem Kunde das auch gut erklären können und dass der ihnen vertraut.

00:43:07: Also für mich hätte es genäßige Kunden, die so gelagert sind wie du zugegeben hast – das sind für euch die richtigen Kunden?

00:43:13: Ja,

00:43:14: sind auch immer Ingenieur auf der anderen Seite.

00:43:17: Das überrascht jetzt definitiv nicht!

00:43:20: Von daher gibt's ja auch andere, die eher kundennutzend Orientierung kommunizieren.

00:43:27: Und in diesem Moment hat natürlich die technische Insche sehr wohl Platz.

00:43:31: Jetzt habe ich noch irgendwo gelesen, ihr habt eine Niederlassung in Kanada?

00:43:35: Ja!

00:43:35: Verzähl mal von dem etwas...

00:43:37: Das haben wir eigentlich schon über zehn Jahre und der Needs dazu ist eigentlich daraus gekommen dass wir ja mit den Säubern auf den Server laufen müssen.

00:43:50: Und dann ist einmal einer auf die Idee gekommen das Konzept Follow the Sun zu verfolgen Und Kanada hat eigentlich sehr gute, nicht überschneidende Tageszeiten.

00:44:06: Das hilft uns einfach zum Schweizer Ingenieurs in der Nacht schonen, dass ihr den Kanal könnt... Wenn man die Sachen fliegt, was kaputt geht und auch Wartungsarbeiten machen, sofern das noch nicht automatisiert ist.

00:44:19: Oder viele Wartungsharbeten, die wir machen, laufen automatisch ab.

00:44:23: Dann muss ich nie mehr zurückschauen.

00:44:25: Aber wenn ihr etwas klemmt oder so gibt es immer, kann sie das einfach abrichten und dann kann man am nächsten Morgen schauen, was das Problem war?

00:44:32: Oder man tut er in der Nacht.

00:44:33: So ist das eigentlich komisch.

00:44:36: Es hat nichts mit dem kanadischen Markt zu, es ist wirklich einzig... Also

00:44:39: die arbeiten für die Schweiz dort?

00:44:41: Für eure Kunden hier in der Schweiz und haben da jetzt richtig verstanden.

00:44:45: Zuerst war es eigentlich eine Gedanke von Al-Dassan und dann haben sie überlegt wo man das realisieren könnte.

00:44:52: also dass hätte keine Kalifornie sein

00:44:54: können.

00:44:54: Warum

00:44:55: wurde es denn ausgerechnet Kanada?

00:44:57: Ich glaube, dass das entschieden worden ist.

00:44:59: Bin ich nicht operativ

00:45:02: gewesen?

00:45:02: Ist es über dein Kopf entschieden worden, Thomas?

00:45:06: Gut, das Verwaltungsrat muss mir unbedingt alles mitentscheiden.

00:45:10: Das gibt man dann noch mal.

00:45:11: Nein, ist schriftlich!

00:45:13: Ja

00:45:13: gut, stimmt eigentlich so ein Tochterfirma-Röfer und so.

00:45:16: Wahrscheinlich auch.

00:45:17: Aber ich meine jetzt die Entscheidung auch hinterfragen.

00:45:20: Aber es ist schon so lange her.

00:45:21: Ich weiss gar nicht was Kalifornien etwas war.

00:45:23: Du wirst ein Bespiel einfach

00:45:24: nicht

00:45:25: mehr hören können... Ich weiss nicht genau wie viel.

00:45:28: Wir haben einen Kond, der auch in Kanada, also in Kelowna ein Büro gehabt hat.

00:45:33: Ich weisse ob das den Ausschlag hatte, dass wir dann irgendwie mit dem... Wir waren da ja immer untermieter gewesen bei diesem sein Büro, wo man noch ein Bürokohenskanada inzwischen aufgelöst ist und macht nur noch Homeoffice.

00:45:44: Das brauchen wir gar nicht mehr.

00:45:45: Ob das einen Ausschlag hätte?

00:45:46: Dann müsste ich vielleicht mal Philipp fragen.

00:45:47: Vielleicht weiss er, dass man... Also

00:45:48: es gibt wahrscheinlich schon irgendjemanden einen Konnex zu geben.

00:45:50: vermutlich, oder?

00:45:51: Das ist ja oft so, ja!

00:45:53: Die Amerikaner haben vielleicht auch noch gesetzlich ein bisschen, dass es etwas schwierig ist.

00:45:58: Am Schluss musst du noch die ganzen Steuern der Schweiz dort anbleiben oder in etwas komisch.

00:46:03: Also heute sind wir vielleicht nicht einmal so glücklich, dass das Kanada schon

00:46:07: ist?

00:46:07: Ich habe jetzt keinen Nachteil gesehen...

00:46:09: Wie viele Leute sind denn das in Kanaden?

00:46:12: Das

00:46:12: sind zwei!

00:46:14: Ein Nachteile, was ich sagen kann, ist natürlich mit dem Thema Datenschutz.

00:46:18: fragen immer den Leuten ja wie sie hier sind.

00:46:21: Was ist denn mit den Kanadiern und können die hier zugreifen?

00:46:24: Und das ist ja gar nicht in der Schweiz.

00:46:26: Wir haben es jetzt auch als Produkt gemacht, schon ein paar Jahre her, wo man sagen kann, dass wir die Kanadier ausschließen.

00:46:33: Man hat dann verzichtet auf gewisse Verfügbarkeitsgarantien nachdenklich für sie.

00:46:38: Haben Kanadieren keine Zugriffen auf Daten?

00:46:40: Gut!

00:46:40: Jetzt schafft ja die EU-Drage Canada als nicht direkt zu Mitglied, aber so assoziiert aufzunehmen.

00:46:47: Dann ist das vielleicht alles irgendwie der Ensch von Tisch...

00:46:49: Ich dachte, das wäre jetzt Nordamerika und doch nicht.

00:46:55: Ja, ich genieße es von beidem oder es bleibt wie es ist, das ist auch möglich.

00:46:59: Nein, ich glaube auch die Wirtschaftszeit ist wieder eher für euch so wie mit der digitalen Souveränität, die wir vorhin darüber gesprochen haben.

00:47:07: Ja, und sonst müsste man das halt bei mir sein.

00:47:10: Im Moment sehe ich nichts, um etwas zu ändern.

00:47:14: Dass die Europäer ein bisschen mit der Kanadier machen, ist jetzt neu aber... Ich

00:47:18: dachte ja, das sucht natürlich weitere Handelspartnern jetzt.

00:47:22: Nachdem sie im Handelskrieg sind mit den USA?

00:47:27: Dann auch die zweite Sache, was ich gelesen habe bei der Vorbereitung ist etwas, das euch anders macht.

00:47:34: Die Eigentümerschaft von Nein ist bei allen Mitarbeitern, ist das richtig?

00:47:38: Ja, das ist richtig!

00:47:39: Kannst

00:47:39: du hier noch ein wenig erzählen, wie es zu dem gekommen ist und was dort Hintergründe sind und was deine Überlegungen waren?

00:47:45: Also hintergrund ist ich eigentlich schon immer mir gewünscht.

00:47:48: Mitarbeiter, die als Unternehmer denken oder wie ein Unternehmer entscheidet.

00:47:54: Das wünschte sich wahrscheinlich... Oh ja definitiv!

00:47:57: Aber wenn man eigentlich will, dass die Mitarbeiter auch wie Unternehmer denkt und handelt dann muss man auch einerseits in die gleiche Möglichkeit, also die gleichen Informationen geben das Stichwort Transparenz.

00:48:11: Und das andere ist Man muss sie natürlich kaum im Aktionariat beteiligen.

00:48:17: Wir hatten früher das Zweite als Aktionär immer ein Problem, dass sobald irgendjemand Aktionäre geworden wäre, werden diese Züngle in einer anderen Waage sein und dann haben wir das eigentlich nie können oder wollen machen.

00:48:30: Und dann, wo Philipp seine Aktie verkauft hat – im Jahr im Jahr ist es der richtige Moment, um das Aktionarium zu öffnen Aktie am Mitarbeiterverkauf.

00:48:44: Und das Gute ist, wir hatten gerade einen Preis, wo man die Achse kauft.

00:48:47: Ah, weil der Philippus

00:48:48: gerätten ist?

00:48:50: Genau!

00:48:50: Dann haben wir den Preis genommen und ich habe ihn nachher aufgemacht und gefragt, wer das möchte, die Achsen kaufen.

00:48:57: Also man hätte sie aktiv kaufen müssen, nicht so, dass man die einfach geschenkt bekommt.

00:49:00: Ich finde es eigentlich auch noch gut, denn wenn wir einfach, ich meine, Mitarbeiter nehmen Grunds hat sich alles, was sie geschenken bekommen oder wenn wir sagen, hey, willst du eine Achse ziehen?

00:49:08: Ja, ich nehme sie, ist gut, kann sie geben... Aber wenn du sagst, du musst sie kaufen, dann braucht es wie ein bisschen mehr Commitment vom Mitarbeiter auch.

00:49:17: Absolut!

00:49:17: Das heißt, dass ich nicht das Geld privat in die Hand habe und die Aktien kaufe.

00:49:22: Und so ist es eigentlich gestartet und ich bin sehr happy, dass wir inzwischen fast ein Drittel der Mitarbeiter haben, die aktionär sind.

00:49:32: Also es ist nicht so, dass ihr die ausgelesen habt sondern ihr habt das Angebot allen gemacht?

00:49:36: Wer hat die Welle, kann sagen ich bin dabei.

00:49:39: Und auch wenn heute jemand noch keine hat und zum Schluss will ich jetzt doch hier einsteigen, dann hätte er die Möglichkeit.

00:49:46: Genau!

00:49:47: So mache ich immer etwas ... Ich rühre die Werte um und versuche da neue ...

00:49:52: Investoren zu finden.

00:49:54: Investoren?

00:49:55: Ja, weil ich es halt einfach ... Also eigentlich würde ich ... Hätten wir alle schon mal einen vorgekommen, ja warum willst du denn du Aktie verkaufen?

00:50:00: Glaubst du nicht dafür?

00:50:01: Das ist eine blöde Frage.

00:50:07: Und wenn jemand aus der Firma austritt, muss er die wieder zurückverkaufen.

00:50:12: Also

00:50:12: ihr habt ja so ein Modal gewählt?

00:50:15: Genau, also es gibt... wie heisst das hier im Fachjargon?

00:50:18: Call und Put?

00:50:19: Mit Optionen!

00:50:21: Ja genau, den Mitarbeiter hat's recht sein zu verkaufen und ich kann's rechtseits kaufen, soweit die Arbeitsverhältnisse aufgelöst werden.

00:50:29: Hat sich die Kultur von der Firma geändert seitdem sie jetzt haben?

00:50:33: So oft, manchmal ist schon das noch nicht.

00:50:35: Würdest du sagen da gibt es wirklich eine Veränderung?

00:50:37: Es ist jetzt eine gute Frage.

00:50:39: Ich kann nicht sagen, dass genau das dazu geführt haben, dass die Kultur besser wird.

00:50:45: Also

00:50:45: nicht

00:50:47: besser!

00:50:48: Also ich finde wir haben mega coole Leute heute, super Team, wo wir immer wieder haben können verbessern.

00:50:57: Natürlich muss man jemanden entlassen.

00:51:00: Das ist natürlich das Unschöne des Unternehmens.

00:51:04: und bei den Auswahlachten.

00:51:06: Also meine Erfahrung ist eigentlich, wenn man will mit einem so aktionären Programm Leute motivieren oder wie Bonus-Leute motivieren, dann hat das für mich eigentlich nie funktioniert.

00:51:17: Sondern man kann die Leute, die gut sind, die kann man stärken.

00:51:21: Und von daher finde ich es mega super, wenn einer sich zum Aktie kauft, weil es ist für mich eine Bestätigung... Wenn jemand sich bereit erklärt, um für uns zu arbeiten, ist das sein.

00:51:36: Aber wenn es sich noch mehr kommt, dann ist wieder ein sehr positives Zeichen.

00:51:43: Aber Sie haben hier etwas davon.

00:51:44: Was gibt die Dividenden jedes Jahr?

00:51:46: Ja,

00:51:46: natürlich!

00:51:48: Sie haben die volle Aktien erst recht.

00:51:49: Ich bin auch stolz zum sagen, dass wir nicht in welche Fake-Aktien sie haben.

00:51:53: Also Phantomstocks.

00:51:54: Die gibt es auch in welchen komischen

00:51:57: Programmen.

00:51:58: Sondern das sind richtige Aktien.

00:52:00: Sie sind echte Eigentömer und dürfen auf GV kommen.

00:52:03: Und sie können Dividende übernehmen und sich abstimmen.

00:52:06: Sie haben diese richtigen Rechte genau.

00:52:09: Aber die Mehrheit ist nachher vor bei dir...

00:52:11: Mehrheit ist nachher von mir.

00:52:13: Gut, wie hat es sich in den bald dreißig Jahren gehört?

00:52:17: Wie hat es dich für deine Rollers-Unternehmen verändert im Laufe dieser Zeit?

00:52:23: Das erste, was man wieder in den Sinn kommt, ist, dass einem die Leute sagen, was wir machen sollen.

00:52:28: Ich habe damals gelost, bevor ich nachher austreten bin... Und heute ist meine Rolle zwar auf dem Papier Geschäftsführer, aber ich glaube die Mitarbeiter würden bestätigt, dass ich nicht so der klassische Geschäftsfeuerer bin.

00:52:42: Sondern auch in welchen Sachen mitzuschaffen.

00:52:45: Ich sage jetzt gerade das Billingsystem, wo man nämlich wichtig ist und mich eigentlich sehr interessiert.

00:52:51: Von daher sage ich mal, bin ich nicht in den klassischen Rollen, weil ich vielleicht früher mich eher habe ihr drängeln lassen, sondern ich bin jetzt viel mehr am Schauen was mir freut.

00:53:02: und dort der Fokus auf setzen.

00:53:04: Klar, wir müssen unsere Geld verdienen und mit den Mitarbeitern führen.

00:53:08: Aber es bleibt immer genug Raum für Sachen zu machen, die auch Freude machen.

00:53:12: Weil ich glaube, wenn man so lange in der Firma ist, dann muss das einfach auch Freud machen.

00:53:18: Er wird sich bei dem, was ich einmal am Anfang gesagt habe, ermüdungsgescheinungen oder?

00:53:21: Also das muss sich auch verändern, oder?

00:53:24: Gut!

00:53:24: Gehen wir mal nach dem Schluss zum Thema Zukunft.

00:53:27: Du bist noch relativ jung, habe ich zuvor gehört.

00:53:30: Also du hast noch einige Jahre vor dir, das hage ich ein bisschen

00:53:34: von dir ab.

00:53:34: Ja,

00:53:35: das ist sehr relativ total.

00:53:36: Aber stell dir mal vor mir schreibe jetzt Jahr zwanzig, fünfunddreisig also gut zehn Jahre später und steht er nein denn?

00:53:44: Das

00:53:45: weiss ich nicht wenn ich ehrlich bin was ich weiss... Und

00:53:48: möchtest du dass sie dort müsste vielleicht so sagen?

00:53:51: Ich möchte, dass wir weiterhin gesund sind.

00:53:54: Es gibt nicht mehr Storen, in denen wir Rächelschaft abblecken müssen.

00:53:59: Das ist leidfällig

00:53:59: bei dir?

00:54:00: Das kannst du stören

00:54:02: oder...?

00:54:02: Weiterhin gibt es eine grosse Anzahl von Mitarbeiter-Aktionären und dass wir viele Leute haben, die unternehmerisch denken, dass wir unseres höchsten Knowhow Levels in der Firma halten können.

00:54:18: Und um zu den Kunden... Ich glaube, ich habe es zurückgeguckt.

00:54:22: Also du hast gefragt, was habt ihr denn anders gemacht?

00:54:24: Früher, vor achtundzwanzig Jahren.

00:54:26: Wir haben den Kunden geholfen, ihre Applikationen zu betreiben.

00:54:29: Ich nehme noch, es gibt auch in zehn Jahren noch Applikations und das wird noch nicht alles von Roboter und Kais gemacht werden.

00:54:35: Es braucht immer noch Hilfe.

00:54:37: Und wenn es letztendlich nur einfach ist, den Kunden erklären wie man es macht...

00:54:42: Das wird wahrscheinlich Hilfung bleiben.

00:54:43: ja!

00:54:43: Es wird sicher nicht weniger kompliziert.

00:54:46: Wo Komplexität

00:54:47: ist, gibt es Probleme und Erklärung für Darf.

00:54:52: Ich höre viel Kontinuität draussen.

00:54:54: So wie du würdest sagen, ich habe etwas erreicht oder wir haben jetzt etwas erreicht und das möchten wir auch in Zukunft weiterführen können.

00:55:03: Ich würde sie jetzt sagen verteidigen, dass sie sich negativ tun.

00:55:07: Ja, wir wollen natürlich auch immer besser werden und mehr optimieren.

00:55:11: Und wie das halt in der IT ist – also ich bin sehr auf Optimierung.

00:55:14: Also im Sinne des Töntes negativ Optimieren.

00:55:16: Da kommen wir gerade bei den Mackins in Sinn.

00:55:18: Nicht optimieren, weil wir irgendeine Wende überall in den Franken herauspressen, sondern wir wollen einfach unsere Arbeit optimieren!

00:55:23: Ich möchte einfach möglichst viel automatisieren, möglichst höchere Verfügbarheit oder die Friedeheit von den Kunden.

00:55:31: Wenn ich mir nicht sagen kann, es macht mir immer noch Freude hier arbeiten.

00:55:35: Dann ist

00:55:36: das Ziel erreicht?

00:55:37: Okay gut.

00:55:39: Muss nein zu dem Zweck weiter wachsen?

00:55:41: Ein bisschen wachst du, aber nötig.

00:55:44: Wir müssen vor allem finanzielle Ressourcen haben und die Hardware Prise anschauen, die in den Himmel schießen.

00:55:52: Das ist einfach hilfreich wenn man nicht aus einem letzten Loch pfeift.

00:55:55: Gut, dann wählt's mich auf Kunden ab am Schluss nicht!

00:55:59: Ja schon, aber trotzdem musst du natürlich mehr Reserven haben.

00:56:03: Vorfinanzieren?

00:56:04: Du kannst

00:56:05: ja nicht den Kone sagen so jetzt kann man noch ins Öre können bitte Maske-Elden gewiesen.

00:56:09: Ich möchte gerne am Mantig zahlen dann will ich es dann haben.

00:56:14: Es braucht ein bisschen Reserfen.

00:56:16: Es steht ja noch ein anderes grosses Thema vor der Töne Quantum Computing.

00:56:20: Das wird vermutlich auch eine Rolle spielen bei euch oder

00:56:23: Bisher nicht?

00:56:24: Nein,

00:56:24: jetzt noch nie.

00:56:25: oder aber perspektivisch.

00:56:27: Bis zu wenn es gefällt oder ist vermutlich schon ja.

00:56:30: Vielleicht gibt's da etwas und ich glaube wir sind einerseits... Es redet mir sehr viel mit den Kunden.

00:56:37: Wir sehen eigentlich Bedürfnisse frühen, was wenn sich etwas ändert am Markt.

00:56:41: Andererseits schaut man natürlich auch, dass wir die Technologievorsprung der Mitarbeiter halten können.

00:56:47: Wir investieren sehr viele in Ausbildung und Weiterbildung und motiviert sie an den Fronten dabei sind.

00:56:53: Darum habe ich keine Angst, dass dann plötzlich überfahren werden von neuen Themen.

00:56:57: Wenn das irgendwie ... Spruchreifen werden, damit man das nutzen kann.

00:57:04: Dann werden wir dabei sein.

00:57:06: und der Vorteil ist ja wenn man nicht gerade wie hunderttausend Mitarbeiter ist, dass man flexibel ist.

00:57:11: Und dann können wir auch

00:57:14: mal ohne Probleme einen Testballon starten.

00:57:17: Also ihr könnt solche Sachen durchaus auch antizipieren oder?

00:57:21: Haben da auch noch so Testlabors oder gewisse Sachen ausprobiert?

00:57:26: Bevor der Kunk kommt und sagt, es wäre möglicherweise etwas, was mich interessieren

00:57:30: würde... Ja, es ist natürlich schwieriger hier.

00:57:33: Wenn man etwas baut für jemanden, der das nicht braucht, dann ist es immer einfacher, wenn man kommt, wo man eine

00:57:41: Realsprobleme hat.

00:57:42: Eine reale

00:57:43: Bedürfnis hat.

00:57:44: Sonst entwickelt man irgendetwas, was niemand braucht.

00:57:47: Aber wir tun eigentlich sehr die Leute ermuntern um Sachen auszuprobieren.

00:57:51: Jetzt eben auch mit Keu und so, dass man die neuesten Sachen braucht und vielleicht einmal einen Fehler macht und daraus lernt ... und so weiterkommt.

00:58:01: Jetzt hast du den Schluss zurückgeblickt.

00:58:07: Wenn du noch mal bei Null anfangen könntest, würdest du etwas anderes machen?

00:58:11: Bis grundlegend anders?

00:58:13: Man teilt sicher auf Geschichten, das ist klar oder?

00:58:16: Das ist jetzt lustig.

00:58:18: Ich denke immer wieder an dieser Empfehlung zu überlegen wegen der Erfahrung, die fehlt zum Starten...

00:58:27: Ist das ein Hindernis für dich?

00:58:28: Das hat ja auch Vorteile.

00:58:30: Ich weiss es nicht, aber ich hätte sicher ein paar Fehler weniger gemacht und jetzt würde ich vielleicht anders mit den Leuten umgehen.

00:58:41: Vielleicht wäre ich schon früher etwas angenehmer...

00:58:46: Du warst nämlich früher sehr unangenehm und hast jetzt geruigert im Laufe der Jahre.

00:58:51: Ich

00:58:51: habe durch die letzte Wahl ein Gespräch gehabt mit dem, es ist ja schon ein paar Jahre her, wo wir jemanden wieder zurückgehalten haben, der früher mal meine direkten Mitarbeiterin war.

00:59:01: Und dann hat man ihnen so eine Bemerkung gemacht wie ich an meinem Mitarbeitergespräch gemacht habe oder wirklich fast gar nie geredet.

00:59:10: Heute trete ich viel mehr mit den Leuten und finde es auch viel wichtiger.

00:59:13: Ich dachte, was war das für

00:59:17: mich?

00:59:17: Dann hätte die eine oder zwei Jahre Erfahrung möglicherweise nicht gelangert.

00:59:20: Das wäre länger gedauert.

00:59:22: Gut!

00:59:22: Ich höre

00:59:22: vielleicht mehr mit der Leute reden.

00:59:25: Okay...

00:59:29: Ich glaube,

00:59:29: das muss man noch sagen.

00:59:30: Ja, du, Thomas, vielen herzlichen Dank für dieses Gespräch und diese Einblicke hier in NEIN.

00:59:35: Ich wünsche auf jeden Fall dir und deinem Team weiterhin viele Folgen bis zu ca.

00:59:40: Herzlichen Dank.

00:59:44: Wenn dir den Podcast gefallen hat, dann abonniere die Brantels von euer Fahrrad jetzt in deiner Podcast-App.

00:59:51: Der Podcast erscheint einmal im Monat.

00:59:53: Du findest ihn auf meiner Webseite KMU-Binderstrich-Mentor.ch und natürlich auf allen Gengen-Podcastplattformen.

01:00:04: Ich freue mich auch sehr über das Like und deine Vernetzungsanfrage auf LinkedIn.

01:00:08: Urs Brandtl, da schiebt sich PRANTL, findest du dort ganz einfach!

01:00:15: Mein Name ist namens Einzigartig.

01:00:18: Bist du selbst in einer folglichen Unternehmen tätig und möchtest den Podcast von eurer Einzig-Artigkeitsstrategie berichten?

01:00:25: Oder kennst Du jemanden, der mich unbedingt zu seiner Strategie sollte interviewen?

01:00:30: Dann bin ich gespannt auf ein Mail von Dir!

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